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State venendo rediretti. Eh, gia'.

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  • 03/24/13--13:05: Warum, Darum oder...
  • Dies ist das ersteMal, dass iches wagen,einenganzen Beitragschreibe in Deutsch,davor meinemA2Zertifizierung.Ich meine,in meinem Gefühldeutschen sprachewie CProgrammiersprache ist:jemand istgut darin,ist jemand anderessehr gut darin, aber es gibt nichtso etwas wie die"guteC".


    JedenfallswürdeIch mag, um eine Frage, die von einem DeutschFreundlerntItalienisch,das istzu beantworten: "warum jede italienerBlogeinen Haftungsausschlussin sich hat, mitten im firtsSeite"?


    Nun kommtdas Problemmit der Qualität derGesetzein Ihrem Land. In Deutschlandwahrscheinlich wissen Sie, was Sieschreiben könnenund wasSie nicht können,so dass Siewissen, wie manein Blog, wo Sie sindsicher davor,verklagthaben.

     Offensichtlich, was sie sagen Sie dasBlog ist nicht eineZeitung wieDer Spiegel....das siehtsehrtrivial,ist es nicht? Nein,in Italienpassiert esoft, dasskomplexe Problemeganz einfachzu lösensind, währendeinfache Tatsachenwirklich komplexzu nähernsind.Grundsätzlichin Italienhaben sieso etwas wie "Ordine deigiornalisti".Dies warBenitoMussoliniErfindungsoll diePresse unterKontrolle zu halten.Da dieseBenitoMussolinisErfindung warso gutim Halten dersozialistischen undkommunistischen Presseunter Kontrolle,beschlossAmerikaneres lebendig zu halten, dann nachein schönes MakeupdieserSchwachsinngehalten wurde, wie es war, oder fast das gleiche.

    Was ist diese"Ordine deigiornalisti" (Journalists 'Gilde)  für?Offenbar ist eszu haltenJournalismprofessionelleund begeisterteZiel, aber es könnte wirklichfraglich, wiees in der Vergangenheitgetan wurde,wenn Sie einJournalistkann übereine nicht vorhandeneAnlagezu schreiben, wiees eine SteuerVerbrechenbetrachten,wurdeauch dieserOrtnie gebaut.

    Glauben oder nicht,ist einer derZwecke derGuildof Journalistszu entscheiden, werein Journalistist und wer nicht. Eigentlich kann mannichtden Journalistenin Italien, wenn Sienoch kein Mitglied sind. Undman kann nichteine Zeitung, wenn Sie kein Journalist sind.

    Jetzt haben wirdas klassische Problem: Wer Menschen zu kontrollierenwer kontrolliertwird?Und die Antwort ist: niemand.DieseKontrolle istohne Kontrolle oder, wenn Sie es vorziehen, Kontrolle ohne Einschränkungen.Und schließlicherhalten wirden Punkt: Sie müssen angeben,Ihr Blog istnicht eine Zeitung, noch ist es vorgibt zuben, da es illegal istund möglicherweiseein Verbrechen, jede Art von Zeitung, ohne ein Mitglied der Gildeerstellen.


    Natürlichjetzt sind Sienoch fragen: Ist es nicht offensichtlich,ein Blog istnicht eine Zeitung? Nein,ist es nicht.EinigeinkompetentenPolitiker inItalienbemerktBlogsbegannen,ein Problem fürZeitung sein, und die Menschen begannen,Zeitungim Internet, ohne Teilder Gildezu tun.Also schriebsie eineVerwirrtheitGesetz, in demeinige Blog, vielleichtoder nicht -alles hängtvon dem Gericht-könnte alseine Zeitungsein.Das heißt, Sie könntenim Gefängnisgehen, bis Sienicht explizitkeinen bestimmtenIhr Blog istnicht eine Zeitung.

     Sogibt es eineVerwirrtheitGesetz, das sagt - oder auch nicht, wer weiß - vielleicht -- wenn Sieein Blogsind, sind Sieeine Zeitung,oder vielleichtnicht.Und wenndu bist,dann bist duSchuld.In der anderen Hand, wie wird entschieden, wenn Sie in der Schuldsind.Dies istein zweiter Punkt: Das Gericht hatviel FreiheitzuStrafen.InDeutschland,sagt das Gesetz, wenn Sie diese Regel zu brechen, müssen Sie dafür bezahlenmüssen.Letdas Bild", dass"beträgt 1000Euro.Jetzt sagtdas gleiche Gesetzin Italienin der Regel "100 bis 10000", das heißt, eigentlich ist essagt nichts,da der Unterschiedist zu hoch.VielleichteinGerichtbestrafenSie 100zu zahlen, vielleichtbis 10000zahlen.Soist das Gesetzkeine Regel.


    Nur durchBeispiel istdas Gesetz, HerrSallusti, die einen Artikel nichtsagenetwas Falschesgeschrieben hat, schlug die Bestrafung derChefRedakteurvon50,000 €zu zahlen bis zu.....24 MonateGefängnis.Wiedas Gesetzfunktioniert?Siemüssen davon ausgehen,wenn Siedas Gesetz brechendann gehen Sieins Gefängnis, oder Sie gehen zu zahlen?Abhängigvomwelches GerichtSie zu finden.Und oft,wenn sie wolltenIhre Zeitungoder nicht.

     Nunbemerkt, dass Siegenau, wasich sagte: Herr Sallustiwurdeins Gefängnis geschickt(eigentlichnach Hauseins Gefängnis), da er etwas, dasden Rufeiner Persongetroffen wurdegeschrieben.Also, bevorverwirrenSie noch mehrzu sagenhat ernicht (ich sagedazu später), lassen Sie mich wiederholen:italienischGesetze Gefängt  Menschen, dieSchäden,die Reputationvon Personen.Nun,wahrscheinlich werden Siedenken,ist die Liniein Deutschland, in dem Siebestraft werden, wenn Sie againistden Rufliegen.Nein,nein, nein.In ItalienRuf istein Rechtfür sich,das heißt, Siekönnennicht beschädigenden Ruf, auch wenn Sie die Wahrheit sagen!

     Lassen Siesich vor, Siesehen,Ihr Nachbarbetrügtden Mannan einem öffentlichen Ort. Und dann nimmst duein Bildund legen Sie sieaufMenschen - mehr alsdrei-dann sind Sie aufSchuld.Ja,es ist wahr.Ja, siezu küssen.Ja, es warin der Öffentlichkeit.Ja, Sie sindin der Schuld, da Sie den RufIhres Nachbarnbeschädigen.Lassen Sie uns nunvorstellen, wie schwerist es,den Journalistenzu tun:alles hängtvon dem Gericht, so dass die Leute, die für große Zeitungsind in der Regelsicher,während, wenn Siefür einen Blogzu arbeiten ...vergiss es.

    Nun könnte manfragen, wiemrBeppeGrilloin der Lage,Politik zu tun, die Berichterstattung über dieScheiße vonPolitikernwar.Nun,glauben oder nicht,hat er mehrProzesse, dieals HerrSilvioBerlusconi,alle von ihnendafür, dassdie Wahrheit gesagtin seinem Blog.Ja,HerrGrilloGeld genug, umsich zu verteidigen, aber eine gemeine Bürgernicht.Sowerden allevon ihnenAngabesienicht gerade einNewsPapier nachdem Gesetzder Definitionder Zeitung, in der Hoffnung -denn das Gesetzist ziemlicheindeutig-sich frei fühlenzu schreiben. Dennocherinnert sichjeder,schrieb überlächerlichLebensHerrSilvioBerlusconihat mehrProzessAufwand alsHerrBerlusconisich.

    Das ist, warum jeder ist, dassAngst,alseine Zeitung: Sobald Sie sind,dann sind Sieim Schattender Gilde, und danndas Gesetz selbst, da isteine ZeitungohneMitglied der Gildeist einfachverboten.Sie sind Journalistnur, wennMitglied der Gilde, können Sie eine Zeitungnur, wenn Mitglied der Gilde, Sie auf einerZeitung kannnur schreiben, wenn Mitglied der Gilde.

    Dann können Siejetzt verstehen,meine eigeneHaftungsausschluss.


     Was ich dort sagen ist, ich bin eine juristische Deutsch Bewohner - eigentlich lebe ich hier in Deutschland - so dass das italienische Gesetz nicht anwenden können, und ich kann der Deutsch Gesetz über die Freiheit der Rede profitieren. Dies ist wegen der etwas, das Sie nicht herausfinden können: Die meisten der italienischen Gesetze über die Freiheit der Rede nicht vom Europäischen Gerichtshof akzeptiert und gelten nicht als gut genug für die Deutsch Verfassung als gut. 

    Italien zahlt viel Geld aus diesem Grund an die UE: Gesetze über die Freiheit der Rede stehen nicht im Einklang mit den europäischen. Aber, italienisch Politiker, die Angst der Zeitung die Wahrheit zu sagen über sie - kümmert, dass diese Gesetze eingehalten werden, und die sich über das Geld der Steuerzahler - oder fast sagen, was sie wirklich denken.

    Das heißt, wenn die italienische Polizei bittet die Deutsch ein, mich zu verfolgen, oder mich im Gefängnis zu fangen, wird es in einer illegalen Verfolgung führen, und die Deutsch Polizei wird einfach weigern, es zu tun, um nicht zu verletzen das Gesetz und die Verfassung


    So, da ich gewohnt bin zu sagen, was ich denke, und ich denke, lustige Sachen über Leute, was ich sage, dass ist mich "vergessen, wird es nicht funktionieren." Dies wird wy dieses Blog wird immer beliebter. Ich bin frei, sage ich, was ich ohne Sorge, was passieren könnte denken, und das ist, warum mein Blog scheint, dass anders als die anderen: Ich habe nicht zu kümmern. 


    Ich brauche nicht auf die Tatsache ein Prozess ist zu teuer, auch wenn ihn zu gewinnen, wie es in Italien, dass die Menschen gerade zu verklagen, um sie in Schwierigkeiten gebracht erlaubt, ist egal. Und das ist, warum ich so beliebt bin.


    So .... gut, es ist nicht die Größe, die zählt, weißt du? 


    Uriel

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  • 03/25/13--10:45: L' iDiozia di iGnazio
  • Dopo aver acceso tipo una montagna di cera allo spirito di Goethe, che si era messo a ruotare peggio di un buco nero dopo il mio scorso post , vorrei rispondere a chi mi chiede cosa si doveva fare e cosa no, e dove sia iniziato l'errore che ha ridotto i maro' del San Marco in queste condizioni. La risposta e' che dovete tutto a iGnazio, l'unico uomo che puo' perdere una partita a scacchi con Siri, da cui il nomigliolo iGnazio.


    Essenzialmente, nessuno stato pensante  ha la malaugurata idea di piazzare dei militari su una nave civile, per un paio di buoni motivi. 

    Il primo e' che la Convenzione di Ginevra vieta ai soldati di nascondere le armi o le insegne mascherandosi da civili o nascondendosi tra civili , cosi' come di infrattarsi in mezzo ai civili o di farsi scudo dei civili o di finire volontariamente  in situazione in cui per colpire il militari si metta a rischio la vita di civili, se vogliono poter godere dello status di prigioniero di guerra. Secondo l' Art 6 della convenzione di Ginevra del 1929, un soldato ha i requisiti per essere un POW solo se porta le armi in vista (non le nasconde quindi sotto abiti civili o sembianze di veicoli civili o di naviglio civile, o non si nasconde in abitazioni civili allo scopo di essere confuso con essi) , se porta le proprie insegne e le insegne del proprio comando in vista (nel caso di eserciti e marine, le navi devono essere riconoscibili come navi militari, i veicoli come veicoli militari, con la sola eccezione di strumenti mimetici che pero' non possono mascherare il militare confondendolo con o per un obiettivo civile). Devono inoltre rispondere ad un comando e identificarsi con il comando stesso, e non devono aver commesso crimini di guerra.

    Nel caso in cui questi requisiti non siano soddisfatti, come capita ai mercenari o ai terroristi, le alternative sono due. In tempo di pace ricadono sotto la giustizia civile, a meno di trattati tra i paesi, come il trattato NATO che obbliga i paesi a lasciar processare in patria i militari. In caso di guerra l'ufficiale in comando dell'unita' dispone dei prigionieri. Nel mondo NATO, secondo il LOAC (Law of Army and Combat) il prigioniero puo' essere ucciso o ferito su ordine dell'ufficiale. "Ferito" (wounded in originale) e' un modo gentile per indicare la tortura o lo stupro.

    Per fare un esempio: durante un'azione militare in tempo di guerra catturo un gruppo di soldati che si erano vestiti in abiti civili ma partecipavano ad azioni militari nelle strade cittadine, approfittando della difficolta' di distinguerli dalla folla. In tal caso i soldati NON godono dei requisiti per essere POW, e come ufficiale ordino di disporli sotto i cingoli di un carro armato e tirare una sgommata: perfettamente legale.

    Secondo esempio: una camionetta di lanciarazzi in tempo di guerra si nasconde in una zona abitata e lancia missili da un edificio nei pressi di una casa con dentro civili. Una delle persone  a  bordo del veicolo che lancia i missili e' una donna. L'ufficiale ordina di torturare e stuprare la donna affinche' riveli la posizione di altri veicoli simili, poi ordina di uccidere sul posto tutti i catturati. Perfettamente legale.

    "Perfettamente legale" significa che solo se lo stato di provenienza dell' ufficiale ha al proprio INTERNO delle leggi che vietano quel tipo di comportamenti allora i soldati saranno perseguiti. Di per se', mancando le condizioni per dire che si sia violata la convenzione di ginevra sui prigionieri di guerra perche' in nessuno dei due casi i prigionieri hanno il dirito di essere considerati POW.Come se non bastasse in entrambi i casi i prigionieri avevano commesso crimini di guerra nascondendosi tra i civili.  La nazione di appartenenza dei soldati tortrati ed uccisi non ha strumenti giuridici per incazzarsi.

    Sebbene sembri incredibile, questa affermazione spiega come mai alcuni eserciti possano colpire i guerriglieri con tanta durezza , o perche' sia stato possibile Guantanamo: in assenza di alcuni requisiti, le protezioni della convenzione di Ginevra sui prigionieri di guerra non si attivano. Spesso, specialmente a sinistra, si invoca la convenzione di Ginevra sui POW senza conoscerne bene i tecnicismi.

    La ratio e' che quando si fece la convenzione, nel 1929, esistevano dei vaghi problemi tipo quello dei  Frei Korps e altri gruppi di mercenari che impazzavano un pochino ovunque, e nessuno stato intendeva proteggerne le vite , dal momento che la dimensione del fenomeno stava crescendo eccessivamente. Facendo una convenzione del genere, si dice che il civile e' un civile, il militare regolare e' un militare regolare, chi spara perche' ha voglia di farlo senza appartenere a nessuno e' solo un mercenario, e vaffanculo a tutti perche' nessuno lo difendera' mai. Il guerrigliero e/o il miliziano e/o il fanatico religioso ricadono sotto questa categoria.

    Il problema adesso e' di immaginare come sia giuridicamente  una nave CIVILE con a bordo MILITARI che sparano sebbene a bordo ci siano anche civili dell'equipaggio , anche se sparassero contro altri militari , senza chiarire se e quando sia possibile sapere che ci siano militari a bordo. In caso di pace, verrebbero riconosciuti come criminali comuni, nel caso di guerra sarebbe possibile sostenere che si nascondevano tra i civili approfittando della difficolta' di riconoscerli , mescolandosi tra le navi civili. E sarebbero automaticamente criminali di guerra, poiche' nascondersi tra i civili , farsi scudo di civili o approfittare della difficolta' di essere distinto dai civili e' un crimine di guerra. 

    Cosi', mettere dei militari su una nave civile con un equipaggio civile  NON e' un gesto geniale. E' il gesto scimmiesco di battersi il petto , ma dietro c'e' poca volonta' di agire.

    Il secondo punto e' che si fa guerra alla pirateria. Ora, ammettendo che ci siano DUE maro' a bordo, ed ammettendo che siano davvero due coi coglioni, il punto e' : che si fa se ci sono scontri e ci sono feriti? Che si fa se la situazione degenera, se i pirati sono molti e riescono a salire a bordo, etc? In teoria si dovrebbero chiamare unita' di supporto, che dovrebbero essere nelle vicinanze.

    Di certo non si potra' contare sulla nazione piu' vicina, perche' se ci sono pirati, tale nazione ha perso il controllo delle proprie acque da tempo.

    La logistica di una simile protezione non e' semplice, e francamente ha dell'improbabile. Se due persone su una nave non riescono a fermare pirati usando armi da campo, tipicamente la situazione e' abbastanza grave. I pirati sono tanti, sono molto ben organizzati o sono riusciti a salire a bordo in qualche modo. D'altro canto, se si assume che ai primi colpi i pirati fuggano, basta chiunque possa sparare per ottenere l'effetto.

    Per queste ragioni, nessun altro paese ha messo dei militari a bordo delle navi. Si sono messi dei contractor, ovvero dei mercenari, a tutelare le navi, e si sono messe le unita' di appoggio nelle vicinanze. Che cosa sarebbe successo se si fosse verificata la stessa stuazione con , diciamo, 4-5 contractor a bordo? (non credo che avrebbero fatto la pazzia di essere solo due, btw). 

    I contractor avrebbero sparato sul barchino non appena si fosse avvicinato un pochino. Poiche' hanno una certa liberta' negli armamenti, probabilmente si sarebbero premurati di usare un lanciarazzi ed affondarlo. Cosi' il barchino sarebbe semplicemente "scomparso in mare". Ma immaginiamo pure di aver ucciso solo un pirata, e che in acque internazionali fosse arrivato l'ordine di ritornare in porto. I mercenari avrebbero preso la cosa con qualche pregiudizio, ed il comandante si sarebbe trovato un fucile puntato alla testa che gli intimava di NON invertire la rotta, e nel frattempo avrebbero chiamato il supporto navale dicendo di essere assaliti da pirati. Il mercenario sa bene che non deve farsi prendere mai e per nessun motivo.

    Il comandante avrebbe trovato il coraggio - quanto aiuta un fucile a trovare il coraggio - di andare in porto "lentamente". Poi avrebbero messo in mare una lancia e se ne sarebbero andati, lasciando la nave senza contractor a tornare indietro, chiamando il supporto navale a prenderli. Oppure dal supporto navale nelle vicinanze sarebbe arrivato un elicottero, e li avrebbe prelevati e portati via direttamente da bordo.

    Ovviamente due militari non possono prendere in ostaggio un comandante , e non possono abbandonare la nave che devono proteggere. Un buon motivo per non usare militari, ancora una volta. Ma questo discorso pone un interessante problema:
    • C'era un supporto navale militare nelle vicinanze, o qualcuno ha pensato bene di mandare i due maro' in giro come se fossero una coppia di carabinieri?
    • Se c'era un supporto navale, perche' non ha inviato un elicottero per portare indietro i due maro' lasciando la nave a rientrare in porto? L'ordine di rientro in porto valeva per LA NAVE.

    L'opzione di scendere in mare con una lancia e farsi venire a prendere non e' praticabile per dei soldati - a meno che non sia contemplata dalle consegne - perche' non possono abbandonare il posto di guardia. Ma su una nave , diciamo una fregata nelle vicinanze, c'e' un ufficiale in comando che puo' dar l'ordine di lasciare la nave a tornare in porto (sempre consegne permettendo).
    Quindi, in totale sono tre domande:
    1. Che cosa dicevano le consegne?
    2. C'era un supporto navale nelle vicinanze o i due sono stati inviati li' tipo coppia di carabinieri in pattuglia?
    3. Se c'era un supporto navale d'alto mare, perche' nessuno ha inviato un mezzo aereo per prelevare i due dalla nave?

    Qualcuno dira' che la cosa ha poca importanza, ma dall'altro lato iniziano ad esserci un pochino troppe cose che fanno pensar male.

    L'india ha contenziosi navali con praticamente tutti i vicini di mare. Si tratta della solita nazione che a parole spezza le reni a tutti, ma nei fatti ha preso mazzate da chiunque sin da dopo la fondazione. , dalla Cina per quanto riguardava il Nepal sino al Pakistan per quanto riguarda il Kashmir.

    Se qualche maligno sospettasse che gli indiani abbiano chiesto all' Italia il favore di fornire un capro espiatorio, che tutto era pensato per finire a tarallucci e vino, in cambio di qualche "a buon rendere", sarebbe troppo difficile difendere il governo italiano.
    Se io sospettassi che:
    1. Il barchino indiano sia stato affondato da qualcuno che sta sul gozzo all'ipetrofico orgoglio nazionale complessato degli indiani.
    2. Gli indiani non vogliono intervenire contro "qualcuno" per non prendere un fracco di mazzate, cosa che peserebbe ancora sul loro ipetrofico orgoglio nazionale complessato.
    3. Hanno chiesto agli italiani il "favorino" di fornire un capro espiatorio.
    4. Adesso faranno una bella ammuina per far vedere quanto cazzuti sono contro l'Italia, ma questo gli evita di prendere una fraccata di mazzate da qualcun altro.

    sarebbe molto difficile per il governo difendersi. Non si spiega come mai l'ordine di far tornare indietro la nave abbia coinvolto necessariamente i maro', che potevano essere prelevati da qualche unita' nei dintorni, senza che gli indiani potessero opporsi in alcun modo. Non si capisce chi e perche' abbia acconsentito a far tornare indietro la nave. Non si capisce se ci fosse supporto navale o meno.

    Il mio sospetto e' semplicemente che ci sia stato un giochino poco confessabile che e' stato gestito politicamente male, facendo travisare nazionalismi opposti, e il risultato e' che adesso e' troppo difficile sbrogliare la matassa. Quello che doveva finire a tarallucci e vino, con un risarcimento in soldi per tappare la bocca alle famiglie e via cosi', e' diventato un braccio di ferro.

    Ma qui e' ora di capire che, siano veri i miei sospetti o meno, l'errore catastrofico e' quello di mandare soldati dove ci volevano contractors. Se ci sono pirati a quella distanza dalla costa addirittura in acque territoriali, lo stato di pertinenza NON ha il controllo delle coste. E' assai improbabile che si possano dispiegare al momento forze ingenti. In queste condizioni, un gruppo di mercenari puo' tranquillamente finire il lavoro di affondare il barchino.

    Se si pensa che due uomini con una mitragliatrice da campo siano sufficienti, stiamo parlando di una minaccia modesta. Che senso ha muovere militari, che richiedono supporto, per una minaccia modesta? E ancora: se non c'era supporto navale, che senso ha mandare due militari?

    La storia affonda nell'incompetenza di iGnazio, il quale ama (come tutti i fascisti) armare e far partire altri. Con un meraviglioso decreto iGnazio tento' di legalizzare i contractors a bordo delle navi, non riuscendoci. Cosi', siccome le navi iniziavano a cambiare bandiera per poter imbarcare contractors, il governo (sempre iGnazio) fece un bel decreto, il DL 107/11 decise che i maro' potevano essere affittati a prezzo modico.

    Se c'e' qualcuno che bisogna ringraziare quando l' Italia fa una figura di merda, e' sempre un fascista. Niente di nuovo sotto il sole.

    Adesso il punto e': cosa dovrebbero fare gli altri militari, se esistono, in una situazione per la quale abbiano i pirati vicini alla nave. Sanno bene che dopo averli uccisi diventeranno innocui pescatori e le loro famiglie si presenteranno a battere cassa.

    Cosi' facendo, iGnazio ha semplicemente messo il San Marco nelle condizioni di non operare o di operare senza la convinzione di avere uno stato dietro alle spalle.

    Il che sa molto di Badoglio, piu' che di Mussolini.

    Ammesso che ci sia qualche differenza, si intende.

    Uriel

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    Ho in coda nella posta una decina di email, che mi chiedono perche' mai Cipro dia cosi' tanti problemi alla UE , da poter causare il crollo dell' Euro. E qui sta il punto: non e' vero, ed e' anzi una rappresentazione che ne danno le borse ed i giornali , di solito posseduti da finanzieri. Perche' quello che sta accadendo a Cipro e' importante ed e' una pietra miliare, ma i vari blog della finanza (credo in Italia li chiamiate ancora "quotidiani") non vogliono che lo sappiate.
    Credo che tutti voi conosciate la storia di "too big to fail". Si tratta della condizione per la quale una banca enorme rispetto al PIL di un paese DEVE essere aiutata dallo stato - coi soldi dei contribuenti, FACENDO DEBITO PUBBLICO,  mentre poi gli stessi finanzieri chiedono agli stati i ridurre il debito fatto per salvarli - (1) per una semplice ragione: siccome se l'entita' crolla sono cazzi per tutti , allora lo stato deve buttarci i soldi dei contribuenti per salvarla.

    Questo ha creato una serie di finanzieri senza scrupoli il cui unico pensiero e' "se fai il botto, fallo enorme, e lo stato ti salvera'". Questo arrogante sistema e' andato avanti, ed e' quello che consola gli analisti : se le banche europee andassero in crash, non serve vendere le azioni, anzi: interverra' lo stato a salvarle, quindi ci esce pure della ciccia (basta sopravalutare il buco (2) )

    I politici si sono trovati ricattatissimi da questo modo di agire, al punto che in UK sono arrivati a dire che alcune banche erano "too big to be prosecuted" (ci ho scritto sopra)  e sino ad oggi non erano mai riusciti a trovare una via che:

    1. Rendesse le banche RESPONSABILI della loro cattiva conduzione.
    2. Impedisse il loro fallimento.
    3. Nonostante l'intervento dello stato, desse allo stato delle garanzie.
    4. PUNISSE le banche.
    Sinora nessuno aveva trovato una strategia simile, ma a quanto pare qualcuno con Cipro ha avuto l'idea. Di fatto la UE ha anticipato 10 miliardi, piu' 5.9 che vengono anticipati dalle banche. Normalmente, la banca dice "ehi, ma io sto fallendo, avessi 5.9 miliardi non sarei a chiedere soldi!". E questo spiega come mai banche stracolme di soldi possano dichiarare fallimento: i soldi, tecnicamente non sono loro.

    Ma se entra in mezzo uno stato, che ha dalla sua la legge, le cose cambiano. Cosi', lo stato ha costretto le banche a partecipare al loro stesso salvataggio, semplicemente prelevando i soldi ai clienti, che non vengono tolti, ma vengono convertiti in bond emessi dall'ente che presta i soldi alla banca.

    Cosi', in totale:

    1. Il buco e' 15.9 miliardi.
    2. La UE caccia 10 miliardi.
    3. 5.9 miliardi vengono tolti ai clienti.
    4. I 5.9 miliardi non vanno solo alla banca, ma alla UE perche' ai clienti vengono dati in cambio i bond.(sotto forma dell'ente apposito che eroga i soldi, btw)
    5. I liquidi tolti ai clienti si uniscono ai 10 miliardi della UE.

    Ora, chiediamoci semplicemente questo: esiste qualche banca "TOO BIG" per subire questo trattamento? La risposta e' NO. Se anche fallisse una banca enorme basterebbe andare al prelievo forzoso sui depositi nominali , per finanziare praticamente la maggior parte del buco, e piu' grande e' il fallito, piu' semplice e' il gioco.

    Se ipotizziamo che funzioni una strategia standard del genere, e che diventi una strategia standard, potete vedere facilmente in cosa consisterebbe il salvataggio di MPS. Un prelievo forzoso da tutti i conti piu' succulenti del paese (di fatto una patrimoniale bancaria (3) ) , unito ad un prestito garantito da una quantita' di buoni dell'ente salvabanche comprate forzosamente dal cliente "prelevato". 

    Dal punto di vista della UE e della BCE, si tratta di una totale bastardaggine in stile Doctor House, proprio di quelle cattivissime. Perche' da oggi in poi "too big to fail" non significa niente: anzi, piu' sei grande e piu' hai clienti finanziari, e piu' ciccia esiste da espropriare.

     E' ovvio che il blog della finanza italiana scriva che Cipro e' "un rischio sistemico". In che modo un'isoletta praticamente improduttiva possa minacciare l'economia europea e' un mistero (lo era anche per la Grecia, a dire il vero) , e' ovvio che le borse siano terrorizzate e che tutti i portavoce del mondo della finanza siano terrificati e strillino come maiali.

    Dopo CIPRO, tutte le entita' finanziarie che sono "too big to fail" sanno che esiste una strategia di salvataggio che e' dolorosissima proprio per l'ente fallito, che produce una rabbia forsennata da parte di quei clienti che si credevano "comunque vincitori" , che produce la fuga di clienti dalla banca, che NON fa fallire la banca, e che per i governi e' fattibilissima.

     Il "too big to fail", cioe', e' un'arma spuntata. Possono cantare che la gestione del caso Cipro mette a rischio l'economia europea (LOL!) , possono cantare che le borse sono in crollo , ma il motivo di tanto terrore e' che qualcuno ha inventato una specie di bomba termonucleare totale che lo stato puo' usare anche contro quegli enti che si sentivano al sicuro perche' erano "too big to fail".

    Se la vedete dal punto di vista del banchiere, ed immaginate che i suoi soci sono spesso depositari, e immaginate che i clienti cui la banca tiene sono quelli enterprise, business e private banking, e se immaginate che proprio questi sono colpiti dal prelievo forzoso sopra i 100.000 euro, immaginate subito che la banca che ha un buco, se chiede aiuto allo stato , si trovera' tutti i migliori clienti imbufaliti contro il CDA .

    Da ora in poi, quindi, succede che i clienti con piu' liquidi prima di mettere i soldi in una banca vorranno vederci chiaro, perche' se questa diventasse - come sembra - la strategia standard per affrontare le crisi bancarie di dimensione sistemica , sono i loro soldi ad essere a rischio.

    Da questo momento finisce cioe' la pacchia del too big to fail, e torna la vecchia buona pratica del socio/cliente che controlla la banca e fa le pulci al bilancio.

    E' perfettamente normale, quindi, che il blog della finanza strilli, quindi quel che leggete sul Corriere e' ovvio e prevedibile.

    Altrettanto prevedibile che strilli Confindustria e l'Espresso, e non c'e' da stupirsi se si lege che "Wall Street teme la crisi" per colpa ... di Cipro. Ridicolo, ma vero: e' come dire che il Giappone ha capitolato per due bombe atomiche: si , quando vedi che il nemico ha un'arma terrificante, sei terrorizzato.

    E questo modo di salvare le banche e', essenzialmente, terrificante per i finanzieri quanto le due bombe atomiche lo sono state per i giapponesi, che pure non si spaventavano facilmente. Lo stato che ficca le mani nel core business, tutelando invece i piccoli risparmiatori, scontentando i clienti-soci  e i clienti piu' succosi , e contemporaneamente salvando la banca facendosi finanziare nel contempo l'ente che la salva e' un incubo.

    Dovrete prepararvi a leggere di tutto sui giornali, tipo che Cipro minaccia l'economia mondiale , che arriveranno le cavallette, che gli Dei sono adirati con noi, che Satana sta per scendere sulla terra, o peggio che Alda D'Eusanio intenda mettersi  a prendere il sole in Topless.

    Questo e' ovvio: per 40 anni sono andati avanti credendo che il too big to fail li avrebbe difesi, e adesso si trovano contro una strategia avversaria che di fatto funziona meglio se sei piu' grosso.

    E' ovvio che a Wall Street siano terrorizzati, temono che anche in USA adottino simili strategie. Di certo in UE sono molto soddisfatti di come sono andate le cose, e adesso in UE non ci sono piu' banche "too big to fail".

    Se fossi in voi, e avessi azioni in borda,  venderei i bancari.

     Uriel


    (1) Faccio presente che dal 2008 lo stato USA ha fatto quasi 5 trilioni di debito per aiutare finanzieri. E i finanzieri del tea party ce l`hanno con la spesa pubblica. Divertente e paradossale.

    (2) Avrete notato la danza dei numeri durante i fallimenti bancari. Quando inizia il casino e la banca risponde solo alla borsa, il buco e' piccolo. Le banche spagnole dicevano tipo 4 miliardi. Appena diventa un problema politico allora il buco cresce. Cosa succede? Succede che improvvisamente si alzano i tappeti con tutta la polvere sotto, e si butta nel buco ogni perdita degli ultimi anni che prima si nascondeva a bilancio con artifizi diversi. Tanto paga lo stato.

    (3) No , per i clienti locali portar via i soldi non funziona.

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    Si vede che tutti i colleghi sono in ferie per Pasqua (io le mie ferie me le sono finite col trasloco) , quando posto anche due volte in un giorno. E' appena iniziata la polemica e gia' mi si chiede cosa ne pensi della storia della "Porcata di fine legislatura". Sono andato a vedere in giro tanto per capire, e devo dire che temo abbia ragione la Lombardi, e che si stiano semplicemente regalando soldi alle banche.


    Il governo italiano ha chiesto ed ottenuto, nei giorni scorsi, di poter sforare di 40 miliardi di euro , cioe' di fare 40 miliardi di debito piu' di quanto permesso dalle regole dell'eurozona, allo scopo di pagare le aziende che aspettano soldi dallo stato.

    Sin qui tutto bene, visto che , anche se sempre di debiti si tratta, lo stato paghera' MENO di un'azienda che aspetta un pagamento ed e' in scoperto.

    Il secondo punto e' che per come e' messo il decreto questi soldi pero' andranno alle banche.

    Qui si e' scatenata una polemica con tanta gente che sostiene che i soldi vadano dati alle banche perche' esse hanno finanziato, in diversi modi, gli imprenditori stessi e quindi l'ignorante sarebbe la Lombardi, e chi sostiene invece che no, i soldi dati alle banche siano un furto.

    Ci sono alcuni fatti che mi portano, onestamente, a credere che abbiano ragione i grillini.

    Andiamo per ordine.

    La prima cosa e' che per la legge italiana, quando si e' una azienda che partecipa ad una gara di appalto, e' fatto divieto di finanziarsi attraverso cessione del credito alle banche. Tale pratica serve a limitare e scoraggiare fenomeni di usura dando la priorita' alle aziende ben amministrate e capitalizzate. Questa regola con tanto di richiamo di legge non vale per tutti ? Se valesse per tutti non vi sarebbero crediti ceduti . 
    Questo e' il primo punto che NON mi convince quando si dice che tali soldi andranno a coprire cessioni di credito. Cedere crediti in pagamento di commesse ed appalti ai fini di finanziamento e' attualmente vietato dalla legge, e a dire il vero e' vietato da qualche anno. Ma che cosa significa "ai fini di finanziamento?"

    Il fatto che la cessione di credito sia vietata AI FINI DI FINANZIAMENTO significa che non potete aprire una SRL senza una lira, vincere l'appalto, consegnare, vendere il credito ancora prima che lo stato abbia pagato, e chiudere. Potete invece cedere il credito SE il contratto e' esaurito, cioe' se avete consegnato e lo stato ha collaudato.

    In realta' non e' davvero "vietato", insomma,  e' solo disciplinato in modo che consista nel pagamento e NON nel finanziamento in se' (si evita che il credito sia ceduto prima della fine del contratto, insomma) :

    In sintesi, l’efficacia della cessione del credito vantato nei confronti della p.a. :


    1. per i contratti di forniture, servizi e ogni contratto di durata deve essere notificata all’amministrazione ceduta ed è efficace nei suoi confronti solo a seguito dell’accettazione, sempre che il contratto da cui deriva il credito è in corso di esecuzione;

    2. se il contratto (di durata) ha esaurito i suoi effetti – nel senso che la prestazione del contraente privato è stata integralmente e correttamente eseguita - si applica la disciplina del codice civile (artt.1260 e ss.), con conseguente irrilevanza dell’accettazione da parte della p.a.;

    3. per le cessioni di crediti derivanti da contratti diversi da quelli indicati dall’art. 70 della L.C.S. si applica la disciplina codicistica;
        4.  per le cessioni riguardanti appalti di lavori pubblici si applica l’art. 115 del d.P.R. 554/1999 che condiziona l’efficacia e l’opponibilità del trasferimento del diritto di credito al mancato rifiuto dell’amministrazione entro il termine di 15 giorni dalla notifica.

    In questo caso, pero', l'imprenditore E' STATO GIA' PAGATO. Non si capisce quale beneficio ne traggano le aziende.

    Quando avviene la cessione di credito, il cedente e' pagato e perde il credito. Staremmo quindi parlando di aziende che NON hanno piu' sofferenze e hanno incassato.

     Un altro caso e' il factoring, ma e' sempre una forma di cessione del credito:

    Il factoring ha trovato riconoscimento normativo con la legge 52/1991, contenente la disciplina generale della cessione dei crediti pecuniari delle imprese, che in particolare ha previsto:

    -  che il cessionario può essere una società o un ente pubblico o privato;

    -   che la cessione si intende pro solvendo, dovendo il cedente garantire la solvenza del debitore nei limiti del corrispettivo pattuito;

    -  che il pagamento del corrispettivo da parte del factor-cessionario rende la cessione opponibile agli aventi causa del cedente;
    -   che l’anticipazione sui crediti risultante da documento con data certa (bonifico bancario, incasso assegni etc…) costituisce un criterio di opponibilità aggiuntivo alla notifica al debitore ceduto ed alla sua accettazione.  

     
    Insomma, anche in questo caso l'industriale e' gia' stato pagato. Ma le aziende in sofferenza NON sono state pagate, e ci sono sofferenze per 70 miliardi. Di quali 40 miliardi stiamo parlando?

    Stiamo dicendo che OLTRE ai 70 che lo stato deve alle aziende ce ne sono altri 40 che lo stato deve a banche che hanno accettato la cessione del credito? WOW!

    Quindi abbiamo 70 miliardi di sofferenze di aziende, 40 di crediti ceduti alle banche, e siccome le banche soffrono si aiutano le banche. Aha. E le aziende, niente?

    Quindi non mi torna questa cosa che i soldi vengono dati alle banche: se le banche oggi sono titolari del credito, allora c'e' stata una cessione del credito stesso. Ma tale cessione e' vietata per finanziamento, e limitata per pagamento.

    Un altro strumento che mi viene in mente e' il Salvo Buon Fine. Salvo Buon Fine significa che la banca anticipa soldi - cioe' li presta - avendo a garanzia temporanea una fattura, che si presume verra' pagata. Ma tale garanzia vale per poco tempo, di certo non per anni, e dopo qualche mese dalla scadenza l'imprenditore deve rientrare. Punto.

    Anche nel caso che una banca avesse scontato il credito portato al SBF (salvo buon fine) il creditore sarebbe sempre l'azienda creditrice e non la banca. La banca non ti sconta il credito solo in base alla fattura, ma sulla emissione di una ricevuta bancaria, o una tratta o una cambiale, il cui pagamento andrebbe a confluire nel CC del cliente/creditore della banca che sconta l'effetto.

    Non vi è cessione di credito, ma SBF, e quindi il creditore rimane l'imprenditore. Non c'e' nemmeno in questo caso il motivo di dare i 40 miliardi alle banche.

    Le banche da sempre scontano (leggasi: anticipano) soldi su fatture o crediti non ancora scaduti naturalmente dietro compenso (leggasi: sconto).

    Nel 95 % dei casi la cessione del credito da incassare è accettata dalle banche "pro solvendo", vale a dire con diritto di regresso sul cedente qualora il debitore non paghi alla scadenza. Raramente le banche accettano situazioni "pro soluto", ovvero l'assunzione del rischio di inadempimento del debitore senza possibilità di rivalersi sul cedente.

    In soldoni, significa che la persona che aspetta i soldi rimane l'imprenditore. Non c'e' ragione di darli alle banche.
    Ebbene, siccome la maggior parte dei crediti verso lo stato (inadempiente) dovrebbero essere "pro solvendo", significa che la banca ha, normalmente, già ottenuto la restituzione del pagamento di quanto anticipato al momento dello sconto al cedente. In sostanza si è fatta restituire l'anticipo fornito al momento dell'apertura del contratto. 

    In questo caso, pero', l'azienda e' gia' stata pagata.Al massimo, se ha scelto questa via, e' a fondo di castelletto, ma non e' la peggiore delle situazioni, perche' almeno HA PAGATO I FORNITORI.

    Stiamo dimenticando i 70 miliardi che le aziende non hanno MAI visto, e che hanno gia' pagato fornitori....

    Di conseguenza, non e' ancora chiaro per quale motivo si diano i soldi alle banche,e  con una simile clausola:


    una parte dei pagamenti alle imprese confluirà immediatamente al settore creditizio, in quanto una quota del portafoglio di debiti risulta già ceduto (pro solvendo o pro soluto) alle banche. Se da un lato questo aspetto diminuisce l'impatto sul sistema economico, dall'altro contribuisce a ridurre le tensioni all interno del sistema creditizio. [...] si attende una riduzione dei tassi d'interesse alla clientela e un'attenuazione delle tensioni sull'offerta di credito.



    Mi sembra alquanto azzardato che il Governo si affretti a dirottare immediatamente il pagamento dei suoi debiti arretrati sui conti delle banche, perchè questo presupporrebbe che il credito stesso non sia scaduto, mentre invece lo è, nonchè che ci si trovi nella fase di vita del contratto (= credito ceduto non ancora scaduto).

    In pratica, stiamo presupponendo che gli imprenditori abbiano ceduto i crediti  alle banche a contratto in corso  illegale e improbabile - che le banche siano diventate creditrici, e specialmente che il giroconto sia immediato e obbligatorio. Se infatti sono riuscite a cedere il credito - cosa che accade molto raramente, non soffrono piu?: sono state pagate al momento della cessione.

    Quindi, di quali casi stiamo parlando?

    Le situazioni reali sono sicuramente alquanto complesse e dovrebbe essere analizzate una per una. Presumo che la situazione finanziaria di molte imprese che lavorano con lo Stato sia precaria e che queste si siano fatte prestare soldi sotto molteplici forme dal sistema bancario.

    A mio avviso la preoccupazione del Governo di banchieri è, tanto per cambiare , quella di evitare che i pagamenti finiscano in primis nelle mani dei "cedenti", i quali potrebbero non utilizzarli per onorare impegni presi con le banche. Quindi, bene è stato fatto a porre l'attenzione sul tentativo in questione.

    Dico bene perche' in questo caso, significa che stiamo dando i soldi alle banche perche' temiamo che gli imprenditori incassino e falliscano!

    Tuttavia, per quanto le aziende siano use farsi prestare i soldi, rimangono dei buchi scoperti che non spiegano a che titolo i soldi debbano essere dati ALLE BANCHE. E non si capisce come avverrebbe il giroconto.

    Leggendo la relazione di Grilli sembra che per via dell'esposizione delle imprese non pagate le banche italiane presentino delle situazioni di sofferenza e di cattiva qualita' del credito, situazione che verrebbe sanata dando liquidita' alle banche. Ma qui non significa che stiamo saldando i debiti agli imprenditori. Significa che stiamo dando sollievo alle banche italiane.

     Un lettore mi scrive: 

    c'è un altro aspetto che non quadra: se si tratta di fatture non pagate di esercizi precedenti esse hanno già concorso al disavanzo quindi il loro pagamento ha effetto solo sul fabbisogno del 2013 che non è oggetto dei vincoli europei. Quindi per quale motivo si dice che hanno ottenuto di violare tali vincoli per pagare gli arretrati (o, come dice la Commissione Europea, "l’annuncio del governo della scorsa settimana di risollevare il deficit al 2,9% nel 2013 per ripagare una parte dei debiti della P.A. crea «incertezza» sulla possibilità di abrogare la procedura per deficit eccessivo.")?

    Ci sono grossi buchi nella narrazione di chi sostiene questa operazione, perche' sia credibile:

    1. Non si vede a quale titolo le banche possiedano il credito, visto che ai fornitori pubblici la cessione del credito per finanziamento e' vietata, e se non avviene per finanziamento allora l'azienda e' gia' stata pagata.
    2. Non si capisce perche' costituirebbe uno sforamento dei limiti europei, dal momento che i debiti SONO GIA' a bilancio dello scorso anno!
    3. Non si vede in che modo i soldi andrebbero a chiudere una partita di giro, dal momento che anche nel caso di prestito o di SBF, il creditore rimane l'azienda e non la banca.
    4. Non si capisce affatto che diavolo ci stia a fare lo sproloquio circa la quota pro soluta o pro solvendo, dal momento che per i contratti in corso non e' il caso, e per i contratti scaduti nemmeno, e comunque anche in questi casi la cessione del credito ha estinto il debito con l'azienda: qual'e' il sollievo alle aziende se si tappano i buchi limitatamente a quelle che hanno gia' ceduto il credito venendo cosi' pagate?

    Onestamente, o l'operazione e' davvero poco chiara - e allora e' ragionevolissima la richiesta di discuterla in parlamento - oppure sembra proprio che quei 40 miliardi finiranno alle banche sotto forma di sostegno al credito, che quindi non c'entra nulla con i debiti della PA e che peraltro non e' compreso in una finanziaria.

    Questo governo e', ricordiamolo, in esercizio provvisorio. Ha varato l'ultima finanziaria in esercizio ordinario, e poi si e' dimesso. In che modo oggi si possa modificare il bilancio di 40 miliardi quando le commissioni non si sono ancora insediate e il governo sia ancora provvisorio e' assolutamente ignoto. Se anche si trattasse di saldare i debiti della PA, anche considerando l'urgenza, non si capisce perche' questo governo possa di fatto varare una finanziaria da 40 miliardi!


    Cosi' mi spiace, ma temo abbiano ragione i grillini. Questa operazione e' perlomeno degna di finire in parlamento, perche' la sensazione e' che quei 40 miliardi finiranno tutti in mano alle banche, e che gli imprenditori al massimo riceveranno dei prestiti.

    Del resto, alle banche italiane non manca lquidita', a giudicare dai depositi overnight. 

     Manca solvibilita'.

    Se anche si dovessero finanziare le banche per dar loro la solvibilita' che serve alla leva finanziaria, straparlare di crediti degli imprenditori e' falso e fuorviante. E poi, non si capisce per quale motivo dare solvibilita' alle banche a spese della solvibilita' dello stato: pensate davvero che quei 40 miliardi siano gratis?

    Si, e' una porcata. Questa volta, fatevene una ragione, ha ragione la grillina.

    Perlomeno, questa cosa va discussa ed eviscerata.

     Uriel

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    E' buffo come mi sia venuto in mente uno dei miei film di fantascienza preferiti (il quinto elemento, da cui traggo peraltro il mio avatar) quando ho visto la diretta streaming di Bersani coi grillini. Ora, io non penso che i grillini siano stati un avversario particolarmente duro - ho trattative peggiori quando mi propongono 17 settimane per il deploy di una cinquantina di local zones di Solaris (cazzo e', le fate fare all'uncinetto dalla nonna?) - per cui mi sa che Bersani abbia, come dire, "qualche problema nel costruire frasi assertive".

    In Italia si usa coniare un -ismo per qualsiasi cosa, e non vorrei unirmi al coro di chi passa il tempo a coniare -ismi, ma per Bersani il problema e' cosi' grave che ne merita uno: "perifrasismo".

    Bersani e' chiaramente un perifrasista.

    Ora, io so bene che Bersani sia un fantasista della Metafora, una specie di Maradona delle frasi allegoriche. Se consideriamo quanto sia difficile vedere un giaguaro in Berlusconi - a me fa venire in mente il facocero del Re Leone  , e' una cosa che possiamo accettare. Voglio dire, non siamo mica qui ad assaggiare se Sasha Grey sa di tappo.

    Non dovrei neanche essere troppo severo verso il suo accento, dal momento che e' simile a quello che ho io quando non mi sforzo, o meglio a quello che avevo prima di dover imparare il coacervo di assurde consonantiche tedesche.

    Pero, caro Bersani, la trattativa non e' la tua arte. No, non ci siamo. Ascoltavo la tratttiva in streaming e pensavo cosi':


    Ma dove ha imparato a negoziare Bersani?

    Cioe', e' un esame di logica , che stiamo a semplificare clausole di Horn, o cosa?

    Io me lo immagino, Bersani, che entra in un negozio e dice:

    • Mi aiuterebbe a uscire non senza due etti di mortadella dal negozio, per favore?
    • Eh?
    • Si, vorrei non evitare di entrare in possesso di due etti di non-salame, che poi e' mortadella.
    • Sa deet?
     ora, io capisco tutto. E' ovvio che uno puo' esercitarsi con la logica, e allora uno pensa che semplificando "non senza" si ottenga "con" e tutto quanto. E alla fine riflettendoci un pochino uno ci arrivi, a sospettare che vuoi una mortadella. Ma non e' che puoi trovare una "Salumeria Russell" ovunque.

    Cioe', se dovessi spiegare ad un tedesco che cosa ha chiesto bersani, dovrei fare un uso abusivo di "Ohne", "Nicht", "Kein", che il tedesco troverebbe perlomeno criminale in una frase che tutto sommato e' una risposta ed e' assertiva. 

    Ora il punto e' sempre questo: sai cosa vuoi, e sai come ottenerlo? Allora: cosa vuoi e' formare il governo coi grillini. Come ottenerlo e', probabilmente, offrire ai grillini i cambiamenti che chiedono. Secondo me , una cosa dovrebbe andare cosi':

    • Noi del PD vorremmo formare un governo con voi dell' M5S.
    • No, perche' noi abbiamo un programma e voi non lo volete fare.
    • Invece si, e se ci date la fiducia faremo i punti a,b,c,d.
    A quel punto , i grillini potranno rispondere rilanciando:

    • Ma noi vogliamo anche i punti e,f,g,h
    E allora ci sono due casi. Se va bene, allora si dice:

    • Possiamo offrire e,f,g e l'ha muta, o almeno piuttosto silenziosa. Diciamo pure  taciturna.
    Oppure si vuole qualcosa in cambio:
    • Possiamo fare e,f,g,h, ma in cambio vogliamo alpha, beta, gamma, e pure un pezzo di yota.

    Il punto semplice e' che se avviene una trattativa, entrambe le parti sono interessate ad ascoltarsi. Altrimenti e' una supplica, da parte di chi vuole parlare verso chi non vuole ascoltare.  Capito che si tratti di una trattativa, lo strumento di pressione consiste nel passare la palla (l'offerta) nel campo opposto, in modo che spetti a lui resistere all'offerta. 

    A quanto pare, Bersani ha studiato negoziazione in qualche pianeta ove si negozia supplicando la controparte, ma con sua buona pace, in quel modo non si negozia proprio niente. Si supplica e basta.

    Dire "sono a favore del cambiamento, non faccio un governo senza cambiamento" non significa niente. E' come entrare in un negozio e dire:

    • Buongiorno. Mi piace molto la mortadella, e non intendo certo smettere ora.
    • Va bene... allora vuole della mortadella? Quale? Quanta?
    • No, volevo essere molto chiaro: senza mortadella, non passa una settimana, a casa mia.
    • Si, ok. Ma vuole la mortadella o no? Quale preferisce? Quanta?
    • Se mi permette, le dico un cosa: se non si arriva alla mortadella adesso, poi non c'e' piu' mortadella.
    E' vero che una trattativa politica non e' esattamente come comprare la mortadella, ma c'e' da dire che usando una dialettica cosi' povera da non permettere neppure di acquistare mortadella , difficilmente si potra' ottenere di piu': Non e' sufficiente cio' che basta a comprare mortadella per una trattativa politica, ma diciamo che essere in grado di comprare due etti di mortadella potrebbe essere un requisito fondamentale per fare trattative politiche.

    Non riesco a capire, in questa "trattativa", che cosa Bersani abbia chiesto ai grillini, se non di "non impedire qualcosa" - suppongo che questo significhi "fare qualcosa", (cara , puoi evitare di impedire che il sale mi sia passato da persone che non sono diverse da te, per favore?"  Chiarissimo.), e intuisco che abbia offerto ai grillini che lui non fa un governo senza cambiamento ("Caro, cosa vuoi da mangiare?" "Non passo 27 marzo 2013 senza una cosa non diversa dalla pastasciutta" Lapalissiano. ).

    Posso dire , caro Bersani, che  forse probabilmente dovresti non impedire che la controparte non fraintenda quello che non dici meno chiaramente?
     Ho osservato diverse cose in quel video, compreso il linguaggio del corpo e il tono di voce. Saro' sincero, sembra quasi che Bersani volesse bisbigliare per non farsi sentire chiaramente. Supercazzola prematurata come sefosse antani.

    In un certo senso lo capisco. Lo capisco perche' esiste nel modo di pensare comune , specialmente dopo il 1968, una vera e propria inibizione al comando e all'asserzione. Voglio dire, e' come salire sul ring: la prima parte del tempo la passerete a vincere le inibizioni che vi hanno instillato educandovi, dal momento che non e' molto cortese mettere i pugni sulla faccia altrui.

    Allo stesso modo, siamo stati educati a non imporci sugli altri, e ci hanno martellati che la liberta' individuale e' brutta e che dare ordini, cioe' imporre qualcosa che non e' oggetto di discussione sia un orribile attentato alla personale individualita', degno dei peggiori tiranni.

    Quando (e se) entrate in Marina da Livorno, c'e' un momento in cui vi fanno fare delle cose tipo "prova a far marciare il tuo plotone". Le prime volte che i cadetti provano a dare ordini, arrivano cose ridicole. Si vedono scene ridicole (ordini sottovoce, gesti strani con le mani, ordini dati guardando altrove, uso del condizionale nell'ordine, perifrasi di ogni genere, etc)  perche' nell'educazione post-sessantottina esiste una vera e propria inibizione al comando, visto automaticamente come tirannia.

    Quando passa questa inibizione? Come per il muai thai, vi passa quando lo fate. Ok, risposta banale:  vi passa l'inibizione al comando quando realizzate che:

    Gli esseri umani SONO FELICI di sapere
    cosa devono fare da qualcun altro.
    Proprio cosi'. Adesso direte - figli del 1968 - che gli esseri umani sono pecoroni, servili, e tutta la merda che vi hanno insegnato nel 1968. Che sono palle. Se un gruppo di persone e' di fronte a voi ed e' disposto a marciare, nel senso che si e' arruolato , in quel momento DESIDERA sapere quando iniziare a farlo e da che parte. Stanno ASPETTANDO un ordine. E sono FELICI di riceverlo, perche' se dite loro "mah, venite avanti un po' come vi pare", e vi aspettate che marcino, li state caricando di ansia. Per marciare bene semza sembrare un picnic di  giraffe devono mettere avanti la gamba tutti nello stesso momento. E per questo hanno bisogno di un ordine chiaro e secco. Se non lo date e lo lasciate a loro, li mettete in ansia perche' nessuno sa se sta mettendo avanti bene la gamba.

    In generale, anche fuori dal mondo militare, vale il discorso di Adler: ogni essere umano - tranne i criminali e i malati di mente - desidera inserirsi positivamente nella societa' in maniera cooperativa. Questo significa che se qualcuno gli dice come fare, l'essere umano si sente meglio. Se le richieste della societa' sono poco chiare, l'essere umano pensa "spero che vada bene cosi'", e rimane nell'ansia di scoprire eventualmente che o se ha sbagliato.

    La persona comune, esclusi criminali e sociopatici, vive in uno stato di ansia -sgradevole - la situazione di non sapere con certezza se sta facendo la cosa piu' positiva per il gruppo. Se gli togliete quest'ansia dando istruzioni CHIARE, la persona si sente meglio. E questo "piacere", o questa "uscita dall'ansia", spinge le persone a consentirvi di dar loro delle istruzioni, od ordini che dir si voglia.


    Il vero problema al massimo e' COME dire a qualcuno di fare qualcosa. Se andate da una vostra collega o da una vostra programmatrice e le dite "senti, troia, finiscimi questo lavoro per oggi o ti inculo a sangue" probabilmente sembrerete dei tiranni. Ma se le dite , in una riunione del mattino, "Oggi il tuo compito e' di finire questo lavoro, perche' e' la cosa piu' importante che ti rimane da fare" , la persona sara' sollevata. Innanzitutto perche' sa come passare la giornata in maniera positiva, e secondo perche' e' certa che questo e' quanto richiesto.

    In poche parole, quello che imparate se vi fanno dare ordini e' una cosa molto semplice:

    Gli esseri umani non desiderano altro che interagire sapendo con certezza cosa ci si aspetta da loro e cosa no. Gli esseri umani non desiderano altro che ricevere una chiara visione di quale sia la cosa buona per il gruppo ove vogliono inserirsi positivamente. Se non ricevono queste certezze in maniera chiara, si muovono in una situazione di ansia per la quale dubitano in continuazione , piu' o meno assuefatti a questa situazione di ansia , di stare facendo la cosa migliore.
     Non bisogna, pertanto, aver paura di essere assertivi, e quando si e' in una situazione di autorita', la cosa MIGLIORE da fare e' essere assertivi, chiari, e se necessario non occorre avere paura di sostenere una visione.

    Se il problema, caro Bersani, e' che in mancanza di un governo nemmeno i grillini potranno realizzare nulla, il messaggio e' molto semplice:

    "Vogliamo che votiate un governo perche' i prossimi mesi saranno cruciali per il paese - visto che ci sono le tali scadenze - e se  non si forma un governo non ci sara' nemmeno per il parlamento - come sperate -  la possibilita' di fare alcunche', sia il programma grillino o il programma altrui."
    Questo e' quello che si fa quando si ricopre un ruolo autorevole e si sta trattando. La controparte deve sapere chiaramente cosa e' richiesto e per quale ragione sia meglio farlo. Detto questo, se la controparte dice "no", poi dovra' convivere col dubbio - e probabilmente con l'accusa - di non aver avuto un ruolo positivo. Cosa che, essendo Homo Sapiens una specie sociale, produce qualche problemino, che si ripercuote poi in interminabili dibattiti nei vari gruppi.

    Bersani e' autorevole , anche se non e' un'autorita' per i grillini, per la semplice ragione che e' la controparte prescelta per la trattativa. Se a quel tavolo c'e' lui, e' perche' e' il capo.

    Probabilmente la sinistra soffre molto della cultura sessantottina e delle sue inibizioni verso il comando, e vengono da quel lavaggio del cervello per il quale dire agli altri cosa fare e perche' sia un orribile affronto fascista alla libera personalita' individuale degli altri.

    Ma vi posso assicurare che , quando avete di fronte una squadra che - vostra o meno - ambisce ad un ruolo positivo, e' possibile scavalcare persino il LORO leader semplicemente indicando il ruolo positivo richiesto con piu' chiarezza.

    Mi capita spesso, sul lavoro, di togliere al "Manager" di qualche azienda che vuole integrarsi  il controllo della squadra che lui stesso paga, semplicemente mettendomi a dare istruzioni a tutti, con chiarezza e  spiegando perche' sia meglio farlo. Una volta detto "facciamo  questo in questo modo  per questo motivo", se il manager se ne esce dicendo "proviamo a fare questo perche' potrebbe succedere che", vincete voi. E vincete voi, perche' il manager ... usa il condizionale!

    L'istruzione piu' chiara vince, e la proposta piu' chiara prende il controllo.

    A sinistra sembra che si sconti ancora un catastrofico danno culturale che produce una incredibile inibizione verso il comando e l'asserzione. Bersani sembra catastroficamente prono a questa inibizione. 

    A me viene da ridere vedere bersani che fa i giri di parole ed usa i condizionali. Se vuoi disarcionare un leader molto assertivo come e' Grillo , non puoi usare perifrasi e/o condizionali.

    Non puoi dire "dovreste evitare di non marciare", occorre proprio "avanti, marsch!". E vi posso garantire che se voi dite "forse sarebbe meglio andare a sinistra" e un sergente dice "fianco, dest!", grado o meno, vince lui.

    Che agli Ex sessantottini piaccia o meno, con le inibizioni all'idea del comando non si governa. Perche' alla fine, il governo e' solo una forma complessa di comando. E se non riesci a comandare perche' hai delle inibizioni di tipo culturale, puoi scordarti di governare.

    Ed e' per questo che qualsiasi capetto sceso in campo, da Berlusconi a Grillo, finira' col governare piu' del PD: non hanno inibizioni nel dire agli altri cosa fare.

    E sapere di preciso cosa fare, anche se i vostri maestri sessantottini non ve lo hanno detto, piace a chiunque tranne che a delinquenti e sociopatici. 



    Uriel

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    In questi giorni la mancanza di professionalita' della stampa italiana ha superato in maniera continua e permanente  dei limiti , limiti che normalmente venivano superati solo eccezionalmente. Non solo gli articoli sulla politica sono presentati in maniera scandalosa,  ma la cosa sta dilagando , investendo costantemente OGNI tipo di contenuto.

    Si tratta di una cosa che so bene, visto che ho creato io stesso l'hoax dell'olio di colza che i giornali hanno ripreso tale e quale senza fare una sola telefonata alla LIDL per verificare se davvero fosse finita la scorta di olio, o per vedere se davvero fosse calato il consumo di gasolio. 

    Ma adesso la cosa sta diventando ancora peggiore, perche' non soltanto non vengono fatti controlli, ma si ciancia di cose che nessuno ha mai detto.

    Prendiamo l'hoax che - per via della mancanza TOTALE di professionalita' dei giornalisti - sta circolando in questi giorni: un attacco informatico da un bunker sta devastando internet , che rischia di crollare per questo.

    Interessante. 

    Peccato che la realta' sia questa: http://www.spamhaus.org/news/article/694/ddos-update-march-2013  esemmai l'errore di SpamHaus sia stato quello di publicare un assurdo delirio del suo provider, il quale e' citato qui:


    e punta qui:


    Non ho nessuna intenzione di commentare un simile ammasso di pompose  cazzate, se non facendo notare che CloudFlare ha reagito in una maniera un pochino "strana" e contraria alle buone pratiche all'attacco. Di fatto hanno usato le infrastrutture di altri IX per fare traffic bearing in modo da reagire. Questo puo' provocare grosse fluttuazioni, e i generale non andrebbe fatto. Insomma, per salvare UN cliente (SpamHaus) hanno coinvolto una rete piu' grande. Non e' molto sano, IMHO.

    In generale anche i grafici pubblicati, avendo una scala di 1.5Tbs, non sono molto credibili e non indicano nessun traffic loss; probabilmente indicano solo che si sono persi dati da usare per fare il grafico. 

    Onestamente, in nessun backbone europeo si sono visti grossi problemi, se non in alcuni punti in UK ove si, c'e' stata una oscillazione. Ma se girate un pochino qui, su scala globale ,  http://www.akamai.com/html/technology/dataviz1.html non ci sono state grandi oscillazioni.

    Se siete nazionalisti e volete rimanere in casa, potrete andare al MIX, http://www.mix-it.net/statistics/cgi-bin/14all-Totale_globale.cgi?log=totaltraffic_global  e verificare coi vostri occhi che di picchi devastanti se ne siano visti pochi. E non ci sono oscillazion notevoli.

    In definitiva, questi signori hanno costretto degli open resolver a creare traffico contro i DNS di Spamhaus, e quando hanno visto che la rete resisteva hanno attaccato alcuni nodi che facevano da border router  al loro ISP. Niente di piu'. 

    Non ci sono numeri che mostrino niente come un "almost broke the internet". Potrei andare a prendere l'articolo e mostrare alcune parti almeno imbarazzanti, ma il punto e' che non ci sono stati ne' rallentamenti misurabili ne' altro, e nessuno si e' accorto di nulla.

    Ora, il problema e' : chi ha controllato quei fatti? Tutto il giornalismo, compreso quello aglosassone del NY Times, si e' lasciato prendere la mano dal titolo di quel'articolo "almost broke the internet", e ha esagerato dicendo che internet potrebbe crollare per attacchi simili. Ma la verita' e' che a parte LINX  e CloudFlare, nessun altro ne ha risentito. O ci sono numeri che nessun altro (http://www.internettrafficreport.com/) conosce?

    Perche' il problema del Fact Checking sta diventando un poco generalizzato. Prima che la gran parte dei giornali diventassero proprieta' di meri gruppi finanziari, che li usano per lanciare attacchi alle borse onde guadagnare nelle oscillazioni , il fact checking era una pratica obbligatoria in gran parte della stampa europea. 

    Oggi, su Repubblica possiamo anche leggere cose di questo tipo:

    http://video.repubblica.it/rubriche/repubblica-domani/grillo-vuole-passeggiare-sulle-macerie/123661/122147

    ora, in realta' la notizia e' che Bersani ha dichiarato che Grillo vuole psseggiare sulle macerie. Non che Grillo voglia farlo, dal momento che non ha mai dichiarato di volerlo fare. Dov'e' la notizia? Se questa fosse una notizia, dovrebbe essere un fatto verificabile che Grillo voglia passeggiare sulle macerie. Ma questo e' un parere di Bersani, che risponde peraltro ad un insulto da parte di Grillo. Dov'e' la notizia, e perche' questa roba sta su un giornale come se FOSSE una notizia?

    E anche il Corriere non e' da meno:

    http://www.corriere.it/politica/13_marzo_28/quirinale-guerra-veti-richieste-meli_7de7093c-9770-11e2-8dcc-f04bbb2612db.shtml

    se seguite la storia, si direbbe che:

    Eppure, nella speranza di mandare in porto il suo tentativo, il segretario (Bersani) ha cercato all'inizio di sondare gli umori del suo partito sul nome di Pera. I cattolici ex margheritini si sono inalberati subito: il Quirinale spetta a noi, tanto più dopo che persino
    Ora, i casi sono due, o bersani grida queste cose in qualche luogo pubblico - ma non credo - oppure si tratta di conversazioni private. La domanda sorge spontanea: usano microspie? Intercettano chiamate? Come diavolo fanno? Ci sono dichiarazioni pubbliche a riguardo? Questo e' il punto: qual'e' il fatto? Qual'e' la notizia?

    Vediamo?

    E Berlusconi, effettivamente, quel telefono lo ha alzato per dire ad Alfano di dichiarare chiusa la trattativa, a meno che Bersani non ci ripensi e non dica di sì a un candidato del Pdl per il Colle.
    Ma che significa? Che hanno rilasciato un comunicato stampa dicendo di essersi parlati , o che qualcuno era presente mentre Berlusconi telefonava, o che hanno microspie, o hanno intercettato la comunicazione?

    Dal mondo della scienza fino alla politica, i giornali italiani scrivono romanzi. Ormai non si trova piu' il fatto in nessun articolo. L'opinione viene costruita e poi urlata, a prescindere dai fatti.

     E questo per una ragione: in ultima analisi, sono ancora fermi alla propaganda, ovvero alla credenza che il mezzo sia piu' importante dei contenuti nella formazione delle opinioni.

    Si tratta di un problema generale della stampa italiana e molto della stampa anglosassone, ormai di gran lunga peggiore per certi versi: credere di essere uno strumento di propaganda. L'efficacia dei media sulla cultura ha, infatti , due protagonisti: la cultura e il media.

    Se portiamo la TV tra boscimani che non ne hanno mai vista una, forse crederanno di parlare con gli spiriti, forse penseranno che sia magica, e quindi forse una illusione. O forse verita' divina. A seconda della cultura che troviamo, il vaticinio della TV sara' considerato in bene o in male.

    Quindi, se ragioniamo dell'effetto dei media sulla societa', occorre capire che la societa' rielabora i contenuti a modo proprio. E che questo modo puo' cambiare nel tempo.

    Nel rapporto media-societa', 
    la societa' e' un componente ATTIVO.

    Cosa significa? Significa che ai tempi di goebbels, per controllare l'opinione pubblica si faceva cosi':

    1. Si costruiva l'opinione a tavolino. (Il Führer divide per zero!)
    2. La si metteva nel media vincente/i. (Radio+Cinema+Giornali)
    3. Il media settava il trend. (Tutti amavano il Führer)
    Oggi questa strategia fallirebbe, ed il problema non sta nel fatto che manca controllo dei media. Se anche dicessimo sui media , su TUTTI i media , una cosa simile, otterremmo che:

    1. Si costruisce l'operazione a tavolino.
    2. La si mette nel media vincente/i.
    3. La popolazione si divide in due fazioni, una pro ed una contro.
    4. La popolazione, nei singoli o nei gruppi, costruisce l'opinione contro, a costo di inventarla.
    Che cosa e' cambato? E' cambiato il fatto che non esistono piu' media vincenti, ma opinioni vincenti.


    Oggi un'operazione di propaganda si costruisce diversamente. Per la precisione, oggi la si deve costruire cosi':

    1. Si costruisce l'opinione vincente.
    2. La si mette sui media, anche un media solo.
    3. La popolazione l'adotta finche' e' nuova.
    4. La popolazione l'abbandona dopo poco tempo, a favore di un'altra novita'.

    Oggi, il problema non sta piu' nel conquistare il monopolio dei media, perche' questo non importa. Un altro fattore, ovvero l'efficacia polemica dell'opinione, e' molto piu' importante.

    Mettiamo l'individuo di oggi in una situazione sociale. Se un tempo ognuno andava da un barbiere con una mano diversa, da un sarto che tagliava diversamente, aveva mobili ed ogni attrezzatura prodotti da artigiani diversi, producendo cosi' una maggiore individualita' , oggi per distinguere un individuo dall'altro occorre davvero sforzarsi.Mezza dozzina di marche per ogni cosa ogni individuo indossi o possieda. Capite bene che o tutto collassa in una massa anonima, oppure occorre che l'individuo possieda qualcosa che gli dia uno status di qualche tipo nel gruppo.

    Ora, se prendiamo una decina di persone, e supponiamo che in qualche modo occorra loro acquisire qualche identita'. A parte infinitesime sfumature tra gli oggetti posseduti, appare difficile per loro distinguersi. Possono farlo solo per opinioni, ma alla stregua delle proprieta' o degli status symbol, tali opinioni devono apparire opinioni "fiche". Sicuramente le opinioni piu' alla moda possono andare, ma dopo essersi adattati tutti alla moda, i gruppi piombano nell'uniformita'.

    Per segnare non dico una prevalenza o una leadership, occorre che l'individuo possa sfoggiare opinioni come prima si sfoggiavano vestiti , che oggi tutto il gruppo cui appartiene possiedera' circa alla stessa stregua. (1) Sino a pochi anni fa il concetto di "sapiosexual" - la tendenza ad amare chi ha opinioni migliori - era quasi impossibile, oggi il concetto e' sempre piu' chiaro.

    Detto questo, la potenza del media e' diventata irrilevante. Avere una opinione da sfoggiare alle signore nei salotti che si frequentano e' fondamentale, al punto che un media irrilevante in termini di share puo' diventare un tremendo trendsetter, se l'opinione che veicola e' "vincente".

    Ovviamente, questo richiede che l'opinione goda delle qualita' che prima avevano gli Status Symbol:

    • Novita'. Lo status symbol deve essere una novita', ovvero qualcosa che il portatore possa dire di possedere per primo nel gruppo. In questo modo il portatore e' "pioniere" di qualcosa, come quando si possiede l'ultimo cellulare o l'ultimo modello di qualcosa. Esso viene accettato come tale quando "io sono tra i primi ad averlo" diventa "noi siamo tra i primi ad averlo", e quando le due condizioni sono soddisfatte, il leader-trascinatore del gruppo andra' in cerca di un nuovo status symbol per essere il primo nel gruppo.
    • Visibilita'. Lo status symbol deve essere visibile e deve diventare popolare. Una opinione del genere deve in qualche modo fare scalpore o apparire interessante, suscitare interesse, discussioni, dibattiti, essere controversa. 
    • Estetica. A seconda del canone del gruppo o della societa', questa opinione deve in qualche modo essere vista come bella, che nel caso di opinioni significa intelligente, o comunque qualcosa che dia una comprensione apprezzabile del problema o che introduca una nuova argomentazione.
    • Prevalenza. Lo scopo dello status symbol e' di sollevarsi sopra qualcun altro, Allo stesso modo, l'opinione moderna deve permettere alla persona di sollevarsi sopra gli altri. Nel concreto, l'argomentazione in questione deve permettere di prevalere in una discussione lasciando l'interlocutore polemico nelle condizioni di non sapere cosa rispondere. Qusta prevalenza puo' essere temporanea.
    • Impatto: le opinioni devono essere capaci di produrre qualche emozione, o qualche sensazione che sul momento impressionino le persone. Insomma, occorre che si diano emozioni a chi ascolta. 

     Detto questo, una simile opinione puo' prendere il sopravvento anche se inizialmente viene veicolata da un media "debole". Non esistono piu' media deboli o media forti, esistono opinioni deboli ed opinioni forti.

    Gli esperti di media,  che essendo umanisti hanno a volte intuizioni interessanti che non portano sino alle conclusioni logiche, hanno definito la "viralita'" di un contenuto, ma non si sono ancora convinti del fatto che le caratteristiche del contenuto possano essere prevalenti sulla potenza del media.

    Eppure, e' cosi'.

    In una buffa intervista, Casaleggio il Vecchio dice che per essere seguiti su internet occorre essere autorvoli anche fuori. Strano, perche' fuori da internet io non ricordo di avere delle folle ad ascoltarmi, e a volte ho qualche difficolta' a convincere mia figlia a fare delle cose: se questa teoria fosse vera, non si spiegherebbero i 300.000 lettori a settimana del blog.

    Casaleggio il Vecchio in realta' si riferiva al vecchio mondo dei media, ed alla vecchia societa' che essa sottintendeva. E' assolutamente vero che nel vecchio mondo il megafono era piu' importante dei contenuti, ma oggi le cose non stanno cosi'. Lui attribuisce alla precedente notorieta' di Grillo il suo successo, mentre non si rende conto che non tutte le notorieta' andrebbero bene: occorre il contenuto che Grillo veicola, perche' esso - ma ancora per poco - sara' uno status symbol.

    E Casaleggio il Vecchio non si rende conto che la qualita' vincente delle opinioni di grillo, ovvero la relazione tra forza presente e forza passata, non sta nello share passato - irrilevante - ma nel fatto che col tempo Grillo ha collaudato e perfezionato LE ALTRE qualita' delle sue opinioni: Novita', Visibilita' , Estetica , Prevalenza.

    Grillo non e' stato facile da lanciare perche' era gia' famoso. Non lo era. E' stato facile da lanciare perche' nella sua carriera ha costruito delle opinioni cosi' potenti da prevalere sui media ordinari. Per quanto tempo le opinioni di Grillo saranno uno status symbol e' da vedere, ma il punto e' che Grillo ha, per qualche tempo, delle opinioni vincenti. Il media non c'entra nulla.

    Se la gente e' andata a tradursi il mio articolo in PESSIMO tedesco (per la cronaca, A2 non e' una certificazione alta, viene subito dopo A1) e' perche' cercava qualche valore Questo valore viene dal fatto che tale opinione possa essere poi usata come status symbol.

    E il fatto di poter produrre opinioni che facciano da status symbol e' la ragione del gap tra un blog letto da 300.000 persone a settimana e una persona (io) che normalmente quando parla e' considerata autorevole in materia tecnica ma per il resto una persona come tante.

    Ora, questo non significa che non esista la potenza del media. Il Corriere e Repubblica avranno sempre lettori perche' c'e' una potenza del media stesso. Il problema e' : che cosa succede quando un partito col media potente si scontra con un partito che ha i contenuti potenti(2)?

    La vicenda M5S ci offre la risposta: vincono i contenuti potenti.


    Ovviamente, la mia definizione di "Potenza" non piace agli intellettuali, ma tant'e': eppur si muove.

    Semmai, il fenomeno che sto sperimentando e' un altro, ovvero il fatto che a parita' di "potenza" , la popolarita' della sorgente (in questo caso il mio blog) cresce nel tempo, ovvero che esiste un effetto cumulativo.

    E se tale ffetto esiste, probabilmente Casaleggio il Vecchio presto dovra' rivedere le sue convinzioni.

    Detto questo, ci vediamo dopo le vacanze, e ricordate:





    Uriel


    (1) Questo presume che ci sia occasione di sfoggiare queste opinioni, e sino a pochi anni fa la mancanza di rapporti sociali con persone che non fossero colleghi di lavoro era problematica. Ma oggi il vuoto e' colmato dai social network.

    (2)Potente nel senso di cui sopra: nuovo, visibile, esteticamente accettato, prevalente.

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  • 03/30/13--03:01: Contesto e prospettiva.
  • Nel post precedente ho superato la quantita' consentita dalla legge di anglismi nel titolo di un post, cosi' per fare ammenda usero' un'espressione ferrarese come etichetta del post, mentre completo quanto ho scritto. Ci tengo a completare perche' noto che si siano persi due concetti , ovvero che qualcuno ha pensato che usare le opinioni come status symbol sia un bene. Cosa che non e'.

    Usare le opinioni come status symbol significa sostenere in qualsiasi occasione sociale delle posizioni e delle opinioni che siano:

    • Novita' e attualita'. Lo status symbol deve essere una novita', ovvero qualcosa che il portatore possa dire di possedere per primo nel gruppo. In questo modo il portatore e' "pioniere" di qualcosa, come quando si possiede l'ultimo cellulare o l'ultimo modello di qualcosa. Esso viene accettato come tale quando "io sono tra i primi ad averlo" diventa "noi siamo tra i primi ad averlo", e quando le due condizioni sono soddisfatte, il leader-trascinatore del gruppo andra' in cerca di un nuovo status symbol per essere il primo nel gruppo.
    • Visibilita'. Lo status symbol deve essere visibile e deve diventare popolare. Una opinione del genere deve in qualche modo fare scalpore o apparire interessante, suscitare interesse, discussioni, dibattiti, essere controversa. 
    • Estetica. A seconda del canone del gruppo o della societa', questa opinione deve in qualche modo essere vista come bella, che nel caso di opinioni significa intelligente, o comunque qualcosa che dia una comprensione apprezzabile del problema o che introduca una nuova argomentazione.
    • Prevalenza. Lo scopo dello status symbol e' di sollevarsi sopra qualcun altro, Allo stesso modo, l'opinione moderna deve permettere alla persona di sollevarsi sopra gli altri. Nel concreto, l'argomentazione in questione deve permettere di prevalere in una discussione lasciando l'interlocutore polemico nelle condizioni di non sapere cosa rispondere. Qusta prevalenza puo' essere temporanea.
    • Impatto: le opinioni devono essere capaci di produrre qualche emozione, o qualche sensazione che sul momento impressionino le persone. Insomma, occorre che si diano emozioni a chi ascolta.
    Tutto questo crea una specie di mercato delle opinioni, dal momento che nessuno vuole essere uguale a tutti gli altri, sebbene tutti vogliano seguire la moda. Poiche' la moda assimila, occorre essere all'ultima moda, ma per non essere uguali agli altri occorre essere i primi a portare lo status symbol. Per questo il mercato delle opinioni e' costellato da "ma io lo dicevo da prima di te", si vuole semplicemente dire di essere stati i primi a portare i pantaloni a zampa di elefante.

    Tutto questo pero' ha un piccolo problema. Se pensate alla moda, possiamo riferirci alla tendenza di avere la pancia scoperta durante l'inverno, o di usare dei tacchi da 14 cm per viaggiare in aereo, esponendosi a cadute catastrofiche nei fingers e sulle scale mobili.

    Esiste un analogo? Si, esiste.

    Supponiamo di essere su una nave da crociera. Si sta cenando e si discute a travola quando uno degli ospiti dice "in realta' io penso che tra dieci minuti la nave affondera' e chi non e' adesso su una scialuppa possa gia' considerarsi morto". Tuttavia il nostro amabile conviviale sta mangiando tranquillamente e non sembra assolutamente allarmato o deciso a cercare una scialuppa. Sta solo sostenendo una tesi d'impatto, assolutamente discutibile, di sicuro interesse, e tutto quanto.

    A guastare il tutto c'e' solo il fatto che tale opinione non collima col contesto. Se qualcuno pensasse DAVVERO che la nave affonda sarebbe con il suo bel salvagente sul ponte , nel punto di ritrovo , per salire su una scialuppa. Sarebbe sicuramente allarmato. Di certo non ne discuterebbe amabilmente a tavola.

    Le opinioni catastrofiste ovviamente sono molto utili allo scopo di fare da status symbol perche' ovviamente hanno un alto impatto. Ciononostante, faccio notare una cosa. Quando IO ho capito che l'Italia puo' solo peggiorare e che non ci sia futuro per le nuove generazioni, me ne sono andato. Ho fatto delle cose , esattamente le cose che ci si aspetta da chi pensa davvero qualcosa.

    Cioe', se pensate che la vostra nave stia affondando, indossate un salvagente e andate al punto di raccolta. Se pensate che il vostro paese non abbia speranze, emigrate in un altro paese.(1)

    Il primo effetto devastante delle opinioni usate come status symbol e' che il mercato delle opinioni e' un mercato di gadget: la gran parte delle opinioni - politiche e non - che vengono sostenute da chiunque in pubblico non sono vere opinioni, perche' nessuno si comporta come dovrebbe comportarsi se davvero credesse a quelle cose.

    Quando si diffuse la storia dell'apocalisse Maya, qualcuno prese il suo zaino e ando' sulle ande , credendo che sarebbe sopravvissuto, spendendo cifre assurde e sacrificando il suo tempo al nulla. Eppure, SE io pensassi DAVVERO che stia arrivando un evento apocalittico, farei la stessa cosa.

    In questo senso, erano sbagliate le premesse, ma quelle opinioni non erano dei gadget, nel senso che le persone usavano le opinioni nella maniera giusta: produrre decisioni.

    Le opinioni erano sicuramente sbagliate, ma almeno il processo decisionale era corretto. Ma nello stesso momento, milioni di persone scrivevano sui social network dicendo di credere all'apocalisse, senza fare nulla di quanto ci si aspettava in tal caso: sostenevano che la nave stesse affondando mentre si versavano del vino, tranquillamente, sul ponte panoramico.

    Questa disforia e' tipica di quando l'opinione e' solo un gadget. Quando l'opinione e' un gadget, il suo unico scopo e' quello di venire esibita. Pertanto, tali opinioni NON concorrono alla formazione di alcuna decisione.
     Ci sono moltissime opinioni-gadget in giro, dalle previsioni catastrofiche di Casaleggio, che nelle sue predizioni annuncia la sostanziale scomparsa della sua stessa azienda, ma rimane al suo posto e non cambia il core business dell'azienda che - a suo dire - scomparira' quando apparira' in rete il "prosumer". Se io credessi solo il 10% di quel che Grillo dice di credere, avrei comprato CDS sulle banche italiane, avrei acquistato terreni , avrei venduto la mia casa in citta' perche' dovra' deprezzare quando si finira' di cementificare, eccetera. Ma Grillo continua ad abitare li' e a gestire i suoi affari come sempre. Segno che anche le sue opinioni sono gadget. Oggi i le opinioni gadget sono "il default e' inevitabile", "l'euro ha i giorni contati", e molti altri.Ma se pensassi che il debito italiano stia per andare in default ritirerei immediatamente i miei soldi da qualsiasi banca e venderei ogni immobile, nonche' fuggirei dal paese, cosa che i sostenitori di questa tesi non fanno. E se pensassi che l'euro abbia i giorni contati avrei tutti i soldi a Londra, in sterline, o in USA, in dollari, mentre chi sostiene questa tesi ha normalmente un conto in euro in una banca locale.


    Il secondo effetto dell'opinione come gadget e' che manca di prospettiva temporale . Per quanto tempo un gadget e' di moda? Esso rimane di moda per qualche tempo, poi tramonta. Detto questo, ne deriva una cosa semplice: quando l'opinione e' ungadget, il suo orizzonte temporale e' brevissimo.

    Facciamo un esempio. I pony express. Sapete cos'erano? All'inizio degli anni '90 in Italia esistevano i pony express, come in altri paesi. Erano aziende che, per piccoli pacchi o plichi, vi mandavano un ragazzo a domicilio a ritirare il pacco e portarlo a destinazione, normalmente nella stessa citta'.


    Era un lavoro dignitosissimo, comodo (potevi mandare un documento in originale al commercialista in poche decine di minuti, senza dover andare in posta ed aspettare un giorno, oppure andarci tu) e impiegava quantita' impressionanti di lavoratori. Erano in gran parte giovani, dotati di motorino (alcuni adirittura in bici, a Bologna), e andavano in giro velocissimi per la citta' col loro pacco nel cassettino dello scooter, o addosso.

    All'epoca costava molto piu' di oggi perche' dovevate dare un prodel o un apparecchio radio ai ragazzi (non c'erano i cellulari , o meglio non erano alla portata dell giuovine medio) , eppure proliferavano. E davano lavoro , ripeto DAVANO LAVORO a tantissimi.

    Ora, ad un certo punto si dovevano privatizzare le poste, e si sapeva bene che tra corrieri e pony express le poste italiane non avevano alcuna speranza di sopravvivere. Se avessero semplicemente privatizzato le poste, come prevedeva la nuova normativa europea, Poste SpA sarebbe fallita in pochi mesi. Cosi' il decreto legge 1º dicembre 1993 n. 487 cadeva insieme  al DIVIETO di fare cio' che le aziende di pony express facevano. Li hanno CHIUSI per LEGGE.(2)

    In pratica, il governo ha DISTRUTTO migliaia di PMI, semplicemente per proteggere gli interessi di un carrozzone pubblico, che a sua volta si consorzio' con altri corrieri enormi - ed ammanicati - come SDA, BArtolini & co, risultando in un oligopolio, cioe' in un monopolio di fatto, formalmente legale.

    Potrei farvi numerosi esempi di quando il governo, per proteggere gli interessi di qualche ammanicato, ha distrutto migliaia e migliaia di PMI. Che cosa voglio dire? Voglio dire che la burocrazia e la pressione fiscale che in Italia opprimono e distruggono le PMI non sono effetti collaterali di una cattiva politica.

    Un esame in prospettiva , in prospettiva temporale, mostra che siano effetti VOLUTI di una politica FIN TROPPO DETERMINATA allo scopo. Dagli anni '90 ad oggi, ogni modernizzazione del mercato e' stata VOLUTAMENTE e COSCIENTEMENTE da leggi concepite, sotto la pressione della lobby di confindustria, per impedire al nuovo di togliere guadagni al vecchio.

    Vista in prospettiva, cioe', appare con chiarezza che l'unica opinione sensata e' che Confindustria, per difendere i suoi grossi soci, ha voluto ed ottenuto leggi il cui unico scopo era distruggere le PMI, ed impedire loro di crescere.

    Se osserviamo il problema della disoccupazione in Italia, e lo osserviamo IN PROSPETTIVA, notiamo subito una cosa: la disoccupazione non e' stata causata da effetti non desiderati di politiche che non avevano quell'obiettivo. I PONY EXPRESS pagavano MOLTO PIU' di quanto siano pagati oggi i precari delle poste: quei posti di lavoro SONO STATI DISTRUTTI appositamente per consentire alle poste di gestire i loro precari: NESSUNO sarebbe andato a fare il postino precario delle poste quando poteva guadagnare di piu' facendo il pony express.

    Ma per avere questa opinione occorre lasciare andare le esigenze del gadget: se io volessi fare di questa opinione un gadget, dovrei dirvi che a gestire la privatizzazione delle poste furono Prodi e Passera. Allora siccome questi nomi sono attuali, inizia a diventare opinione gadget, e quindi la accetterete come tale, e la esibirete nei salotti.

    Allora, vi faccio un esempio piu' astratto: quando si inizio' a discutere di co.co.co e via dicendo, il dibattito fu forte. E giro' per qualche tempo l'idea del body rental puro: in poche parole, l'unico modo di avere un lavoratore temporaneo era che apposite aziende avrebbero dovuto ASSUMERLI con tutte le tutele del caso, e poi affittarli per qualche tempo alle aziende che cchiedevano personale per qualche tempo. Avrebbero poi avuto sconti fiscali assumendo il lavoratore che accettasse di licenziarsi dall'azienda prestataria e andare da loro.

    Interessante, ma Confindustria non volle. Perche' non voleva? Perche' questo permetteva alle PMI di crescere efficacemente, ma la domanda e' : perche' lo stato stava dietro a Confindustria? Perche' Prodi stava privatizzando, e sapeva bene che sul mercato del lavoro le sue aziende non potevano sopravvivere.

    Il meccanismo della carriera per anzianita' aveva creato una moltitudine di dirigenti strapagati e devastava i bilanci delle aziende privatizzate. Per sopravvivere, dovevano bloccare le assunzioni, e quindi costringere i dirigenti ad uscire dall'ufficio e tornare al lavoro, oppure pagare pochissimo i nuovi entrati che si sporcavano le mani mentre i dirigenti promossi per anzianita' facevano un cazzo, strapagati.

    Lo stato ascolto' Confindustria perche', e solo perche', SERVIVA e FACEVA COMODO che ci fossero in Italia MILIONI DI DISPERATI disposti a lavorare come precari nelle grandi aziende dei boiardi di stato e nelle aziende statali "privatizzate".

    Allora siamo di nuovo al punto: 

    L'altissima disoccupazione in Italia e per certi versi in tutto l'occidente e' un fenomeno VOLUTO dagli industriali - e questo non e' nuovo - ma specialmente da quei governi che stavano liberalizzando i servizi pubblici e avevano bisogno di schiavi a buon mercato.Il governo italiano scrisse le riforme del lavoro al preciso scopo di produrre la disoccupazione che vedete su pressione degli industriali.


     per avere questa opinione occorre ovviamente vedere le cose in prospettiva. Ricordare, mettere in fila nel tempo, e osservare risultati ottenuti e dialettiche , come si svolsero nel tempo.


     Non si tratta di un effetto collaterale del liberismo economico, o di una ideologia che magari si proponeva un mondo migliore ma poi ha fallito. No, no: la situazione attuale e' il SUCCESSO di politiche le quali avevano come esatto SCOPO quello di produrre IL DISASTRO ATTUALE.

    ESISTE in Italia sin dagli anni 90 una precisa strategia, perseguita sistematicamente, la quale ha come risultato ESATTAMENTE il disastro che vedete, il quale non e' un esperimento fuori controllo o l'effetto collaterale di politiche intese a fin di bene. No, quello che vedete e' LO SCOPO di una PRECISA politica. Cosciente.
     E se andiamo a prendere i nomi di quel periodo, ci troviamo i Prodi, i Passera, i Profumo, e TUTTO il governo MONTI. Andate a leggere le loro biografie e osservate cosa stessero facendo nei primi anni '90, e vedrete chiaramente questa cosa. Hanno fatto il disastro che vedete  oggi, e ovviamente quando sono tornati al potere hanno se possibile peggiorato ancora la situazione, ma "peggiorato"e' dal vostro punto di vista, perche' dal loro HANNO RAGGIUNTO LO SCOPO CHE SI PREFIGGEVANO DA 25 anni. Sono 25 anni che lavorano COERENTEMENTE e COSCIENTEMENTE a questo obiettivo, che e' lo scenario che vedete attorno a voi in Italia.

    Ora, capite bene per quale motivo io abbia deciso di andarmene quando e' andato al potere Monti. Io penso DAVVERO questa cosa, e se penso che la nave affondi, scendo dalla nave.

    Ma il punto e' la prospettiva: qualcuno, leggendo quel che scrivo, dira' che lo hanno detto altri, e dira' che lo hanno gia' sentito dire, e che si sente dire da molto. Ma queste sono obiezioni con le quali potrete distruggere la reputazione di un vestito: e' gia' stato di moda, lo hanno cani e porci, e' una cosa vecchia.

    Ma le opinioni non sono gadget, non sono vestiti: una opinione rimane valida finche' porta decisioni vantaggiose.

     Invece, la critica che farete a questa mia opinione non sara' nella forma "tu hai opinioni vantaggiose o meno", ma sara fatta in due modi:

    • Dimostrare che il mio gadget non e' un vero status symbol. (e' vecchio, e' brutto, ce l'hanno tutti, e' fuori moda, etc)
    • Esibire qualche gadget che dia status a chi fa l'obiezione.

     Ma nessuno si chiedera' due cose:

    • Quello che dici e' vero oppure falso.
    • Quello che dici ha prospettiva e contesto? 
    • Cosa dovrei fare, stabilito che e' vero?
     Ora, stabilito che una bufala (come l'attacco che faceva crollare Internet, o la vicenda dei Maya) siano per forza opinioni gadget, vi fornisco adesso due o tre domande con le quali potete facilmente sgamare la bufala:

    • Cosa dovrebbe fare, di conseguenza, chi propaga una certa opinione, SE CI CREDESSE (es: il New York Times terrebbe in piedi il sito web e ci baserebbe la sua strategia commerciale sapendo che il web puo essere distrutto da un giorno all'altro?) 
    • Quanto tempo dura questa opinione? (es: la leggenda dei MAYA e' durata uno anno circa, quanto una normale moda, ma una verita' non puo' passare di moda, oppure la crisi attuale e' spiegata solo con i protagonisti di oggi e gli eventi di oggi ma nessuno cerca le radici negli anni 90, etc)
     Con due semplicissimi criteri, potete facilmente sgamare qualsiasi bufala: essendo la bufala un'opinione gadget, manca di contesto e  di prospettiva. Chi la propaga appare come un tizio che sorseggia vino sul ponte panoramico annunciando che la nave affondera' certamente perche' e' mal gestita, e se esaminate la portata della bufala nel tempo scoprirete SEMPRE che tutto lo svolgimento della storia riguarda pochissimo tempo in termini di moda del periodo (3).

    E adesso, buona caccia. E ricordate: la caccia alle bufale inizia sempre meglio nel giardino di casa.




     Uriel




    (1) C'e' chi dice "io resto per combattere", ma allora avete speranze.

    (2) In pratica resero cosi' oneroso il lavoro dei pony express che non era piu' conveneinte. Mentre potevate assumere un precario , farlo lavorare 23 ore al giorno , senza diritti e malattia ne' assicurazioni, le agenzie di pony express potevano solo assumere a tempo indeterminato, sottoporre i propri dipendenti a periodi di rotazione (per via del traffico) e assicurarli piu' di un astronauta. Potevano essere co.co.co e precari tutti, (compreso chi lavorava PER LE POSTE) tranne loro.

    (3) Ovviamente una teoria del complotto puo' parlare di migliaia di anni, ma se prendete il periodo contemporaneo, il momento di massimo impatto dura pochissimo. Insomma, la teoria del complotto spiega eventi di 50, 100, 1000, anni fa, ma non quelli di 5 anni fa. Se lo facesse sarebbe fuori moda, e il gadget deve essere di moda.

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  • 04/01/13--12:30: Altro post vocale.
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  • 04/02/13--04:02: Il progetto.
  • Dopo che nel post vocale di ieri ho menzionato un progetto deliberatamente volto a ridurre l'Italia nello stato in cui si trova attualmente, mi sono arrivate alcune email molto critiche. Alcuni mi accusano di complottismo, altri mi accusano di diffondere bufale. Eppure potrei semplicemente citare la nuova tassa Tares , che sta per togliere altri due miliardi aggiuntivi alle tasche degli italiani, e chiedervi: ma secondo voi non lo capiscono? Possibile che non abbiano capito che alzare di altri due miliardi di euro le tasse per salvare le discutibili finanze dei comuni avra' effetti orribili? Secondo voi sono davvero stupidi, e non hanno idea degli effetti di quel che fanno?

    La risposta e' che un docente di economia sa benissimo cosa si ottiene cosi'. Si ottiene di bruciare altri due miliardi di risparmi delle famiglie. Non puo' non saperlo Monti , che ha diretto l'Istituto di Economia Politica e che ha diretto gli Annali di Economia. Quindi, ha per formazione e per competenza tutte le informazioni che servono a capire che effetti avra' alzare di altri due miliardi le tasse. Cosi' come Grilli, che - magguarda caso! - era addetto alle privatizzazioni negli anni 90, che ha le competenze per sapere cosa succedera'.

    Curioso poi che si vadano a cercare due miliardi per la Tares, dopo averne dati il doppio a Monte Paschi di Siena. Anche questo e' inspiegabile, dal momento che Monti, nel suo "Modello di Klein-Monti", teorizza proprio che MPS potrebbe - nel suo libro Monti lo considera naturale -  vendere i titoli in suo possesso e non ricevere soldi dallo stato. Eppure, scientemente, Monti e Grilli danno 4 miliardi ad MPS per poi toglierne altri 2 ai cittadini, premesso che anche i primi 4 miliardi erano le liquidazioni degli italiani.

    E ancora, si discute se alzare l' IVA a Luglio. Davvero pensano di ottenere qualcosa, dopo che con gli scorsi aumenti hanno diminuito il gettito e fatto crollare i consumi? Secondo voi non sanno che cosa fanno? Anche se non lo sapessero, lo avrebbero visto coi loro occhi la scorsa volta, no? 

    Adesso il problema e' che se io dicessi "basandomi su questi fatti deduco che per Monti e Grilli la situazione della popolazione vada bene cosi' e anzi ritengono giusto togliere altri soldi alle famiglie ", quelli che farebbero MOLTA fatica a contraddirmi sareste voi.

    Posso solo dire come la vedo io. O meglio, come la ricordo io.

    Per tutti gli anni '70, l'Italia aveva due chiese, entrambe dedite allo stesso modello di controllo delle masse, cioe' la carita' paternalista. Le due chiese erano la Chiesa Cattolica (ed il suo braccio politico) ed il PCI, che era di per se' il braccio politico. La Chiesa cattolica godeva della poverta' nel solito modo, ovvero nel modo in cui si sembra cosi' buoni quando si fa l'elemosina ad un povero, tanto che nessuno nota piu' se alle radici della poverta' ci sia la Chiesa stessa e la cultura che propaga. Stessa cosa per il PCI, che attigeva da INPS ed altre fonti fiscali, e tra cassa integrazione e pensioni a gogo riusciva a sostenere altri poveri tesserati.

    La cosa che occorre far notare che e' che sia Chiesa che PCI riconoscevano se' stessi in un mondo di miseria e disperazione, tra masse di persone che chiedevano solo un tozzo di pane ed una qualsiasi emancipazione.

    E' importante, perche' con gli anni '80 arriva il boom economico. E bisogna stare attenti, perche' da quel momento, per la prima volta il paese ha un ceto medio che aspira non solo a tenersi il pane, ma anche alle rose. Boom economici ne erano avvenuti anche prima, ma nessuno aveva prodotto una propria cultura, un aumento repentino di scolarizzazione e specialmente una nuova figura sociale, il benestante.

    Sebbene nei primi del decennio il PCI fosse ai massimi del suo consenso, la morte di Berlinquer e l'arrivo di Gorbaciov demoliscono lentamente il pantheon comunista, e a furia di Glasnost e Perestrojka si capisce che alla fine i comunisti avevano creduto alle favole pr 50 anni. Alcuni si giustificano menzionando una fantomatica "svolta", ma se D'Alema cita per danni Forattini per una vicenda di fondi neri dal Kremlino risalente al 1991, potete capire che le cose non vanno bene.

    Anche per la Chiesa le cose non vanno benone con gli anni '80. L'edonismo sfrenato, la continua esibizione di ricchezza, l'emancipazione femminile, la cultura televisiva che cambia e passa dal nazionalpopolare al commerciale, devastano l'intero impianto morale che aveva dominato il paese in precedenza.

    Alla fine degli anni '80, ci sono due entita' che si cagano sotto, ma non per ragioni politiche: perche' tra i giovani non hanno praticamente piu' consensi.

    Il giovane cresciuto negli anni '80 , maschio o femmina che sia, vuole studiare, mettersi a lavorare e realizzarsi economicamente. Niente di piu'. Non ha bisogno di carita' dalla chiesa e non ha bisogno di cassaintegrazione o degli inserti dell' Unita', regalo paternalista (insieme ai corsi gratuiti di russo) per emancipare le classi operaie. Puo' semplicemente trovare un lavoro, uscire di casa e gestire la propria vita. "gestire la propria vita". Da far venire i capelli dritti a comunisti e cattolici, anzi ai cattocomunisti, cioe' a quell'unione di cattolici e comunisti sotto lo sloagan comune "la liberta' e' sempre pericolosa".

    Chi sono i nemici delle due chiese?

    Innanzitutto l'impiego pubblico. Nell'impiego pubblico si viaggia molto vicini al rapporto tra 50%-50% tra donne ed uomini, ed il mondo degli statali e' quello ove si raggiungono i livelli piu' alti di parita'. Tutte le donne "emancipate" del paese, o quasi , hanno un lavoro pubblico. L'illicenziabilita'  le protegge da ricatti e ivi si trovano le donne che piu' serenamente possono rimanere single o divorziare dai mariti. E' importante far notare questo perche' le cose stanno ancora cosi' : http://www3.istat.it/dati/pubbsci/contributi/Contributi/contr_2009/03_2009.pdf , pag 13. Se lo confrontate con la ituazione nel privato, l'effetto e' chiaro: http://www3.istat.it/salastampa/comunicati/non_calendario/20070307_00/10_occupazione.pdf


    Questa cosa non piace alla Chiesa, per niente. Il pubblico impiego sta emancipando la donna italiana , per la precisione e' il motore dell'emancipazione. L'impiego pubblico privilegia le donne scolarizzate, e cosi' le ragazze vanno a scuola! Questo spiega come mai gli anni '80 sono anni di grande cambiamento culturale su tutti i temi che riguardano la donna, a partire dalla gestione delle leggi su divorzio e aborto (le donne italiane iniziano a godere delle due leggi approvate pochi anni prima) che sul piano professionale, e su quello dell'immagine politica, se si inizia allora a parlare della Bonino come presidente o se Cicciolina viene eletta in parlamento. Negli anni'70 questo non sarebbe potuto succedere, per semplici questioni culturali.La sessualita' femminile conosce il primo respiro di liberta' dal 48 A.C. arriva persino la pornostar italiana 100%, Moana Pozzi, in TV. Solo dieci anni prima era impensabile.


    Altri nemici sono gli istituti tecnici e le PMI. Gli anni '80 sono gli anni del boom delle PMI. Esse fanno un uso smodato di giovani che escono dagli istituti tecnici italiani, che all'epoca rasentano in qualita' le scuole tecniche tedesche , e rappresentano un pericolo per il PCI. Questi giovani escono da scuola e vanno a lavorare, iniziano a guadagnare e vogliono consumare. Rappresentano un serbatoio enorme per l'edonismo degli anni '80 , e non hanno bisogno di sindacati, che non penetreranno mai le PMI.

    Altro nodo per entrambi e' la scuola. La scuola del periodo e' - fatta eccezione per gli istituti tecnici - estremamente teoretica ed ha un'impronta filosofica. Il risultato e' che dalla fine degli anni '80 si realizza una situazione pericolosissima per la quale la provincia italiana rischia di perdere quell'identita' che la chiesa - insieme a famiglie bigotte che si prestavano molto - era riuscita a tenere curva e ottusa. Non per nulla, proprio all'inizio degli anni '90 ricominciano moti studenteschi: la Pantera , Pantera II, & co.

    Si tratta di trasformazioni normali per una societa' in crescita, ma rischiano di distruggere il consenso attorno al PCI e alla Chiesa. Non per nulla, la Lega togliera' le classi lavoratrici al PCI proprio in quel periodo, la DC collassera' (ricordiamo che la DC perse il 13% secco in Veneto PRIMA di Mani Pulite) , i sindacati hanno i minimi di tesserati giovani, e Biffi scomunica le discoteche perche' luogo di libertinaggio e di satanica distruzione del cristianesimo, ed inizia una catastrofica crisi delle vocazioni:

    Confronto tra 1979, 1986, 1999: -17%


    Dioces.

    Religiosi

    Totale


    Dioces.

    Religiosi

    Totale

    Dioces.

    Religiosi

    Totale

    40.966

    22.789

    63.755


    39.510

    21.259

    60. 769

    35.268

    19. 708

    54.976


    E come se non bastasse:

    La Vita consacrata in Italia.Per quanto riguarda i membri degli Istituti secolari, si registra, in Italia, nel decennio preso in esame (1988-1997-2000-2004), una certa stabilità per le vocazioni maschili, mentre si nota un calo di quasi 1.000 unità per quelle femminili negli anni 88-97.



    Insomma, le donne non si fanno piu' suore.

    Diventa preoccupante, vero?

    Andiamo pure al PCI e al suo movimento giovanile, FGCI, che dopo il balzo del 77 non riesce piu' a ripartire e declina lentamente. Il PCI non sa piu' parlare ai nuovi giovani.

    A questi si aggiunge Confindustria, che non e' per nulla contenta dello sviluppo delle PMI, dal momento che la loro sempre maggiore autonomia ne fa da schiavi contoterzisti ad aziende che vanno sul mercato in autonomia, e fanno concorrenza alle aziende piu' grandi. Inoltre Confindustria sa che quando un giovane esce da perito da scuola e se ne va a lavorare, ci sara' un ingegnere in meno da sfruttare in qualche grande azienda. Il costo dei laureati in quel periodo sale, mentre alle PMI bastano i periti, in pratica le PMI stanno cannibalizzando le risorse umane degli industriali.

    Non ci vuole molto a capire che con gli anni 90 sarebbero partite delle iniziative volte a:

    1. Distruggere il lavoro pubblico. Privatizzazioni e blocco delle assunzioni colpirono principalmente statali, ovvero principalmente il sogno paritario femminile.
    2. Distruggere gli istituti tecnici, che formavano persone troppo autonome in una eta' considerata ancora troppo "attiva".
    3. Distruggere le PMI, che non assumevano chi volevano i partiti e non lasciavano entrare la "meritocrazia del sindacato".
    4. Annientare la componente teorica della scuola, in modo da trasformare i licei da istituti che formano pensiero libero ad istituti che formano pensiero banale.

    tutto questo era un disegno preciso, deliberato e cosciente. La lunga serie di inutili privatizzazioni non porto' quasi nessun sollievo alle finanze pubbliche, che dovevano prima sobbarcarsi il debito degli enti, e poi vendere la "good company". Le aziende privatizzate venivano, tranne rare eccezioni, spolpate da finanzieri senza scrupoli. Gli stessi che oggi si osannano come salvatori della patria.

    Lo scopo era quello di togliere alle donne ogni speranza di un grosso ambiente paritario, il lavoro pubblico, ove si accedeva per titoli di studio, il che le spingeva a studiare. Obiettivo raggiunto.

    La distruzione degli istituti tecnici ha tolto risorse umane alle PMI, producendo in cambio ingegneri a buon mercato per Confindustria,  di cui la stragrande maggioranza pagata MENO dei periti delle PMI, semplicemente mettendo in conto coloro che sono disoccupati con la laurea. Obiettivo raggiunto. I giovani, che avevano trovato un respiro di autonomia economica negli anni '80, tornano a casa. "E sotto il mio tetto si fa quel che dico io".

    Le PMI sono state distrutte togliendo loro i periti e gli operai specializzati prima, e poi a furia di tasse. Risultato raggiunto.

    La scuola produce farlocchi destrutturati incapaci di un ragionamento compiuto. Obiettivo raggiunto.

    Ci sono voluti vent'anni, dal 1990 al 2010. Adesso vi sfido a trovare, tra governi tecnici, di Berlusconi o di Prodi, una discontinuita' nel raggiungere questi obiettivi. Tutti gli attori che avevano guidato i cambiamenti sociali degli anni '80 sono stati distrutti. Di destra o di sinistra, tutte le riforme hanno teso senza discontinuita' verso lo stesso, medesimo risultato.La legge che introdusse i co.co.co fu voluta da Treu, un sindacalista. E poi da uomini "della nuova  sinistra", come Biagi e Ichino. Nessuno puo' dire di avere le mani pulite.

    Non era difficile di per se' mantenere l'Italia al punto di massima. Si sapeva benissimo che la crescita enorme fosse trainata da PMI ed esportazioni. In quel senso, si trattava di detassare - anziche' chiudere un occhio sull'evasione per poi combatterla in tempi di crisi - le PMI al momento. Ma Sindacati e grandi industrie non volevano , i sindacati perche'  nelle PMI non facevano presa, gli indutriali perche' le PMI stavano attirando tutti i giovani talenti.

    Non sarebbe stato difficile nemmeno migliorare la scuola, dal momento che gli istituti tecnici erano gia', per via dell'autonomia didattica, allineati con le imprese locali. Il processo era gia' in corso  , bastava solo lasciare che la selezione procedesse da sola. Gli istituti tecnici dell'epoca erano gia' popolatissimi: era chiaro sin da quei tempi quale istruzione fosse morente e quale vincente. E i licei scientifici stavano prendendo il sopravvento perche' erano il punto di ingresso per l'istruzione scientifica universitaria. La selezione era gia' in atto, bastava non fare nulla.

    Anche per le privatizzazioni non era necessario procedere in quel modo: la UE imponeva allo stato di non possedere quelle aziende, e' vero, ma come si fece per le municipalizzate , e in tutta europa, non diceva nulla delle autonomie locali. Cosi' come si crearono le Fondazioni per salvare le banche italiane, era possibile creare consorzi e municipalizzare - in mano alle regioni, magari - le aziende in dismissione. Cosa che del resto fecero Germania e Francia.

    Il blocco delle assunzioni nel pubblico impiego non era indispensabile, se si voleva risolvere il problema dei costi crescenti si poteva semplicemente usare la riduzione dell'orario di lavoro, cosa che fu fatta in altri paesi.

    Ma la verita' e' che la situazione attuale e' la situazione che volevano ottenere, ed e' questa che hanno ottenuto.

    La societa' di oggi era esattamente la societa' che sindacati, confindustria e chiesa cattolica desideravano.

    Certo, come tutti i piani a lungo termine, hanno avuto qualche imprevisto. Per esempio, la UE e' andata oltre il previsto e oggi le risorse che confindustria sperava di ottenere, laureati a costo bassissimo E competenti, stanno fuggendo. Certo, il sindacato non riesce a catturare i disoccupati e i precari, come sperava, tra le masse che vogliono farsi difendere. Certo la chiesa cattolica non aveva previsto l'effetto di Internet sui giovani. Certo, il PD ha il problemino che e' nato M5S.

    Diciamo che il loro piano e' riuscito, ma alcuni "imprevisti" stanno impedendo loro di goderne.

    Questo, pero', non impedisce a questo governo di piazzarvi un'altra bella tassa sulle spalle.

    Perche' quello che faranno queste persone e' pensare che se hanno fallito non e' perche' fattori nuovi ed incontrollabili sono apparsi.
    Penseranno semplicemente che non hanno ancora fatto abbastanza. E i tortureranno ancora di piu'.

    Rivogliono l'Italia del 1967, alcuni si accontenteranno del 1973 , ma non oltre, se vi v apreparate pure le mammane.


    E no, non e' stato un complotto. Non ci sono enti nascosti, non c'entrano i rettili e non c'entra il Bildberg. E' semplicemente un programma politico deliberato, come tanti. Niente di piu', e non c'e' alcun segreto, ve lo hanno fatto sotto gli occhi.



    E' stata semplicemente un' azione politica. 

    E, anche se non mi crederete se non troppo tardi, c'e' qualcuno, e piu' di uno, per il quale oggi la situazione italiana e' BELLISSIMA.  E questo qualcuno, purtroppo, e' al potere.



    Uriel

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  • 04/03/13--06:10: Il parco buoi dei politici.
  • Credo che esista, nell'italiano medio, la tendenza a credere che le lobby siano sempre orientate a mantenere uno status quo, al punto che esse si uniscono solo per fermare i cambiamenti, ma non si organizzano mai per farne. Nel senso che se io dico che una lobby (taxisti, farmacisti, o altre) si organizza per fermare un cambiamento, per quanta complessita' sottintenda il termine "organizzarsi", vengo creduto. In quel momento, nessuno mi accusa di complottismo, nella misura in cui e' chiaro all'italiano che una lobby possa fare resistenza. Nel momento in cui dico che una o piu' lobby si siano riunite per ottenere un cambiamento a loro vantaggio, invece, il risultato e' che mi si dice che sto parlando di complotti.

     In questo senso, l'italiano e' abituato all'idea locale di lobby, ovvero di piccolo gruppo di potere che vuole farsi i cavoli propri ed impedire a nuovi attori di entrare in campo , o vuole impedire una libera competizione, ma nei contesti cittadini le lobby non vanno MAI contro qualcuno perche' hanno paura che un giorno "qualcuno" si trovi nella situazione di potersi vendicare. Cioe', se ci sono 4 negozi di vestiti e tre si coalizzano per far chiudere il quarto, chi ci assicura che un familiare di quel quarto poi non diventi direttore della banca locale, e allora poi si vendichi? Cosi', il lobbysmo italiano e' orientato a frenare le grosse innovazioni, ma senza mai andare a scontri feroci o farsi qualche nemico, e quindi evitano di produrre grossi cambiamenti, ma si limitano a conservare un vantaggioso status quo.

    Quando si propone all'italiano l'immagine di una o piu' lobbies che si coalizzano per cambiare le cose a loro favore allora si va oltre: e l'italiano lo chiama "complotto". Bisogna stare attenti a questa differenza, perche' un complotto ed un'azione di lobby differiscono soltanto per un fatto , ovvero per il fatto che l'azione di lobby usa mezzi giuridicamente legittimi, mentre il complotto agisce in maniera illegale. Se escludiamo questa differenza, non vi e' alcuna differenza materiale tra una azione di lobby - pubblica o meno - ed un complotto.
    Prendiamo per esempio il progetto che ha portato l' Italia sulla strada che la portera' a diventare una nazione povera. Se fosse stato un complotto segreto condotto da una elite, non me ne sarei andato dal paese. Avrei sperato (o lavorato per - ) che le masse si svegliassero. Ma le cose non sono andate cosi': la popolazione era piu' che felice di approvare quei cambiamenti. Non si tratto' di un'azione dei vertici condotta all'insaputa del popolo.

    Prendiamo la riforma Treu. Essa arriva quando NON-VI-SONO problemi per l'industria ad avere manodopera per brevi periodi. Che non mi si raccontino palle. A quei tempi ero uscito da poco tempo dall'universita', e avevo ancora ex colleghi studenti che passavano l'estate in una fabbrica di gelati (che ovviamente ha il picco di produzione nella stagione calda), chi in qualche zuccherificio residuo, chi in una fabbrica locale di conserve. Io stesso nel periodo universitario facevo il lavoratore stagionale , per la precisione in un resort a Casalborsetti (RA). Quindi no, NESSUNO aveva problemi a trovare lavoratori stagionali. In OGNI settore era prevista la possibilita' di assumere stagionali per i picchi di produzione. 

    Era chiaro , a volerlo sapere, che i co.co.co ed i precari NON erano una invenzione nata per dare alle aziende la possibilita' di affrontare picchi di produzione: esisteva gia' il contratto di lavoro stagionale, per questo.  Agricoltura, industria alimentare (che dipende dai raccolti) e quindi industria in generale, artigianato, commercio e turismo avevano TUTTI fior di tipologie contrattuali per avere degli stagionali.


    Quella di TREU, quindi, era una truffa. Era una truffa sin dall'inizio, ed era una truffa conclamata. Serviva a distruggere il lavoro femminile e specialmente a spingere tutti gli studenti che si fermavano negli studi  verso una competizione impossibile che richiedeva come minimo di istruzione una laurea. Serviva a distruggere le PMI sottraendo loro quelli che prima erano i periti industriali, il loro pane.


    Ma non fu certo un piano segreto. Io ero contrario , a quell'epoca, e.... mi davano del FASCISTA per questo. Perche' a sinistra era tutta una gara ad essere moderni, e persa l' URSS come punto di riferimento, erano tutti ammerigani ammerigani ammerigani, persino piu' dei perplessi ex DC che erano atlantici, ma tante cose del sistema americano non le volevano vedere. Paradossalmente, contro il precariato protestarono piu' le ACLI che la triade sindacale. Poiche' l'accusa di veterosindacalismo era orribile, e c'era Treu a fare la riforma, figuriamoci se non eri almeno fascista nell'opporti. 

    Guardate cosa dicevano i giornali di sinistra all'epoca:

    http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/1997/06/05/ho-cambiato-il-lavoro-piu-facile.html
     
    "E' piu' FACILE trovare un posto!!!!!!!".

    http://ricerca.repubblica.it/repubblica/archivio/repubblica/1995/04/13/cura-urto-del-governo-per-sud.html

    "Cura d'urto per il SUD!" (e vi beccavate dei leghisti se non eravate d'accordo)


    Lo chiamavano "PACCHETTO OCCUPAZIONE!"

    Avete idea, dopo titoli del genere, com'era discutere di precariato con il PDino medio?

    Ora, di quale complotto state parlando? L'unica differenza tra il popolino e i vertici era che i vertici sapevano dove andavano a parare. Sapevano bene che, tolte le tutele di legge, per una co.co.co un periodo di gravidanza ed allattamento sarebbero stati lavorativamente mortali. Ma D'Alema aveva definito la riforma "moderna e al passo coi tempi", e se una cosa e' di moda, per un provinciale come lui non c'e' niente di piu' bello che adottarla ciecamente.


    Lo stesso dicasi per le privatizzazioni. Oggi vediamo bene la desertificazione industriale che hanno portato. Abbiamo visto Telecom Italia , da quinto Tier-1 mondiale , diventare un'azienduccia di provincia. Abbiamo visto Alfa Romeo venduta a FIAT per "ragioni di efficienza" senza che nessuno andasse ad obiettare che se il problema era l'efficienza, FIAT non era il nome cui vendere, semmai si sarebbe dovuta accettare l'offerta di Ford.

    Ma se provavate a dire che le aziende statali andavano rimesse in efficienza e non dismesse ad amici degli amici, vi davano dei socialisti, dei sovietici, dei veterocomunisti. Aha. E sapete chi diceva questo? Gente "di sinistra": si vergognavano cosi' tanto di essere stati comunisti che erano diventati piu' americani degli americani, piu' capitalisti dei capitalisti, piu' liberisti dei liberisti.


    Ma i vertici che avevano fatto queste privatizzazioni sapevano benissimo dove si andava a parare. Nell'industria la produzione e' continua, e quindi occorre che il tempo del lavoratore sia continuo. La donna operaia, che si interrompe per la gravidanza , e' meno efficiente dell'uomo. La parita' , e l'esistenza di operaie, era dovuta al fatto che nei grandi gruppi statali i diritti sindacali erano garantiti. Ma chi fece le privatizzazioni, cioe' Prodi, sapeva benissimo di aver messo una pietra tombale sulla parola "operaia". Una ragazza che volesse fare l' ITIS e andare a lavorare in un'industria , non aveva speranza nelle PMI - che non l'avrebbero assunta o le avrebbero fatto firmare la lettera di licenziamento in bianco - adesso non poteva piu'.
    Questo lo sapeva benissimo Prodi - che riceveva da buon cattolico gli input della Chiesa per la "trasformazione culturale" - e lo sapeva sempre Prodi che, convertito alla nuova sinistra, sapeva bene che tutte quelle persone che trovavano indipendenza personale andando a lavorare dopo il diploma costituivano una preoccupante istanza di liberta' personale, e da buon cattocomunista Prodi pensava che la liberta' va tenuta sotto controllo.(1)


    Ma era un complotto? No. Semplicemente i vertici sapevano ove avrebbe portato questa cosa, mentre la base vi aderiva perche' in Italia le posizioni politiche sono come la religione, vi si aderisce per dogma. Le basi potevano benissimo vedere cosa succedeva, e potevano tranquillamente capire cosa stesse succedendo, ma non volevano farlo, perche' avevano aderito a queste proposte - che erano pubbliche - volontariamente e fanaticamente.


    Come si puo' parlare di complotto quando tutta la popolazione conosce il tema e si schiera fanaticamente, e l'unica differenza tra vertici e base e' che i vertici hanno una visione piu' lunga.


    Stessa cosa vale per le riforme scolastiche e per il blocco delle assunzioni. Esisteva forse un problema scuola in Italia? In quel periodo i cervelli italiani imperversavano ovunque. Un laureato italiano scriveva , come tesi, un lavoro paragonabile ai PhD americani. Un perito e/o un diplomato italiano aveva la cultura di base di un Bachelor americano o inglese. Non c'era nessun cavolo di problema "scuola". La scuola italiana funzionava benissimo, e non per nulla i laureati in italia all'epoca avevano redditi superiori al GDP procapite.


    Ma bisognava riformare la scuola. Aha. Ovviamente confindustria voleva la fila di persone fuori dalla porta, e le nuove agenzie di lavoro interinale non volevano trovarsi solo drogati, imbecilli ed altro pattume umano da gestire. Cosi', si decise di devastare la scuola, con la riforma Berlinguer. Una torma di imbecilli analfabeti , deresponsabilizzati dai nuovi sistemi di valutazione e completamente destrutturati invase il mercato. Dopo la second ariforma, voluta dalla destra e perfettamente coerente con quelle di sinistra, si raggiunsero i livelli medi della scuola anglosassone. Cioe', merda allo stato puro, da mandare direttamente all'ufficio di collocamento, nella speranza di riuscire a collocarli in un call center, dal momento che, studiando attentamente un copione, erano in grado di ripetere a pappagallo un testo lungo poche frasi.


    Per quale motivo le masse, che da poco si erano emancipate, accettarono l'idea che per produrre piu' laureati si dovesse produrre un laureato in ingegneria che sapeva meno di un perito uscito da un ITIS negli anni '80?(2) Perche' persino nelle PMI c'era la convinzione fanatica che fosse giusto?


    Perche' se provavate, come me, a far notare che un esame del nuovissimo corso copriva a malappena il 25% degli esami del vecchio ordinamento -pre 1990- , e che di esami prima ce n'erano 4, mentre loro ne danno uno, vi danno dell'elitista. Vi dicevano che volevate una scuola di elite che producesse dottori cui dare del voi, e che invece bisognava fare come un inghilterra e ammerigamerigameriga, dove qualsiasi stronzo ha un bachelor in torta della nonna , (e se non uscite dalla IVY league siete zero) perche' gioca bene a Football, e sotto il PhD non trovate persone capaci di scrivere due paginette due di documentazione tecnica.(3)


    Cosi', non sto denunciando alcun complotto. Non ci fu alcun complotto. Semplicemente alcune lobbies si organizzarono per ottenere cio' che volevano , e la gente ne era a conoscenza, solo che non vedeva - e non voleva vedere - gli effetti a lungo termine. I giovani che oggi votano Grillo e si lamentano del precariato dovrebbero chiedere conto prima di tutto ai loro padri, perche' l'adesione entusiastica alle idee liberiste era quasi totale.


    Se il progetto ha portato dei danni anche a chi lo aveva ideato non e' perche' sia sfuggito di mano, era solo perche' l'arco temporale era troppo ampio, e ci furono enormi cambiamenti .

     La chiesa ha ottenuto la distruzione degli ideali progressisti, quello che speravano era che l'ignorante sarebbe tornato in parrocchia a fare il creazionista, ma poi arriva internet e il cretino diventa complottista. 

    I sindacati pensavano che i precari sarebbero tornati a farsi difendere dai consueti pastori, ma poi e' arrivata la Lega e gli ha tolto questa gente. Il PD si era illuso che masse di poveracci sarebbero tornate in sezione a sognare una societa' giusta, ma poi e' arrivato Grillo. 

    Si erano illusi che le donne , non potendo lavorare, sarebbero tornate ai fornelli, e invece si sono avviate verso i bordelli perche' con Internet il porno e' il contenuto piu' diffuso in assoluto

    Si erano illusi che i giovani laureati educati all'eccellenza sarebbero rimasti a fare la fila di fronte alle aziendine italiane, invece arriva Schengen e se ne vanno dal paese.


    Ma tutti questi cambiamenti (Internet, Schengen, Grillo) erano imprevisti quando nacquero i progetti: ma i progetti non erano nascosti, erano pubblici, e le masse hanno aderito con entusiasmo.


    Quindi no, non erano complotti. Erano solo azioni di lobby. Pubbliche e condivise.

    Ah, si: a giudicare dal fremito  che ha portato l'arrivo iniziale di Giannino, alla merda liberista ci credete ancora. Anche se , sotto sotto, il welfare nordico siete tutti ad invidiarlo.

    Uriel


    (1)Il cattocomunismo e' la convergenza di cattolici e comunisti sull'unica idea che li accomuna e li trova d'accordo: "la liberta' va tenuta sotto il controllo delle autorita'."


    (2) Si, mi spiace dirvelo. Ma il giovane ingegnere di oggi esce da scuola sapendo MENO di un perito uscito nel 1989. Senza ombra di dubbio, e parlo SIA di teoria che di pratica. certo, siete al livello di un Bachelor inglese. Aha. Ci si incarta il pesce che e' una favola, con un bachelor degree inglese.

    (3) Ogni volta che invio documentazione tecnica a Londra mi dicono che sono davvero accademico e qualcuno ha dubitato che la facessi io: si sono convinti quando un italiano che lavora a Londra ha spiegato loro che la laurea vecchio ordinamento corrisponde a "Magister Doctor" e a sentire Magister hanno pensato ad Harry Potter. In realta' uso lyx per windows al posto di word, e i miei pdf hanno un aspetto che richiama loro i libri di scuola. Ma ormai, solo produrre documentazione di qualita' accettabile,  in UK e USA e' visto come "black magic".

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    Tempo fa mi era stato chiesto di avvisare quando, a mia personale opinione, fosse venuto il momento di ritirare i soldi dalle banche italiane per metterli sotto il materasso. Bene, in questo momento c'e' un pasticcio tale che non posso identificare il rischio, ma dire che c'e' troppa confusione e che quando c'e' tutta questa confusione sotto il cielo, di solito prendono l'inQlata i correntisti. Magari non succedera', ma la prendo come fa FBI col terrorismo: in questo momento, la situazione e' allarmante per poca chiarezza.

    Mi riferisco alla storia dei 40 miliardi per i quali il governo ha chiesto  una deroga alla UE, per sforare il patto di stabilita'.

    Inizialmente si era detto che quei soldi sarebbero andati alle banche, perche' a detta di Grilli le banche "avevano anticipato il credito". Peccato che i conti non tornavano, per diversi motivi.


    Innanzitutto se parliamo di SBF - salvo buon fine - non avviene cessione del credito, e il creditore rimane l'azienda. Perche' dare i soldi alle banche, allora?


    In secondo, nessuno ricorda che le banche italiane abbiano la tendenza ad accettare cessioni del credito. La mia esperienza come imprenditore e' durata poco, ma mi hanno scritto un bel pochino di imprenditori di vecchia data: che la banca accetti un credito in sofferenza anticipando i soldi e' rarissimo. Non fa parte del DNA delle banche italiane. 40 MILIARDI di sofferenze comprate? Se ci credete, mi bullo di voi.


    Ci sono tante altre ambiguita' in questa storia.


    Per prima cosa, se quei soldi oggi sono in cassa, non c'e' alcun bisogno di un provvedimento ad hoc per pagare le imprese. Non e' affatto chiaro come mai , a fronte di debiti gia' iscritti a bilancio e ad istanze di pagamento, sia necessario oggi un provvedimento ad hoc se i soldi sono in cassa. Si mandino in pagamento le fatture, sic et simpliciter: non e' un atto che richiede decreti del parlamento. 


    In secondo luogo non e' chiaro per quale motivo sia stata necessaria una luce verde dalla UE per questo. In ultima analisi quei soldi erano gia' iscritti a bilancio come debiti. Se anche si fosse fatto altro debito per coprire quei debiti, cambiava solo la voce di bilancio. Ma il fiscal compact e' arrivato DOPO che quelle voci sono state messe a bilancio come debiti. Non si capisce dove sarebbe la violazione o la deroga.


    Queste erano le fumosita' - per niente chiarite da Grilli - che sono apparse subito. Ma adesso e' successo che quando il provvedimento - di cui non si capisce la necessita' - e' arrivato in parlamento e sono arrivate le prime richieste di mandare in pagamento PRIMA le aziende e POI le banche, il parlamento e' stato ritirato per "chiarimenti" da chi lo aveva proposto.


    In pratica, quel provvedimento andava benissimo cosi' quando tutti i soldi andavano alle banche per presunti "anticipi" e veniva approvato a porte chiuse. Appena e' arrivato in parlamento, il provvedimento "non e' chiaro".


    Alcuni dicono che la decisione sia dovuta alla decisione di creare un fondo da cui i comuni/amministrazione  e le amministrazioni attingono , ma torniamo al punto di prima: chi gestisce il fondo? E secondo: e se i comuni/amministrazioni non prendono i soldi dal fondo? La legge, infatti, dice che le amministrazioni che usano questo fondo si trovano poi penalizzate nel chiedere altri fondi allo stato. Si intende finanziare un fondo?

    In secondo luogo, e' perlomeno sospetta la fretta della UE, che di solito non si interessa di aziende , bensi' di banche, e incita il parlamento a "fate subito". Eh?

    http://www.repubblica.it/economia/2013/04/03/news/p_a_aumento_irpef_martone_non_risulta_agli_atti-55843663/?ref=HREC1-6



    Ovviamente, se si dichiarasse ufficialmente che le banche italiane hanno bisogno di salvataggi, sarebbe un disastro. Probabilmente crollerebbe il rating del debito italiano, di sicuro quello delle banche italiane.  E' chiaro che se banche di GROSSE economie della zona euro necessiteranno di salvataggi, essi dovranno venire nascosti per non seminare il panico sui mercati.



    Sospetto che questa operazione da 40 miliardi sia nata come un salvataggio bancario sotto mentite spoglie. Sospetto che , non volendo gettare sui mercati il macigno del "salvataggio delle banche italiane", si sia cercato (maldestramente e dilettantisticamente) di salvare le banche senza farlo notare.





    Ma questo significa che le banche italiane hanno buchi da sanare, per 40 miliardi. Piu' di quanto questa operazione possa coprire, dal momento che e' improbabile che dopo una simile notizia le banche possano rastrellare crediti verso lo stato fino a 40 miliardi, per coprire l'operazione. Essa sa di dilettantismo, e nel medio termine emergera' sui bilanci delle banche stesse. Puo' dare ossigeno alle banche per un quarter, cioe' fino a fine Giugno.





    Ovviamente potrei sbagliare. Ma , onestamente, con un sospetto di una spada di Damocle da 40 miliardi che svolazza sulle banche italiane, svuotare immediatamente i conti - almeno sino a quando non sara' chiara la situazione - e' l'unico consiglio che darei a chi ha risparmiato faticosamente due lire.





    I casi sono due:


    1. Uriel ha ragione. In tal caso, durante l'estate il gioco si scoprira' e si parlera' di salvataggio delle banche italiane.
    2. Uriel ha torto: la situazione e' gestita cosi' male , con dilettantismo ed improvvisazione, senza chiarezza e con strategie politiche dubbie, tanto che solo per questo e' insensato fidarsi del sistema, vista la difficolta' con cui si risparmia.


    Quindi, via i liquidi dalle banche italiane, ALMENO sino a quando non sara' chiaro che diavolo succede a 
    questi 40 miliardi, a chi sono andati, e cosa c'entravano DAVVERO le banche. Lo stesso dicasi di Pronti Contro Termine, fondi basati su azioni bancarie, & co. 


    Se per disgrazia un QUALSIASI giornale finanziario americano esponesse dubbi simili ai miei, il panico esploderebbe, e rischiate di lasciarci i risparmi di una vita. Spero di sbagliare. Probabilmente sbagliero'. Ma se sbagliero' su questo, il merito e' di chi sta gestendo questa vicenda in un modo assurdo, poco trasparente, che lascia pensare male, e che accampa scuse assurde per una operazione di pagamento che, se i soldi sono in cassa, non ha bisogno di provvedimenti del parlamento.



    Il rischio, la fumosita' dell'operazione, e questo inutile ditirambo parlamentare fanno pensare cosi' male che, anche se io avessi torto, come spero, ritirare i soldi fino ad avere chiarezza e' l'unica decisione saggia di qualsiasi padre di famiglia. 

    Non sto dicendo che succedera' qualcosa, e questa non e' una previsione. Ma in una situazione del genere , il worst case e' cosi' rischioso che oggi chi ha liquidi in banca sta giocando un qualche azzardo, e probabilmente chi deposita i soldi in una banca NON sta cercando azzardo, specialmente in questo periodo.


    In una situazione che nasce poco chiara col tentativo di non discutere il provvedimento, senza che sia chiaro perche' serve un provvedimento per fare ordinaria contabilita' - quale e' il pagamento dei fornitori - , con un provvedimento che torna indietro dopo che  (fosse stato per chi lo proponeva)  si doveva approvare a porte chiuse, fidarsi e' impossibile.

    Se dovessi dare un consiglio ad un padre di famiglia, che peraltro non ha il potere giuridico di rivalersi su una banca, (ricordiamo la storia della ForYou) , non riuscirei ad essere onesto scrivendo che dovreste tenere i risparmi in banca, o investiti tramite banche.


    Uriel

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    No, non mi pento di aver lanciato un allarme. Ho scritto che consiglio di abbandonare le banche italiane adesso, e continuo a pensarlo. Tuttavia, visto che qualcuno - evidentemente con qualche interesse almeno peloso - vuole farmi dire cose che non ho detto, completo il messaggio con delle considerazioni a latere. Ovvero, che non e' necessario vedere uno specifico pericolo per ritirare i soldi, ma basta una situazione abbastanza confusa da non capire. Voglio dire, alla fine sono i vostri soldi e volete delle certezze: in che modo potete avere delle certezze, nel momento in cui le acque sono cosi' torbide?
    Alcuni mi hanno scritto chiedendomi di andare a verificare che, nell' Art X, Comma Y, limite per Z che tende ad infinito , trasformata del coseno supercazzola a destra ci sia una virgola che profuma di bergamotto, chiaro retrogusto del '56, indice di fiducia. Ok, va benissimo, e se avro' tempo mi mettero' ad odorare il testo originale delle leggi, reperibile in uno scantinato di Alpha Centauri, vicino alla gabbia del ghepardo, per vederci chiaro.

    Ciononostante, io saro' l' UNICO a farlo.


    La persona che a Wall Street prende la decisione di vendere, invece, non lo fara'. Perche' non ha il sangue freddo di un appuntato dei carabinieri che interviene in una rissa ma NON spara, anche a rischio della propria incolumita'. Non ha il senso di responsabilita' di un pilota d'aereo, di un autista di tram, che rimangono li' anche quando c'e' un problema. Non stiamo parlando di gente che ha il sangue freddo di un portantino di ambulaza o di un medico di pronto soccorso. 


    Parliamo di drogati subumani dipendenti dalla cocaina  che non sanno nemmeno dove sia l'Italia: sanno che ha una vaga forma di stivale (motivo per cui la confondono con la Nuova Zelanda) e che c'e' Venezia. E non sanno mantenere la calma come un caporale degli alpini in Afghanistan , che ha il dito sul grilletto ma spara solo se serve: si tratta di drogati che anche da sobri perdono la calma di fronte ad un foglio di excel e che muoiono di stress nonostante non rischino ne' la vita ne' lo stipendio: la finanza mondiale e' in mano ad  esseri subumani e deboli, insulsi cialtroni isterici ed ignoranti che cercano autorevolezza coprendosi di costosi monili pederastici e hanno bisogno di cocaina per trovare la lucidita' di scegliere il ristorante ove cenare.


    Questo genere di personaggi non andra' a chiedersi per quale motivo i soldi vadano alle banche. Non andra' ad odorare la seconda virgola del comma Y supercazzola prematurata Y, non ne hanno neppure il tempo, hanno pochi secondi per decidere.


    Il nostro subumano drogato  ed ignorante leggera' su qualche quotidiano che in Italia non c'e' il governo, che stanno dando 40 miliardi alle banche, e dira' : "cazzo ma che succede in Italia! Non ci vedo chiaro! Ommioddio! Ommioddio!: Non rischio nulla personalmente, ma  guarda questo excel! Ha le celle ROSSE!  Sento gia' lo stress che sale! Di questo passo moriro! Presto, una flebo di cocaina! vendere! vendere! vendere! Questi paesi asiatici mi faranno morire, cazzo! Ma non potevamo investire in sudamerica, che gli svizzeri a me piacciono sin dai tempi di HItler? Ehi, guarda che figata il nuovo Samsung 4Z-Ghei. Lo voglio! vendere! vendere! rehab! vendere!".


    Deve essere molto chiaro che in questa situazione l'unica cosa possibile e sensata e' dare messaggi CHIARI: "paghiamo i debiti dell'amministrazione pubblica dopodomani". Punto. Questa e' l'unica  comunicazione sensata OGGI. Questa e' l'unica possibile finche' non metteranno nella stanza dei bottoni della finanza della gente che potrebbe almeno avere il sangue freddo di una guardia giurata.  

    Ma finche' nelle stanze dei bottoni c'e' gente che ricevera' comunque stipendio e bonus ma "muore di stress per i RISCHI che corre", dovete stare attenti a qualsiasi cosa.


    Dico che dovreSTE stare attenti: invece qui avete della gente che rilascia interviste cosi' : http://www.zerohedge.com/news/2013-04-04/ceo-italys-largest-bank-says-haircuts-uninsured-depositors-acceptable-should-become- . Che diavolo vi aspettate? E se per contorno viene servito  un atto di ordinaria amministrazione su debiti gia' contabilizzati PRIMA del fiscal compact richiede un provvedimento straordinario, e anche se la ragione fosse sensata significherebe che le banche italiane hanno una linea di credito sofferente PER 40 MILIARDI con lo stato, che diavolo di reazione vi aspettate?


    Cavolo, immaginate di essere persone oneste  , diciamo dei consulenti indipendenti, e di dover consigliare una famiglia che - miracolo! - ha risparmiato dei soldi o ricevuto un'eredita'. E vi chiedono "ma c'e' rischio a lasciare i soldi in banca?". Che diavolo fate? I vostri clienti vengono da voi perche' li mandano da voi conoscenti e familiari che sono soddisfatti. Voi stessi non potete rischiare. Che diavolo gli dite?


    La verita'e' che oggi, ogni consulente 
    finanziario indipendente
    ed onesto sta consigliando le persone 
    di togliere i soldi dalle banche italiane.



    Ora, voi mi direte: qual'e' il pericolo?


    Il pericolo e' quello che c'e' quando fa caldo e avete centomila ettari di sterpaglia secca. Non sapete dove diavolo partira' un incendio, ma sapete che il rischio e' altissimo. Magari non partira', sia chiaro. Ma se vi chiedono di rispondere onestamente alla domanda "con 40 gradi all'ombra e aria secca e ventosa, mi consigli di piantare una tenda in questa distesa di sterpaglie secche?". Che diavolo gli dite? Avete bisogno di PREVEDERE in quale punto della sterpaglia arrivera' l'incendio, o i prevedere che arrivera', per SCONSIGLIARE le persone di piantare le tende li'? Basta che qualcuno pronunci la parola "fumo" per scatenare una fuga isterica, e nessuno e' disposto a perdere tempo a distinguere "fumo" da  "profumo".


    Questo e' il punto: in questo momento, solo comunicazioni secche, chiare e precise.


    La situazione e' oggi di enorme rischio. Le banche italiane sono casseforti imperscrutabili dominate da un pugno di famiglie, ovvero le decisioni vere vengono prese in camera da letto e poi traslate nei CDA. La concentrazione di potere  azionario in mano a poche famiglie e' enorme proprio nel mondo bancario. Quindi, gia' le banche sono un enigma. Poi, c'e' il mistero di azioni di governo prese a porte chiuse, come voleva essere il provvedimento dei 40 miliardi. Infine, c'e' il sospetto che i bilanci non siano proprio esaurienti, visto che il falso in bilancio e' poco perseguito e che e' possibile mettere a bilancio asset con il valore cartolare d'acquisto (ringraziate Tremonti) e non al valore attuale.


    Siete seduti su una cazzo di polveriera. Tutto il mondo tende le orecchie per captare qualche segnale. Tutti sono sol fiato sospeso per carpire qualcosa da dentro la polveriera, e nel buio silenzioso della notte  si sente dire "Ehi, fra', hai da accendere? Aspetta un attimo, vado a fare una cosa e torno con l'accendino". 

    Che diavolo fate?  Quanto e' lungo l'attimo?

    Come se non bastasse, le decisioni sono prese da subumani isterici e da macchine che imitano il comportamento-trend. Puttana eva, ci mancano solo l' Uranio e le cavallette, e le cavallette d'Uranio.(1)


    Quindi no, con tutti questi idioti che remano ognuno per se', le scimmie urlatrici dentro le borse a prendere decisioni, la stampa finanziaria che sembra un cortile di bagasce del bangladesh, vedere i cosiddetti "tecnici" che fanno pure l'onda e' il colmo. E meno male che erano tecnici!


    Quindi si, confermo: o la smettete di lanciare fuochi di artificio dentro la polveriera ove siete, oppure il consiglio rimane valido: via i soldi dalle banche italiane, ADESSO! E non perche' io so che partira' un incendio o so quando partira' o dove partira': lo dico solo perche' un branco di pazzi si comporta in maniera irresponsabile nel mezzo di  una situazione esplosiva! La situazione richiede chiarezza e trasparenza, e loro fanno i giochini in consiglio dei ministri.....

    E se pensate che IO stia portando il panico, beh, chiedetevi che diavolo stia facendo Ghizzoni, ripeto:

    http://www.zerohedge.com/news/2013-04-04/ceo-italys-largest-bank-says-haircuts-uninsured-depositors-acceptable-should-become- 


    Uriel

    (1) No, non uranio impoverito. Se solo dite  "impoverito" a meno di 200 metri da una borsa rischiate di scatenare un'onda di vendite, oggi come oggi.

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  • 04/06/13--04:13: I sogni di Barnard
  • Mi segnalano via twitter e altri social  un articolo che, con insistenza, dovrebbe avere qualche correlazione con quello che scrivo, ma onestamente non riesco a vederne una. Certo, ex falso quod libet sequitur, ma il fatto che si usino assiomi presi a casaccio non dovrebbe portare ansia per le conclusioni assurde cui si giunge, bensi' per il non disporre di una metodologia seria per giungere a conclusioni sensate.

    Posso dire fin da subito che non penso le stesse cose per un semplice motivo, ovvero che il ragionamento di Barnard non e' logico. Posso mostrare gli errori logici piu' pacchiani:

    Fu Ezra Pound a proclamare (non per primo) che “I politicanti sono i camerieri dei banchieri”. L’opinione pubblica lo pensa spesso, e non v’è dubbio che la lobby bancaria internazionale abbia potere, molto. Non mi  dilungo qui in esempi, che fra l’altro sono notissimi.
    Ok, lo ha detto Ezra Pound, cioe' un umanista contemporaneo: la persona piu' inadatta al pensiero che esista. Se Hegel almeno era un grosso idiota, Ezra Pound era un idiota di dimensione soltanto mediocre, nella situazione in cui uno non vince il concorso per il piu'  cretino del mondo arrivando al secondo posto.

    Poi dice " la lobby bancaria internazionale". Verrebbe da chiedersi che diavolo sia , dal momento che esistono molte banche nel mondo, ma alcune hanno sede in Cina, ovvero in un sistema comunista ove fanno quel che dice il governo , altre stanno in USA , cioe' in una specie di regime batistiano molto ricco, e molte altre stanno in Europa, cioe' in un sistema socialmente ed economicamente fascista governato da governi democratici coi metodi tipici delle democrazie.

    Dire che esista una "lobby delle banche" solo perche' immaginiamo l'insieme delle banche e' come dire che tutti i mammiferi lottano per un clima piu' caldo  , dimenticando orsi polari, foche, leoni marini & co. 

    E' assolutamente chiaro che in alcuni paesi esistano lobby di banchieri, ed e' chiaro che siano potenti, che i politici siano i loro camerieri e' una approssimazione che vale in USA , meno in UE, per nulla in Cina. In Russia, come in Cina, rischiano la vita se non stanno simpatici al potere locale.

    Allora arriva Ezra Pound e dice che i politici sono i camerieri delle banche, e questo dimostra che Ezra Pound era un fesso. Niente di piu'.

    Ma andiamo avanti: 

    E di cui nessuno sta parlando. Nessuno che mi risulti. Non i media (si fa per dire) italiani, non quelli finanziari, neppure la Rete. Solo io lo sto contemplando, mi risulta. Ed è qualcosa di immenso.
     Questo e' falso, perche' la storia di Cipro e la storia Greca hanno scosso la rete fin dalle fondamenta. Dopo l'azione di Cipro, ho scritto  La fine del too big to fail. Sono anni che parlo di lotta tra stati e finanzieri. I termini del gioco e della battaglia tra stati e finanza sono noti da anni, e non credo sia una novita' per nessuno. La vera question e' che nessuno ne parla nei termini di BArnard, ma i termini in cui ne discute Barnard sono ridicoli. E sono ridicoli quando si arriva qui:

    Si comprenda che ciò è un accadimento incredibile. Ma come? Non sono i big della finanza a comandare il mondo?

    No, non lo sono. Non piu'. Hanno finanziato una certa quantita' di film ad Hollywood, e chi li ha guardati crede che siano molto potenti. Cosi' come Hollywood ha fatto credere al mondo che la polizia americana sia la migliore del pianeta, proprio negli anni in cui il tasso di criminalita' USA era doppio di quello europeo. Ma non e' che i film dicano la verita', eh. Yoda non esiste, insomma.

    Com’è possibile che ora la politica europea costringa sti squali disposti a mozzare la gambe della madre per 10 dollari a perderne miliardi? Nella fantasia dei film makers vi sarebbe stata una riunione nella suite di un grattacielo di Manhattan, in penombra, dove dieci uomini con anelli d’oro e sigari da 1500 dollari a pezzo decretavano l’assassinio di Mario Draghi (BCE) l’indomani. Invece no. Tutto accade senza disturbi. Come è possibile?
     Paolo Barnard si risponde da solo. La sua considerazione attinge all'immaginario Hollywoodiano. E' l'immaginario hollywoodiano che gli fa pensare che esista da qualche parte gente che puo' minacciare un capo di stato, e' la fantasia dei film makers a fargli pensare che i finanzieri siano piu' potenti degli stati. Ma stiamo parlando di un immaginario Hollywoodiano, cioe' americano. Negli USA le lobby sono effettivamente cosi' forti, ma in UE parliamo, come ho spiegato tempo fa, di un sistema economicamente e socialmente fascista, anche se governato da un sistema politico democratico.

    La sfiga e' che la finanza e' un ente economico, e quindi si trova imprigionata in un contesto corporativo fascista, dominato e legittimato con la democrazia. In pratica, un fascismo che ha perso il punto debole di non essere una democrazia. In definitiva, parliamo di un "fascismo robusto ed apprezzato".

    No, non e' possibile per il potere finanziario abbattere lo stato in Europa, per diversi motivi:

    1. Gli stati europei hanno 500, 600, 1000, 2000 anni di esperienza nel gestire il potere. Essi hanno accumulato, nelle sfumature del loro essere, migliaia di anni di "lessons learnt", e sono superiori ai finanzieri della misura in cui la flotta americana - che fa una guerra ogni 5 anni - e' superiore ad una flotta magari ipertecnologica ma senza esperienza. Gli stati europei sono raffinati, sono sofisticati e specializzati nella funzione di sopravvivere e mantenere il potere. I finanzieri hanno una grossa clava e pensano che sia piu' forte di una sottile lama da scherma. Impareranno a loro spese quanto sia sbagliato questo pensiero.
    2. Lo stato europeo non e' il semplice governo. E' un luogo del pensiero individuale, che non ha nulla a che vedere col governo. Lo stato in Europa e' una specie di costante onnipresente, come l'aria o la forza di gravita', e si puo' pensare che agisca meno, ma non che venga a mancare. Non esiste in Europa quel mito della frontiera senza regole ove e' giusto che il piu' forte vinca perche' questo seleziona il super guerriero che difende la liberta' e lo stile di vita americano. 
    3. Lo stato europeo produce l'economia. Con pressioni fiscali molto alte, il cash flow e' tale che l'economia dipende dallo stato. Inoltre, e' lo stato - e solo lo stato - a dare valore ai beni e ai contratti privati in Europa, ed e' sempre lo stato, e solo lo stato, a difendere la proprieta' privata. In USA e UK esistono gli arbitrati privati per i contratti ed esiste la difesa individuale della proprieta' privata. In Europa moneta, contratto e proprieta' privata sono cose che fa lo stato. Ovvero il mercato e' un dipartimento dello stato.
     L'idea poi che qualcuno organizzi l'omicidio di Draghi e' ridicola. Gli USA hanno organizzato omicidi politici nella storia, ma hanno sempre avuto bisogno di basarsi sul potere locale. E hanno sempre gestito male il "dopo". In Europa l'omicidio politico viene inventato con le liste di proscrizione di Silla, e viene neutralizzato con l'istituzione prima ed il potenziamento dopo dei pretoriani di Roma.

    Che una strategia vecchia di duemila anni possa funzionare solo perche' ci credono dei gangster di Hollywood e' perlomeno divertente. Certo, i finanzieri di cui parla Barnard non sanno chi fosse Silla. Del resto, e' gente che paga 1500 dollari un sigaro, tanto svegli non devono essere.

     Era gente che non e' mai riuscita ad uccidere un solo leader comunista, che ha Castro a due passi da casa e non e' mai riuscita ad ucciderlo, e pensano davvero di poter arrivare a Francoforte?  Se anche un assassino simile e' esistito, il BND ha ucciso sua madre prima che nascesse. Indovina come si chiamava "prima" il BundesNachrichtenDienst, caro Barnard, e poi vienimi a raccontare che gli esperti di gioco sporco siano americani. E mentre che ci sei, leggiti la biografia dei terroristi rossi locali, che " si suicidavano" in carcere, mentre quelli italiani scrivevano libri.

    Le idee che stanno dietro alla CIA sono nate da queste parti, caro Barnard. E se qui sono nate solo al 50%, il rimanente 50% e' nato a Mosca. La CIA e' un dilettante con molta buona volonta' e molte armi. Niente di piu': se non trova appoggi locali, non combina niente, vedi caso di Pollari/Abu Omar. Roba che funziona in qualche ranch, forse. Dilettantismo ed improvvisazione per il resto.

    Si, Mattei fu ucciso e blablabla, ma se esaminiamo la quantita' di supporti LOCALI che ognuna di queste operazioni ha ricevuto, capiamo subito che la CIA, e con lei i ricconi americani, sono del tutto impotenti quando non trovano appoggi in loco.Si e' visto con quale difficolta' si siano domate - e neanche - nazioni occupate che le potenze coloniali avevano soggiogato in pochi mesi e governato per secoli: incompetenza e dilettantismo. Se il massimo che hanno e' Petraeus, possiamo dormire sonni tranquilli.

    Immaginiamo poi un branco di papponi con anelli d'oro , che sono stati truffati da un venditore di sigari, i quali decidono di mandare un assassino ad ammazzare Draghi. 

    Barnard e' un classico caso di giornalismo italiano, una patologia che prende le menti sane e le trasforma in persone che immaginano anziche' osservare e pensare. Lui IMMAGINA quello che i film maker gli hanno fatto pensare, ovvero film maker finanziati da banchieri gli hanno fatto pensare che i banchieri siano onnipotenti - ehi, che strano! - e siccome immagina qualcosa, per lui e' una notizia. Questa patologia ha un nome , ed e' "giornalismo italiano": "immagino, dunque vedo". E ancora scrive:

    Si noti una cosa: a Cipro i depositi bancari più grossi sono degli Oligarchi russi, avete presente chi sono? La faccio breve: sono gli squali che le gambe della madre le mozzano per 1 dollaro e 50, mi state capendo? Nella fantasia dei film makers vi sarebbe stata una riunione in una Dacia innevata dove 10 uomini circondati da guardie del corpo cecene (ciascuna di queste con circa 700 morti torturati sulla coscienza) decretavano l’assassinio di Christine Lagarde (FMI) l’indomani. Invece no. Tutto accade senza disturbi. Come è possibile? Nessuno risponde.
    Rispondo io, caro Barnard. I film sui papponi che vanno in una dacia innevata - ovvero in una dacia da poveretti, perche' la dacia di solito e' a sud e il ricco  fugge dalla neve - circondati da ceceni , ovvero da poveri sfigati morti 700 alla volta uccisi principalmente da agenti molto russi e molto bianchi, e' roba da film. In realta' gli omicidi illustri made in Russia sono TUTTI e sempre firmati dallo stato e dai servizi dello stato.

    E siccome , storicamente, tra stato centrale e boiardi corre cattivo sangue (da un certo Ivan in poi) , e i finanzieri che comandano lo stato sono, in Russia, "boiardi" da 600 anni in qua, capita che i nostri Oligarchi: o sono uomini dello stato - e allora non portano soldi all'estero - oppure sono uomini contro lo stato, e in tal caso, sara' meglio che abbiano guardie del corpo migliori dei ceceni. Qualcuno dica a Barnard che i ceceni sono stati praticamente sterminati dai russi. Sembrano piu' bisognosi di protezione che capaci di proteggere, onestamente. Finalmente arriva ad intuire qualcosa , ma ovviamente ci mette la parola sbagliata "mondo" anziche' "europa":

    Ma significa anche altro: cioè che da questo momento in poi gli investitori internazionali sanno che delle banche non si possono più fidare come porti sicuri dei loro investimenti. E allora ecco la conseguenza ultima: crolla nel mondo la fiducia nel sistema bancario. Mica nulla.

    No, non crolla "nel mondo" . E' un fenomeno tutto europeo, o Barnard sa che cose simili siano avvenute altrove? Semplicemente in UE non c'e' il "too big to fail", perche' e' vero che ti "salvano", ma poi col cliente imbufalito per i suoi soldi ci devi parlare tu, e magari un ceceno non sara' capace di sconfiggere Mosca, ma di ammazzare un direttore di banca e' capace.

    Barnard non capisce una cosa: dove si tengono i soldi? Si tengono in un posto sicuro.Se le riserve auree si trovavano quasi sempre in USA, era perche' si trattAVA del paese militarmente piu' forte del mondo. Le mettevi li', e nessuno, neanche un invasore sovietico, ne sarebbe venuto in possesso invadendoti.

    Per questo l'11 settembre ha causato un crollo di borsa pur avendo soltanto demolito due mediocri condomini : era chiaro che il suolo statunitense PUO' essere attaccato, e quindi  non e' il posto sicuro.La Svizzera e' il luogo delle banche perche', essenzialmente, e' considerata un posto sicuro anche sul piano fisico e militare.

    Stabilito che ci sia una necessita' di protezione da parte degli stati, e' chiaro che la storia " i politici sono i camierieri dei banchieri" sia un'invenzione di Ezra Pound, che essendo un umanista e' una testa di cazzo per principio.

    Gli stati sono quelli che danno corso legale alla moneta, garantiscono la proprieta' privata e danno forza ai contratti tra privati, e queste tre funzioni non sono solo necessarie al mercato, esse SONO il mercato: i mercati non esistono, essi sono solo una funzione dello stato.

    Capite bene che se a questo aggiungete che i grandi capitali hanno ANCHE bisogno di uno stato come ente militare per proteggere i valori , i banchieri hanno pochissimo potere reale nei confronti degli stati. E' lo stato a fare il mercato, ed e' lo stato che lo difende; sia la spada che l'aratro sono dello stato, in un modo o nell'altro.

     L'unica cosa sulla quale concordo con Barnard e' che sia in corso una guerra tra finenzieri e politici, cioe' stati, guerra scatenata dai banchieri che pensavano  che avendo una grossa clava sarebbero stati piu' forti, e non immaginavano quanto una sottile spada di Aragona possa risultare migliore di una clava, per quanto grossa.

    Era evidente che esistesse una guerra, ma se qualcuno , pregno di un immaginario hollywoodiano, ha pensato che i finanzieri avessero speranze , era semplicemente uno che aveva visto troppi film. Ci ha provato gente piu' brava, ad usare i soldi per abbattere lo stato, e ha sempre fatto una brutta fine.

    Gli stati europei hanno evitato il giogo dei finanziamenti elettorali con un parlamento europeo che non fa leggi , enorme e pertanto impossibile da controllare, e hanno poi usato alcune delle tecniche in loro possesso, l'esproprio dei correntisti non e' una novita', dopo un'esperienza di 2000 anni nel controllare coglioni velleitari pieni di soldi.

    Mi spiace, Barnard, ma quando IO vedo in un film gente che spende 1500 dollari per un sigaro, io ci vedo la vittima di una truffa.

    Non e' che adesso iniziamo ad avere paura se si riuniscono persone che hanno comprato un colosseo a testa , eh? Figuriamoci gente che spende 1500 dollari per un sigaro.

    A credere ai film americani  si finisce per credere davvero ad ogni cosa, ma solo il giornalismo italiano trasforma i film in notizie.


    Uriel

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    I giornali italiani vi stanno rifilando una grossa, gigantesca PALLA. Vi stanno raccontando una palla perche' vi raccontano che i 40 miliardi appena stanziati con un atto inutile per un processo di ordinaria amministrazione andranno alle aziende. Se infatti leggeste bene la legge, scoprireste che:

    Quei soldi finiranno in un fondo gestito dalla Cassa Depositi e Prestiti, cioe' una entita' che - ma andro' dopo nei dettagli - e' partecipata dalle principali banche italiane.

    Adesso voi direte voi che quei soldi dopo andranno alle aziende, ma le cose non stanno cosi': perche' le imprese possano ricevere i soldi occorre che le amministrazioni locali inizino un complicato processo di compartecipazione alla CDP , che innanzitutto non e' obbligatorio, e in secondo luogo le indebita inibendo l'arrivo di nuovi fondi.

    Poiche' le amministrazioni dovrebbero farlo usando il nuovo sistema informatico costruito ad hoc per fare questo, e solo 2000 amministrazioni si sono iscritte su 22.000, alla fine il processo di distribuzione dei soldi iniziera', forse, verso settembre.

    Il problema e' che per iniziare questa compartecipazione le amministrazioni locali DEVONO avere i soldi in cassa, e i soldi in cassa disponibili sono 14 miliardi in due anni.

    Questa e' la cifra REALE che potrete vedere: 7 miliardi l'anno. Lo sblocco sara' esecutivo il 15 maggio, poi i comuni dovranno iniziare le procedure - ma non sono obbligati - e se gli va di buttare soldi nella CDP potranno comparteciparvi, avendo cosi' i soldi in cassa per pagare - senza sforare i patto di stabilita'.

     Su 100 miliardi di debiti alle imprese, ne erano stati ottenuti 40 che dovranno essere presi dal mercato, facendo altro debito. Di questi 40, pero', nei prossimi due anni non ne arriveranno - realisticamente - piu' di 14.

    Che fine faranno i rimanenti 26? E dico 26, ma in realta' saranno probabilmente di piu? Ufficialmente , rimarranno in un fondo gestito dalla CDP, cioe' dalla cassa depositi e prestiti. Allora direte : ma allora rimangono allo stato? No, perche' la CDP, attraverso alcuni giochi di scatole cinesi, e' compartecipata da tutte le banche italiane, sia "direttamente" che attraverso le rispettive fondazioni.

    Andiamo nel dettaglio. Chi sono i partecipatori del CDP (Cassa Depositi e Prestiti?)

    In società non quotate:

    Adesso pero' voi direte: ehi, io non vedo (a parte le poste italiane che hanno ceduto la quota) le banche italiane. Aha. Allora andiamo a vedere cosa sia, per esempio,m  il "Fondo Italiano di Investimento SGR S.p.A.": chi sono i "soci"?

    Il Fondo vero e proprio è stato finanziato con 1,2 miliardi di euro da Cassa Depositi e Prestiti, Banca Monte dei Paschi di Siena, Intesa-Sanpaolo, UniCredit Group, ICBP, Credito Valtellinese, Banca Popolare di Milano, Banca Popolare dell'Emilia Romagna, UBI Banca e Banca di Cividalee Istituto Centrale Banche Popolari (1).

    Ecco che cominciamo a capire per quale motivo il presidente di ABI trova bellissima questa legge, ed ecco come mai anche il Sole 24 Ore, giornale di Confindustria (in rosso) sembra cosi' felice del decreto. 26 miliardi finiscono in un fondo loro, in attesa che improbabili amministrazioni pubbliche li sblocchino facendo, di fatto, un debito con la CDP.

     Ma la ridicola catena di scatole cinesi non si ferma qui: guardate per esempio "credito sportivo". Sembra cosi' innocua, vero?  Sembra una cosa per lo sport, giusto? Andiamo a vedere di chi sia "Istituto di Credito Sportivo":

    Proprietà dell'azienda

    Il capitale dell’Istituto corrisponde ad una cifra pari a 9.554.452 euro suddivisa in quote del valore unitario di un Euro. Esso è ripartito fra i partecipanti secondo le seguenti percentuali:
     Solo meno del 30% NON e' di proprieta' di banche, il resto e' banche. Di quel 30%, solo il 5 e mezzo circa e' del CONI, il resto e' di CDP.

    Un ente che sembra un ente sportivo non e' altro che una serie di scatole cinesi con dentro il 5% del CONI e il resto, banche. Scatole cinesi, scatole cinesi, scatole cinesi.


    Ma non finisce qui:

    oltre alle banche, anche le fondazioni bancarie partecipano, anche se solo per pochi spiccioli ciascuna, al CDP:

    Le fondazioni bancarie possiedono azioni privilegiate pari al 30% del capitale sociale[11].
    Fondazione Numero di azioni Quota del capitale
    Fondazione Monte dei Paschi di Siena 8 984 000 2,57 %
    Compagnia di San Paolo 8 984 000 2,57 %
    Fondazione CRT 8 984 000 2,57 %
    Fondazione CR Provincie Lombarde 8 984 000 2,57 %
    Fondazione CR Verona Vicenza Belluno e Ancona 8 984 000 2,57 %
    Ente CR Firenze 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Padova e Rovigo 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Perugia 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Lucca 3 600 000 1,03 %
    Fondazione Banco di Sardegna 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Bologna 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Cuneo 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Genova e Imperia 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Parma e Monte di Credito su Pegno di Busseto 3 600 000 1,03 %
    Fondazione CR Venezia 2 500 000 0,71 %
    Fondazione CR Alessandria 2 500 000 0,71 %
    Fondazione Banca del Monte di Lombardia 2 500 000 0,71 %
    Fondazione CR Forli 2 500 000 0,71 %
    Fondazione CR Savona 1 650 000 0,47 %
    Fondazione CR Trieste 1 500 000 0,43 %
    Fondazione di Piacenza e Vigevano 1 500 000 0,43 %
    Fondazione CR Ravenna 1 000 000 0,29 %
    Fondazione CR Udine e Pordenone 800 000 0,23 %
    Fondazione CR Provincia di Macerata 600 000 0,17 %
    Fondazione CR Imola 500 000 0,14 %
    Istituto Banco di Napoli Fondazione 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Carpi 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Biella 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Gorizia 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Modena 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Pistoia e Pescia 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Reggio Emilia Pietro Manodori 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Provincia dell'Aquila 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Terni e Narni 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Asti 500 000 0,14 %
    Fondazione CR della Provincia di Teramo 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Bolzano 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Livorno 500 000 0,14 %
    Fondazione CR Pesaro 400 000 0,11 %
    Fondazione CR Mirandola 200 000 0,06 %
    Fondazione del Monte di Bologna e Ravenna 200 000 0,06 %
    Fondazione CR Vercelli 200 000 0,06 %
    Fondazione CR della Spezia 200 000 0,06 %
    Fondazione CR Provincia di Viterbo 200 000 0,06 %
    Fondazione Banca del Monte di Lucca 200 000 0,06 %
    Fondazione CR Jesi 150 000 0,04 %
    Fondazione Banca del Monte Domenico Siniscalco Ceci 150 000 0,04 %
    Fondazione CR Calabria e Lucania 150 000 0,04 %
    Fondazione CR Tortona 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Fabriano e Cupramontana 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Orvieto 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Saluzzo 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Savigliano 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Spoleto 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Fossano 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Carrara 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Fano 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Fermo 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Ferrara 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Pescara e Loreto Aprutino 100 000 0,03 %
    Fondazione CR e Banca del Monte di Lugo 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Rimini 100 000 0,03 %
    Fondazione CR Cesena 100 000 0,03 %
    Fondazione Banca del Monte e CR Faenza 50 000 0,01 %
    Fondazione CR Bra 30 000 0,01 %


    Fantastico, eh? Cominciamo a capire CHI gestira' i soldi del "fondo per pagare i debiti alle aziende" .... 26 miliardi per almeno due anni in mano loro. Mica male. E TUTTA la stampa italiana  sta dicendo che ... stanno pagando le aziende!

    Ma adesso andiamo a vedere se saranno davvero 26: saranno 26 se tutti e 14 i miliardi che i comuni possono spendere saranno richiesti dalle amministrazioni indebitate.

    In pratica, quei 40 miliardi finiranno PRIMA in mano alle banche. In attesa che forse, le amministrazioni si indebitino con la CDP per pagare i fornitori, cosa per la quale ci sono disponibili - ma solo il 10% delle amministrazioni e' integrata col sistema informatico del CDP - 14 miliardi in due anni.

    Allora, sono 40 miliardi. Di cui le amministrazioni locali possono ritirare 14 miliardi in due anni. Ma solo 2000 su 22.000 sono iscritte al sistema informativo. Se supponiamo che siano un campione rappresentativo, significa che circa UN MILIARDO (e rotti) in due anni andra' alle imprese.

    Il resto, cioe' 38 e rotti miliardi, rimarranno quasi certamente per due anni nel CDP, cioe' in un ente partecipato al 30% da fondazioni bancarie e per il resto da... scatole cinesi con dentro banche.
    E chi vigilera' su questo? Ovviamente, il CDA della Cassa Depositi e Prestiti, ovvero:

    il meglio , ed il peggio, di tutto quel che di male potete pensare.

    Allora, i fatti mi hanno dato ragione: era una operazione di salvataggio nascosta, una liquidita' che finira' gestita da banche in eterna attesa di essere richiesta - onerosamente - dalle amministrazioni locali - che non sono obbligate a farlo.

    Mi spiace, ma i miei timori peggiori sono fondatissimi: hanno dato i soldi alle banche.

    Quanto passera' prima che il mondo se ne accorga? Poco. A Giugno arriveranno i bilanci di fine quarter o di fine semestre, e il gioco presentera' il conto.

    Grillo, che aveva sollevato il problema inizialmente mediante la Lombardi, che cosa ha da dire? Si rende conto che gli vogliono far passare sotto il naso la porcata che hanno - a parole - detto di voler combattere?

    Passi per i giornali che sono schiavi delle banche, 
    ma sono curioso di capire se anche i grillini adesso
    si metteranno a gridare che hanno fermato la porcata
    di fine legislatura, o se capiranno di essere stati gabbati.

    Perche' dopo che i giornali hanno venduto che si siano sbloccati i pagamenti per le aziende (ah! ah! ah!) , per M5S sara' difficilissimo mettersi di traverso....

    finito lo cdm, gabbato lo Grillo.

    Uriel



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    Spesso ho detto che in Italia un'opinione pubblica troppo abituata a vedere l'Europa come una nuova cassa del mezzogiorno, con la Germania a fare la parte del nord ricco che paga, sta dando un poco troppe colpe alla Merkel (la quale, onestamente, di gestire l'Italia se ne fotte allegramente, non e' un politico italiano e gestire l' Italia non e' il suo lavoro, almeno sino a quando la situazione italiana non impatti la Germania, ma in quel caso interverrebbe per salvare la Germania, non l'Italia) . 

    Ovviamente vivendo in Germania ho questa impressione dal momento che i tedeschi discutono dei loro problemi, e non si sentono in dovere di risolvere quelli altrui: gli altri paesi hanno un governo, e spetta a quello di risolverli. Se i problemi altrui causano problemi alla Germania, allora si muovono per proteggersi, ma non credono sia LORO  dovere risolvere problemi altrui.

    Qui c'e' il grosso punto che fa la differenza tra la cultura politica italiana, per cui non solo "franza o spagna purche' se magna", ma addirittura per gli italiani  franza o spagna hanno per questo ricevuto il DOVERE di dar loro da mangiare.

    Effettivamente l'italia e' come uno schiavo che ha perso il padrone. Un tempo c'erano gli USA, e gli italiani (con la sola rarissima eccezione di Craxi a Sigonella) sono stati per 50 anni schiavi degli USA. Gli USA avevano una flotta dalle parti di Napoli, che usciva in mare il giorno prima di OGNI elezione politica, andando a navigare di fronte a Roma, casomai vincesse il PCI. 

    Effettivamente, se ci fosse stata una situazione simile durante la guerra fredda, per evitare che la crisi portasse l'Italia dalla parte dei sovietici, gli USA avrebbero risolto i problemi economici del paese. Vero.

    Cosi' , abituati a leccare il culo agli americani, oggi che gli americani gli negano il culo da leccare qualcuno ha pensato che qualcun altro si stesse offrendo per farsi leccare il culo.

    Niente di piu' sbagliato.

    Quando la Merkel e' intervenuta personalmente ha fatto qualcosa che da queste parti viene visto come "fatta da parte coglione", un "fatti da parte coglione" diretto principalmente a Bruxelles. Ma bisogna chiarire, a suon di fatti, che la Merkel non e' entrata in campo per risolvere i problemi dell' Europa, per una semplice ragione: la Merkel non dirige l'Europa, la Merkel dirige il governo tedesco.

    Le sue responsabilita' sono SOLO verso i tedeschi. Quando la Merkel e' entrata in campo durante la crisi dell'euro, non stava difendendo l'Euro, stava difendendo la Germania.

    E questo per una semplice ragione: 

    casomai non lo aveste notato, la Merkel e' la cancelliera di Germania. NON quella d'Europa. Non il capo del governo Italiano. Il suo lavoro, il suo SOLO lavoro, sono i problemi della Germania.        

    Se l'Europa ha un problema, e' Bruxelles che deve rimediare. Se Bruxelles non lo fa, allora la Merkel scendera' in campo per difendere la Germania dall'incompetenza di Bruxelles, ma non per fare il lavoro di Bruxelles. Quello non e' il SUO lavoro.

    L'italiano e' troppo abituato a sentir dire che l'Europa risolvera' i suoi problemi, cosi' come era abituato a pensare che l'ammeriga avrebbe risolto i suoi problemi, o che la NATO avrebbe risolto i suoi problemi. Beh, sorpresa: siamo in un mondo multipolare, ove i problemi della Germania li risolve la Merkel, quelli dell'Europa li risolvono a Bruxelles, e quelli italiani li risolvete a Roma.

    Cosi', la distorsione dei giornalisti italiani e' che vi hanno fatto credere che la Merkel si sia presa la responsabilita' di guidare l'Europa e' solo perche' il servo SI ASPETTA di avere un padrone.

    Allora, ecco come sono andate le cose:

    • E' iniziata la crisi dell' Euro.
    • Bruxelles non ha cavato ragno dal buco.
    • La BCE non ha cavato ragno dal buco.
    • L'economia tedesca correva rischi.
    • La Merkel , che governa la Germania, e' scesa in campo PER I RISCHI TEDESCHI.
    Adesso i soliti italiani alla ricerca disperata di un padrone dicono "ehi, ma l'europa?". Beh, signori, andate a Bruxelles a chiedere. Si trovano li' quello che per lavoro pensano all' Europa. Non a Berlino. Non a Roma.
     Altri diranno: ma allora e' ognuno per se'?

    Si, ho brutte notizie per voi: se governi la Germania governi la Germania, se governi la UE governi la UE. Nessun tedesco normalmente fa il lavoro degli altri, e semmai pretendono che gli altri facciano il proprio.

    Chi ha dato, nella stampa italiana, alla Merkel il compito di risolvere la crisi europea, o la crisi dell'euro, e' semplicemente un leccaculo che pretende un culo da leccare. Sfortunatamente, i tedeschi sono per una Germania DENTRO i suoi confini. Il che significa, per dire, che il governo tedesco pensa SOLO ai problemi tedeschi, e a problemi di fuori SOLO quando diventano un problema della Germania. Abituati alle potenze egemoni come l'ammeriga, che ficcava il naso ovunque, questo e' uno choc per gli italiani: si, risolvere i problemi dell'Italia spetta a Roma. SOLO a roma. Se il problema dell'Italia diventa un problema della Germania ovviamente i tedeschi interverranno, ma non per risolvere il problema italiano: per risolvere il problema tedesco. Il problema italiano lo deve risolvere Roma.

    Perche'? Semplice: perche' il governo italiano e' a Roma, e il governo tedesco governa la Germania e non l'italia.

    Sarebbe ora che gli italiani si liberassero dalla voglia di un nuovo culo da leccare, adesso che quello americano non c'e' piu', perche' il gioco non vale la candela, e i culi da leccare a nord scarseggiano . Non arrivera' un nuovo padrone a tirare fuori i servi dai guai.

    Un tempo, quando le baracche dei negri bruciavano, essendo di proprieta' del padrone il negro stesso, era il padrone a chiamare i pompieri per salvare i SUOI negri. Cosi', un tempo in una crisi simile sarebbero intervenuti gli USA e avrebbero messo a posto il debito italiano. MA oggi l'italia e' senza padrone. La stampa italiana sta facendo pensare che la Merkel sia il nuovo padrone, ma qui non ha capito che i tedeschi non hanno MAI accettato di essere vostri padroni. Quindi, se la vostra baracca brucia, ve la dovete spegnere VOI.

    In questi giorni ho letto un interessante articolo di analisi sull' Handelsblatt ,  qui: http://www.handelsblatt.com/politik/international/berlusconis-erbe-sinkende-wettbewerbsfaehigkeit/5815080-3.html


    Probabilmente voi vi concentrerete su Berlusconi, che e' considerato il colpevole della situazione italiana, ma il punto interessante e' l'analisi dei problemi del paese in ordine di priorita'. Questa e', circa, l'immagine che la classe politica tedesca si farebbe se domani vi governassero e dovessero mettere le mani sul vostro paese.

    Faccio notare che per gli analisti la priorita' e la gravita' del problema coincidono, e con esso l'ordine dei problemi da risolvere. Andiamo per ordine:

    Secondo l'analisi tedesca l'italia ha sette principali problemi, che in ordine di gravita' sono:

    1. La disparita' tra nord e sud. Ecco, forse qui c'e' il punto. Per il tedesco il primo problema da risolvere e' questo. Non e' la crescita e non e' il lavoro, per un semplice motivo: risollevando il sud , ci sarebbe sicuramente crescita e sicuramente piu' lavoro. In questo senso, far crescere il sud italia appare ai tedeschi come il classico "tre piccioni con una fava", perche' se riesci assorbi disoccupazione e crei crescita del PIL.
    Ora, non voglio dire che il politico tedesco sia un oracolo o un profeta. Pero', se pensiamo di attaccare la differenza tra nord sud, capiamo chiaramente che questo porterebbe sia crescita del PIL (e miglioramento del rapporto PIL/debito) e nuova occupazione, e quindi nuovo mercato, e quindi respiro per le PMI. Ha senso? Si, ha senso.

    MA non vi sentite un poco presi in giro da politici che come strumento efficace hanno "abbassare le tasse" o "misure per le PMI", quando con una sola priorita' si raggiungono tre o quattro di questi piccoli obiettivi?

    • MA andiamo avanti. La seconda priorita' in termini di importanza e' la competitivita' : come giustamente fanno notare, le aziende italiane sono concentrate nella vendita in USA e in nord europa, che oggi sono i paesi piu' colpiti dalla crisi finanziaria. Inoltre, ci sono problemi di costi del lavoro crescenti  DOVUTI a politiche salariali assurde, fatte di regole pensionistiche sbagliate, costi del personale crescenti nel pubblico impiego e nelle aziende di proprieta' pubblica.

    Il 57% delle esportazioni italiane, dicono gli analisti tedeschi, vanno verso la UE, mentre la Germania ha diversificato in oriente e sudamerica e australia. Il risultato e' che l'arrivo dei paesi dell'est e della crisi ha colpito l'italia su una base piu' ampia. In definitiva, cioe', il problema e' che le industrie italiane continuano a non diversificare i mercati, perdendo cosi' competitivita' in UE, per via dei costi alti del lavoro.

    • Andiamo al terzo problema nell'ordine: il sistema pensionistico italiano e' insostenibile, e la fuga dei giovani italiani peggiora la cosa. Nessun paese in europa ha solo 1.3 figli a famiglia, e la fuga dei giovani peggiora tutto. Se non riescono a far salire ad almeno 67 anni l'eta' pensionistica, presto gli italiani si troveranno a pagarsi da soli la pensione, il che in soldoni significa che non avranno piu' una pensione.
    Il sistema pensionistico italiano sta per andare in merda. Nonostante ci siano rassicurazioni continue da parte di INPS, presto non sara' piu' possibile pagare le pensioni. E non tra 20 anni, fra 10. Qualche governo ha , a parte la riduzione delle pensioni d'oro - che non risolve il problema che e' demografico, mai posto il problema? No, nessuno.

    • Andiamo al quinto problema: pochissimi brevetti. In Germania le aziende hanno depositato 12.000 brevetti internazionali in un anno. In Italia solo 2000. Questo e' dovuto al fatto che le aziende italiane hanno dimensione troppo piccola e non riescono a fare R&D, mentre lo stato non puo' coprire il gap e peraltro il sistema della ricerca non e' collegato molto al sistema delle imprese.  COme se non bastasse, gli industriali chiedono allo stato di fare ricerca al posto loro, dicendo che in GErmania fanno cosi'.

    Ma , attenzione, fa notare il giornale che mentre in GErmania il 66% delle ricerche viene da aziende, in Italia la percentuale e' del 50%, il che significa che oltre ad essere inferiore, la ricerca e' troppo sbilanciata verso LO STATO, e gli industriali FANNO TROPPO POCO, tranne berciare contro lo stato.

    Quando qualcuno leggera' un politico che anziche'leccare il culo a confindustria gli dice che fanno troppo poca ricerca, fatemelo sapere: tutto quello che sapete fare come politica industriale e' di abbassare le tasse.

    Finalmente, in coda, arrivano quelle che secondo i politici italiani sarebbero le GRANDI priorita' del paese, e che invece un analista tedesco metterebbe in coda , dopo i problemi piu' gravi.

    Il debito pubblico, la corruzione crescente ed IN ULTIMO POSTO la perdita di immagine.

    Ora, ripeto: io non dico che i politici tedeschi siano degli oracoli. Posso solo dirvi che qui, per esperienza personale, le cose vanno meglio che in Italia. Sono stato contattato da un headhunter , via xing, per un'offerta di lavoro.Loro hanno contattato me - e sicuramente non sto cercando in questo periodo, ho altro per la testa.

    Se mi credete che in generale le cose vanno meglio, qualche elemento di credito alla loro classe politica dovete darlo. Allora, se un politico tedesco guidasse l'italia, procederebbe ad affrontare i problemi IN QUESTO ordine di gravita:

    1. Divario Nord-Sud (un miglioramento => occupazione, PIL)
    2. Competivitita' per diversificazione dei mercati (miglioramento => mitigazione degli effetti della crisi).
    3. Sistema pensionistico (miglioramento => calo del costo sociale del lavoro sulle imprese).
    4. Investimenti in R&D specialmente da parte delle imprese (miglioramento => piu' innovazione , piu' nuovi prodotti)
    5. Debito pubblico (=> meno interessi da pagare)
    6. Corruzione (=> costa circa 60 miliardi all'anno, circa 1.3 in Germania)
    7. Perdita dell' immagine (=> costa soldi in investimenti mancanti)
    Ora, se osservate la differenza, scoprite gia' la strategia: in Italia avete avuto una strategia con priorita' ESATTAMENTE OPPOSTE. Il governo monti ha visto le cose in maniera TOTALMENTE opposta. Per sapere quali siano le priorita' del governo di Monti e dei politici italiani basta INVERTIRE l'ordine di urgenza degli analisti tedeschi:


    1. Perdita di immagine. (Monti ci faceva fare bella figura!)
    2. Corruzione. (Magistrati che indagano ovunque!)
    3. Debito pubblico! (A costo di ammazzare le banche!)
    4. Investimenti in R&D. (Poco e nulla, e solo per universita', aziende intoccate)
    5. Sistema pensionistico. (riforma fornero, con un disastro di esodati)
    6. Competitivita'. (decreto abortito)
    7. Divario Nord Sud. (niente , zero, null).
    Queste sono state, se esaminiamo l'operato del governo Monti, le priorita' REALI, intendo le aree generali di investimento, anche se devo dire che la voce 4 non ha avuto alcun supporto dal governo. In pratica, se esaminiamo l'approccio degli analisti tedeschi in ordine di urgenza e quello dei politici italiani, scopriamo che e' come se i politici italiani, anche i cosiddetti "tecnici" ,  abbiano messo in atto una scaletta di priorita' completamente sbagliata. Se il problema era il PIL e l'occupazione, lo spazio per il miglioramento era molto maggiore in meridione, visto che il nord, vendendo in aree colpite dalla crisi, non ha margini di miglioramento. Invece, la scaletta e' stata completamente opposta: Monti e' stato completamente incompetente, come si dimostra  ogni accademico quando sta nel mondo dei tecnici-che-fanno-le-cose.

    Ovviamente non e' interesse tedesco un crollo della fiducia nell'italia perche' li impatterebbe, ma se considerate che i cosiddetti tecnici italiani hanno usato una scaletta letteralmente OPPOSTA alle priorita' indicate dalle analisi tedesche. E si fa fatica a contraddire l'analisi tedesca: solo la crescita in meridione , ove c'e' molto spazio per crescere, potrebbe effettivamente far crescere il PIL e far salire l'occupazione ed i consumi, quindi non riesco, numeri alla mano, a contestare la strategia tedesca.

    Ma rimane il fatto che dal punto di vista del tedesco, il governo dei "tecnici" italiano ha agito con una strategia che e' l'opposto di quanto sensatamente andrebbe fatto. Le cose piu' importanti ed urgenti sono state tenute per ultime, e le cose meno urgenti sono state fatte per prime, oggetto di grandi campagne.

    Ora, ripeto, i politici tedeschi non sono degli oracoli, ma gli amministratori ed i dirigenti sono piuttosto abili nell'approccio sistemico ai grandi problemi. Questa e' la mia esperienza personale. E ho il serio sospetto che se si affrontassero i problemi nell'ordine giusto si raggiungerebbero risultati molto piu' in fretta.

    Il problema e' che voi farete un' "agenda tedesca" solo se ve la impone la Merkel.

    Il guaio e che la Merkel governa la Germania. Non l'Italia. Non risponde degli effetti della sua politica verso l'Italia per la semplice ragione che questo e' compito dei politici italiani.

    Se volete una scaletta tedesca, dovete proprio farvela da voi, e no, la Germania non sara' una nuova ammerica, perche' quando un tedesco fa UN lavoro, fa SOLO quello, e pensa che gli altri che siedono in altri posti DEBBANO fare il proprio lavoro, o cambiare lavoro. La Merkel, e CHIUNQUE ALTRO ci sia dopo di lei, anche fosse Steinbrüch, interverranno SOLO per difendere la germania, per un semplicissimo motivo: e' quello, e solo quello, il loro compito.

     Solo per questo sono pagati, solo per questo sono eletti, e solo questo faranno.

    E onestamente, tutto quel che pensano del governo italiano e' che abbia totalmente sbagliato strategia, solo che lo fanno dire ai loro giornali, perche' sanno che una dichiarazione della Merkel a criticare Monti  andrebbe contro gli interessi tedeschi.



    Uriel

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    La sinistra italiana ha sempre avuto voti altissimi nella sublime arte di far passare i propri avversari dalla parte della ragione, e devo dire che anche questa volta con l' M5S stanno riuscendoci benissimo. Chi ha ragione sulla questione delle commissioni? Inizialmente il PD, ma con una mossa geniale sono riusciti, come sempre, a passare dalla parte del torto e far passare M5S dalla parte della ragione.

    Allora, il punto chiave, che non si vuole piu' capire (anche se i professorini della sinistra sino a due anni fa volevano insegnarlo a Berlusconi) e' che tutti i paesi democratici e civilizzati si basano su un principio di SEPARAZIONE dei poteri, ovvero su una situazione per la quale un potere non puo' imporre la sua volonta' modificando forzosamente il funzionamento di un altro potere.

    In particolare, vige la separazione tra potere legislativo ed esecutivo (i magistrati rispondono solo alla legge) e la separazione tra potere esecutivo e potere legislativo. Quest'ultimo significa una cosa semplice semplice: il governo non ha il potere di modificare le decisioni del parlameno, o di annullarle, o di vanificarle , in nessun modo.

    Chi non ha chiaro il principio di separazione dei poteri manca delle basi minime che servono a discutere di politica in un paese democratico. In NESSUN paese civile l'esecutivo puo', mediante atti od omissione di atti, bloccare il potere legislativo. Mai, e per nessun motivo.
    Chi non ha chiaro questo semplice concetto e' ignorante , stupido  e specialmente in cattiva fede, ovvero ha una tessera del PD.

    Non esiste ragione accettabile, in nessun paese civile, per affermare che "siccome il governo X, allora il parlamento non puo' Y", qualora Y sia una prerogativa del parlamento. Qualsiasi sia X.

    Quindi, affermare che il parlamento NON POSSA formare le commissioni legiferanti perche' il governo "non e' formato" o perche ' il governo "mangia la banana", o perche' il governo "qualsiasicosa" e' semplicemente un attentato alla costituzione. Non c'e' dubbio su questo, e chi afferma il contrario mente sapendo di mentire. Ovvero ha la tessera del PD.

    Adesso andiamo all'antefatto. Il PD ha avuto delle ragioni su questo? Si, le ha avute. Le ha avute perche' era consuetudine - consuetudine sancita anche dai regolamenti interni della camera (che non hanno valore , sono solo regolamenti locali) che i capi delle commissioni debbano appartenere all'opposizione. 

    E quindi, di consuetudine, si faceva prima il governo e poi le commissioni. Fin qui ci stava,

    Ma, siccome aveva ragione, e al PD piace avere torto, hanno fatto una porcheria assurda, confermando ed aumentando il potere di alcune commissioni speciali, cioe' commissioni (la parola speciale non e' tollerata in uno stato di diritto, esistono solo commissioni fatte secondo legge) che hanno a capo persone dell'opposizione relativamente al governo Monti, attualmente in carica.

    Ora, il punto e' che le commissioni speciali non possono essere speciali perche' in uno stato di diritto o si segue la legge o si commette un reato. Quindi, sono commissioni. A quel punto, pero', non e' chiaro come mai il governo manchi per formare nuove commissioni ma esista per tenere in piedi le vecchie oltre il loro mandato, e potenziarne addirittura i poteri.

    Se la Lega e' abbastanza "opposizione" per tenere in vita le vecchie commissioni, allora lo e' abbastanza anche per formare le nuove. Sic et simpliciter. Non si puo' dire che la Lega sia all'opposizione quando si tengono in piedi commissioni vecchie oltre il loro mandato, e poi dire che non si fanno nuove commissioni perche' non si sa chi sia l'opposizione.

    Nel fare questo, il PD ha confermato quello che penso da anni di quel miserabile bordello levantino: persone stupide, ignoranti, che usano la legalita'  e la costituzione solo come foglia di fico per mascherare i loro porci comodi. Hanno straparlato di separazione dei poteri e di legalita' contro Berlusconi, ma adesso che non fa piu' comodo allora si allungano i poteri di commissioni "speciali" (chissa' perche' nessuno ricorda che il fascismo chiamava "speciale" ogni cosa , dai tribunali alle leggi, che permettesse al PNF di opprimere la gente. Hanno gia' dimenticato Bella Ciao, suppongo), stravolgono la costituzione e rompono il principio di separazione dei poteri.

    Come sempre, pagheranno il prezzo quando i loro avversari approfitteranno della crepa che hanno aperto nelle leggi, ma il punto non e' questo, il punto sono i motivi. Perche' il PD non vuole le commissioni parlamentari?

    La risposta e' che il PD vuole governare insieme a Berlusconi. Lo hanno gia' deciso, e quello che faranno adesso serve solo a spingere piano piano la cosa nel culo agli italiani e alla loro base. Per governare insieme a Berlusconi occorre che la COMMISSIONE, ripeto: che la COMMISSIONE sull'ineleggibilita' non dichiari Berlusconi ineleggibile , insieme ad altri 45 parlamentari della sua fazione.

    Il risultato e' che, se il PD vuole - come vuole oggi e come ha voluto sin dal principio - governare col PDL occorre che tale COMMISSIONE non dichiari che Berlusconi sia ineleggibile.

    Poiche' il PD intende governare con Berlusconi, e Berlusconi deve quindi stare sulla sua poltrona  , allora il PD blocca la formazione di commissioni, perche' una di queste commissioni potrebbe dichiarare ineleggibile Berlusconi. 

    IL PD STA BLOCCANDO LE COMMISSIONI PERCHE' HANNO GIA' DECISO DI GOVERNARE INSIEME A BERLUSCONI, E POICHE' BERLUSCONI NON DEVE ESSERE DICHIARATO INELEGGIBILE DA UNA COMMISSIONE, ALLORA NON CI DEVONO ESSERE COMMISSIONI.

    Quanto durera' questa cosa? Tutto il tempo che serve. Nel senso che il PD sa bene che se formasse un governo con Berlusconi, M5S andrebbe all'opposizione, e avrebbe la presidenza di tutte le commissioni, insieme alla Lega. Sebbene la Lega sia formalmente alleata di BErlusconi, la faranno passare all'opposizione per tenere le commissioni, che altrimenti andrebbero tutte in mano a M5S. 

    Quello che faranno sara' di:

    1. Bombardare la stampa di pessimismo ed allarmismo.
    2. Formare un governo PD-PDL-centrinciucisti-Monti, "per il bene del paese".
    3. La Lega stara' all'opposizione al preciso scopo di togliere al M5S la presidenza di alcune commissioni.
    4. La commissione sull'ineleggibilita' di Berlusconi sara' diretta da un leghista.
    5. La commissione in questione fara' in modo che Berlusconi sia eleggibile, o che il voto non arrivi MAI.
    Questo perche' M5S ha gia' annunciato che votera' per l'ineleggibilita', e il PD non riuscirebbe a spegare come mai non farebbe lo stesso. Anche dire "per il bene del paese occorre un governo " non bastera'.

    Voi direte: ma come e' possibile che il PD si inciuci cosi' facilmente con Berlusconi? Non lo odiavano? No. A parte che ho gia' dimostrato che PD e PDL hanno governato insieme negli ultimi 20 anni, il ritorno in auge di Violante mostra chiaramente che il PD sta facendo diplomazia col PDL . Forse voi non avete presente chi sia Violante. 

    Allora vi ricordo chi sia , questo Violante: passato ormai alla storia per aver ammesso, nel 2003 alla Camera, che il Pd non era davvero ostile  al governo di destra visto che sin dall'inizio aveva favorito Berlusconi, al punto da infrangere la legge del 1957 sull'ineleggibilità dei titolari di concessioni pubbliche. Ecco le parole che disse: "L'on. Berlusconi sa per certo che gli è stata data la garanzia piena, non adesso ma nel 1994, che non sarebbero state toccate le televisioni, quando ci fu il cambio di governo. Lo sa lui, e lo sa l'on. Letta! (...) Voi ci avete accusato di regime, nonostante non avessimo fatto il conflitto di interessi, avessimo dichiarato eleggibile Berlusconi nonostante le concessioni, (avessimo permesso) che il fatturato di Mediaset, durante il centrosinistra, aumentasse di 25 volte!".

    Il PD sta tirando fuori Violante perche' vuole fare diplomazia col PDL. E fare diplomazia significa essenzialmente che intendono governare con loro, e probabilmente con qualche ciarpame del governo Monti, magari mettendo Monti ai rapporti con l' Europa, o agli esteri.

    Non so se per fare questa porcheria terranno Bersani come segretario o si rivolgeranno all'imitazione di Carcarlo Pravettoni   a Renzi, che sembra piu' disposto a vendere il culo al mercato, col mercato e nel mercato, ma il punto e' che se fermano le commissioni e' per non disturbare gli ineleggibili del PDL, e se non vogliono disturbarli e' perche' intendono governarci insieme.

    Il vero problema semmai e' che di commissioni non c'e' solo quella dell'ineleggibilita', occorre bloccarne tante, compresa quella sulle pari opportunita', visto che M5S ha fatto proposte di legge sulle coppie gay, e per il PD sarebbe imbarazzante NON votarle. 

    E' chiaro che M5S, essendo un partito di estrema sinistra, continuera' a fare proposte che dovrebbero stare nella feretra del PD. Il guaio e' che il PD, governando insieme al PDL, quelle leggi non potra' votarle per non far saltare il governo. Reddito di cittadinanza, ambiente, semplificazione fiscale, abolizione delle province, sono tutti cavalli di battaglia della sinistra. Se arrivano al voto, il PD ci fa unafigura di merda perche' non potra' votarle, dal momento che dovra' governare con la destra.

    L'unico modo per ottenere questo risultato e' di non lasciar formare le commissioni che potrebbero portare a votare su questioni imbarazzanti per il PD. E quindi, di paralizzare il parlamento, e/o di prolungare ILLEGALMENTE il lavoro delle vecchie commissioni.

    Il governo poi provvedera' a governare a colpi di fiducia.

    E cosi', il PD , che gia' riusciva a far passare Berlusconi dalla parte della ragione con inaudita arte, adesso sta superando se' stesso e sta riuscendo a far passare Grillo dalla parte della ragione


    Come al solito, buon sangue non mente.

    Uriel

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    Mi sta arrivando una strana serie di richieste di tipo piu' tecnologico, ma anche politico, riguardo al fatto che M5S pretenda di essere diverso perche' "nato su internet", e sostiene quindi che Internet sia deputato o destinato a cambiare la politica. Avendo iniziato a bazzicare Internet quando i protocolli si chiamavano WAIS, Gopher, Kermit, Veronica, fatico un attimo a misurare i cambiamenti indotti da WAIS, quindi suppongo che la parola "Internet" non si riferisca al protocollo TCP/IP, ne' alla sua infrastruttura fisica, bensi' a cio' che l'utente immagina sia Internet, aiutato dai browser che la visualizzano di fronte ai suoi occhi.

    In questo senso, mi spiace dirlo, ma Grillo non puo' affermare che Internet porti democrazia, dal momento che non esiste una sola istituzione di Internet che sia democratica. Facebook e' un servizio offerto da un'azienda, che si ripaga  con la pubblicita' . Lo stesso per Google ed altri. 

    In questo senso, pero', anche se si tratta di aziende parzialmente (anche se non pubblicamente) sovvenzionate dal governo USA (1), non possiamo parlare di democrazia. Il CDA di Facebook decide per Facebook, e se domani decide che i negri non entrano piu', i negri non entrano piu' . Lo stesso per google o altri: sicuramente sarebbe controproducente per loro, ma d'altro canto non e' che abbiate molto potere decisionale , come "netizens". Lo stesso per Twitter e gli altri social network: sono TUTTE aziende private, dentro le quali non avete alcuna voce in proposito. 

    Sicuramente ci sarebbe da investigare sulla figura del "benevolent dictator for life", che spesso viene scambiato per "democrazia": http://en.wikipedia.org/wiki/Benevolent_Dictator_For_Life , cioe' il fenomeno per il quale un dittatore di fatto - in uno specifico ambito - viene visto come portatore di liberta' in un ambito piu' grande.

    Succede cioe' che Torvalds Linus (per fare un esempio che ho conosciuto bene in passato) possa impostare la "comunita' di sviluppatori" del kernel come una comunita' di formiche che lui governa senza mai tener conto delle loro opinioni. Si tratta di un "sistema politico" che sarebbe considerato inaccettabile se fosse esteso in una societa' piu' grande, ma viene tollerato perche' la dittatura e' vista come "benevola".

    Occorre chiedersi come mai gli siluppatori "Open Source" del Kernel di Linux, spesso dei fanatici della democrazia digitale e della liberta' online, accettino cosi' di buon grado di essere tiranneggiati da un tizio finlandese. E la risposta e' http://en.wikipedia.org/wiki/Benevolent_Dictator_For_Life . La dittatura LOCALE lavora per la liberta' GLOBALE, e questo e' il concetto di "Democrazia" di Internet.



    Analogamente Facebook, una dittatura del boss di Facebook, non permette a NESSUN utente di avere parola sulla vita del social network, sulle sue regole (che cambiano spesso) e sulla sua forma. Tuttavia, la rimanente parte della societa' si sente "piu' libera' perche' esiste facebook , e quindi Zuckenberg viene visto come un "benevolent dictator", come cioe un tiranno che fa si qualcosa di odioso DENTRO la sua azienda, ma che fa qualcosa di bello al di fuori.



    Riassumendo, una dittatura che opprima poche persone viene normalmente scambiata per democrazia se il prodotto di questa PICCOLA dittatura permette al resto del mondo di godere di piu' liberta', secondo un principio esposto in tutte le discoteche della riviera romagnola: "la selezione all'ingresso migliora il tuo divertimento", ovvero un atto antidemocratico ed anti liberario ti permette di vivere piu' e meglio la liberta'.


    Questo e' il modello cui si ispira Grillo: lui e Casaleggio si pongono come "Benevolent Dictator For Life", il che e' possibile solo fino a quando la percezione comune dice che questa dittatura su pochi (i suoi parlamentari) porti a piu' democrazia per molti (gli italiani).


    Questo concetto e' tipico di Internet, e funziona sinche' funziona. Mi spiego: Zuckenberg per qualche tempo ha disabilitato account con una facilita' estrema, perche' essenzialmente la sua azienda aveva il monopolio del social networking. Apparsi G+ e Twitter, e' successo immediatamente che oggi su fcebook potete trovare pornostar, tette, culi, in quantita' maggiori rispetto a prima, e che si viene espulsi piu' difficilmente. Perche'? Perche' ovviamente il "Benevolent Dictator" esercita il suo potere dentro un recinto, e siccome il recinto e' sempre aperto, non appena qualcuno crea una migliore dittatura in un altro recinto, le persone cambiano recinto.



    Grillo, cioe', dovra' stare MOLTO piu' attento quando arrivera' il SECONDO "partito nato su internet", anche lui con il suo "Benevolent Dictator For Life", se soltanto l'altro dittatore permettera' una maggiore liberta'. A quel punto, il problema dei dittatori e' quello di riuscire a mantenere una maggiore liberta' all'interno dei singoli recinti. In quel senso, Internet non e' una democrazia, bensi' un mercato delle dittature.

    L'equilibrio tra il prezzo della dittatura locale e la quantita' di liberta' globale e' il paradigma della politica "democratica" di Internet. Un movimento nato su Internet ha la stessa democrazia di una discoteca esclusiva: sebbene lavori per esclusione lasciando entrare pochi selezionati, il suo successo arriva se i pochi selezionati producono un ambiente ove le persone si sentono piu' libere.


    Vince la dittatura che riesce a mantenere abbastanza disciplina da rimanere coerente ai propri scopi globali (nel caso di Linus Torvalds, produrre nuovi kernel sempre migliori) , e contemporaneamente lasciare l'ambiente piu' vivibile possibile per chi va a godeere dello scopo globale. Facebook cioe' continuera' a perseguire il suo scopo (includere sempre piu' account reali) mediante una organizzazione aziendale, cioe' non democratica, ma vincera' solo finche' la sua dittatura produrra' uno spazio ove gli utenti si sentiranno liberi.

    Immaginate cioe' un fascismo che dice alle persone "voi godete di qualsiasi liberta' , tranne quella di togliere i fascisti dal potere e commettere 20-30 crimini comuni contro persone e proprieta', che verranno puniti con tortura e morte". A quel punto il PNF sarebbe il partito violento e fascista che conosciamo, torturerebbe ed ucciderebbe 40.000 persone/anno circa (assumendo che persegua solo i crimini comuni),  ma il cittadino godrebbe delle liberta' che vuole. 

    Questo e' il modello di "democrazia" di Internet:  
    una dittatura LOCALE con un bilancio di democrazia GLOBALE.


    Non c'e' da stupirsi quindi del fatto che M5S non sia considerabile una democrazia nel senso compiuto, SE NON SU INTERNET E PER CHI AD INTERNET E' ABITUATO. E nemmeno del fatto che non ci sia liberta' di parola o che si agestita da chi gestisce l'infrastruttura mediatica del sito web: e' cosi' anche per facebook, per twitter & co. L'utente non ha alcun potere, decide l'azienda.


    Stabilito che la figura "politica" cui Grillo&co si ispirano sia il "Benevolent Dictator For Life", la domanda di chi mi scrive rimane valida in un altro senso. Il problema e' che internet sta producendo cambiamenti SOCIALI che poi si riflettono sulla politica. E non mi riferisco alla struttura politica in se', ma a come la societa' viene percepita. Faccio un esempio di "una volta", poi passo al controesempio di oggi.


    Negli anni '70 esisteva il PCI, ed esistevano le Brigate Rosse. Le BR attingevano essenzialmente tra i militanti del PCI e dei sindacati. Ma ovviamente, per fronteggiare il pericolo, si fecero governi di unita' nazionale che imposero al PCI di prendersi una responsabilita'. Il risultato era che dentro le sezioni i militanti parlavano di rivoluzione, e fine violenta del sistema, e di rivolte e di insurrezione e di "borghesi ancora pochi mesi sarete tutti appesi."

    Questo succedeva anche coi partiti di destra, pubblicamente si dicevano post-fascisti o neo-fascisti e dentro il sistema democratico, ma dentro le sezioni era piano di busti del Duce, si idolatrava la dittatura, si parlava male degli ebrei e si leggevano libri negazionisti.

    In entrambi i casi, fosse FGCI o FdG, si esercitava una disforia: al chiuso, nelle sezioni, si faceva qualcosa di deprecabile -ed illegale - ma pubblicamente si parlava in modo opposto.

    Ovviamente coltivare fanatici in casa era pericoloso, e succedeva che quando un coglione la faceva grossa si diceva "e' un caso isolato", oppure "e' un infiltrato".


    Alcune volte era vero, nel senso che c'e' sempre uno scemo su mille, e se a mille persone parlate di rivoluzione in armi, uno che prende le armi c'e'. Ma i partiti negavano anche di PARLARE DI QUESTE COSE, e a meno di infiltrati non era possibile sapere la verita'. Se anche UN infiltrato fosse entrato in una sezione, rivelando che nel PCI si inneggiava all' URSS e che nell' FdG si idolatrava Hitler, la singola sezione sarebbe stata accusata e sciolta ("coglioni, vi siete fatti scoprire") e si sarebbe detto che "erano poche mele marce".


    Andiamo al mondo reale: se OGGI andiamo in giro per forum fascisti e/o comunisti, oppure giriamo per le pagine dei social network bazzicando alcuni ambienti, possiamo facilmente renderci conto di che gente frequenti i singoli ambienti. Se osserviamo i circoli fascisti hanno poco da dire di essersi "sdoganati", ogg: ci basta fare un giro per le zone "AN" di Facebook per vedere che sono neofascsti tali e quali a quelli dell' MSI, e quindi la cosiddetta "svolta di Fiuggi" era solo una bella finzione dei vertici.


    Allo stesso modo, se andiamo nelle zone dei social network dominate dalla sinistra giovanile, ci troviamo la stessa feccia fanaticoide, antisemita, paraeversiva che ci trovavamo negli anni '70. Il problema, pero', e' che stavolta non e' piu' possibile per loro nascondersi dentro le sezioni.


    Questo e' essenzialmente il problema di base della Lega Nord: Maroni cerca di sdoganare una Lega "in doppiopetto" come fece Fini, ma chiunque puo' girare per siti web leghisti e/o account leghisti e notare che si tratta delle stesse persone di sempre, con le stesse idee di sempre. Le operazioni "sdoganamento", cioe', nel mondo dotato di social networks sono sempre piu' difficili.


    Questo e' il primo e piu' duro effetto dei social networks sulla politica, ed e' per questo che i partiti "col lato oscuro" non possono resistere piu' di tanto, ed e' per questo che non hanno mai voluto costruire una forte presenza sui social network; se ci fosse stata assidua frequentazione, si sarebbe visto il reale spaccato della base, in tempo reale.


    Il secondo impatto devastante e' analogo, ma e' di tipo sociale. Avete presente "i giovani"? Sinora erano stati lasciati abbandonati a se', difesi dalle famigli "sono sempre bravi ragazzi, in fondo" e poi mitizzati dal cinema, a partire da "Warriors" , "Arancia Meccanica", sino ai piu' semplici "Tre metri sopra il cielo". La visione che se ne aveva oscillava tra gli estremismi e gli stereotipi.


    Gli stessi studiosi di tematiche giovanili avevano il classico approccio freudiano e accademico: prendevano dieci casi eclatanti, di cui 3 mai esaminati di persona, e pretendevano di aver individuato una "tendenza". Cosi' se ne uscivano dicendo "i giovani diventano violenti" e le associazioni dei genitori dicevano "ma no, sono pochi casi isolati". Il problema e' che alcuni giovani avevano una doppia vita, una fuori casa ed una in casa, o perlomeno una conosciuta ai genitori ed una no.

    Chiunque siano i genitori degli aguzzini della ragazza in questione, sara' oggi difficile per loro negare cio' che hanno fatto. Se prima bullismi e violenze erano nascosti in un substrato in ombra, coi social network tale substrato sta emergendo in tutta la sua orribile bellezza. Parlo di "orribile bellezza" , accostando due termini opposti, perche' effettivamente non c'e' una continuita': se osserviamo "i giovani" ci troviamo uno spaccato di umanita', che vanno da ragazzini "puliti" a orribili bastardi come quelli di sopra. Il problema vero, pero', e' che non c'e' piu' il cono di ombra. 

    Ma c'e' di piu': un tempo, quando le donne stuprate dicevano di essere vittime di una successiva violenza sociale, era difficile credere che davvero qualcuno , dopo uno stupro, potesse anche infierire rischiando il carcere. Ma oggi lo possiamo vedere: avevano ragione loro, gli aguzzini continuano ANCHE DOPO. E lo possiamo davvero vedere in uno spazio PUBBLICO.


    Le famiglie menefreghiste, che avevano sinora trasformato la casa nel luogo in cui si lavavano i panni sporchi dei loro figli e della loro carente educazione, si trovano nella situazione di avere un piccolo aggeggio, di solito un cellulare ma anche un PC, che lascia vedere molto, troppo di quel che sono in realta' i loro figli.

    In definitiva, cioe', succede che se prima era il genitore che diceva "voi non conoscete mio figlio bene quanto me", oggi la risposta puo' essere, e a buona ragione, "a dire il vero sappiamo bene chi e', guardate qui".

    In questo senso, i social network stanno facendo luce sulle zone di ombra della societa'. Prima occorreva un giornalista coraggioso per entrare in un branco e vedere come parlava, cosa faceva, e quali fossero le dinamiche del branco. Oggi tutto questo e' sempre piu' visibile pubblicamente. Il privato che prima era socialmente oscurato in apposite zone di ombra oggi e' diventato pubblico.


    Questo in generale fa l'effetto che faceva un tempo lavorare per una commissione di Leva ai tempi in cui la leva era obligatoria: tutto il paese pensava che gli italiani fossero ormai capaci di leggere e scrivere, le commissioni di leva rilevavano il 7% di analfabetismo totale e un 40% di analfabetismo funzionale. Ma un tempo questa informazione rimaneva dentro un cassetto del ministero: oggi, chiunque puo' rendersi conto dello stato penoso dell'istruzione semplicemente leggendo un social network.

    Idem, per gli uffici pubblici come la scuola: tutte le istituzioni hanno lavorato per mantenere la propria immagine con l'esterno e lavare i piatti sporchi in casa. Ma oggi, se voglio sapere quale sia il rischio reale che mia figlia si trovi del razzismo in classe, non devo fare altro che andare nel gruppo Facebook della sua scuola e osservare i suoi compagni, cosa dicono e cosa pensano. Potrei persino segnalare a mia figlia gli elementi pericolosi giorni PRIMA che metta piede in una scuola, volendo. Ma specialmente, se il preside mi dicesse "qui non c'e' razzismo", quello che potrei fare e' una semplice ricerca. 


    Non esiste piu' il vero e proprio "segreto sociale", ovvero non esistono piu', ed esisteranno sempre meno, zone occupate dalla societa' vera, il cui interno sia offuscabile rispetto a chi voglia farsi un giudizio.

    Questo e' un cambiamento sociale che di fatto impattera' molto sulla politica: la diretta streaming di grillo diventera' un'abitudine sempre piu' diffusa, al punto che NEMMENO Grillo e Casaleggio potranno piu' sottrarsi. Anche perche', se anche le riunioni di Grillo sono segrete, bastera' osservare attentamente i social network dei loro parlamentari per capire, a grandi linee , cosa si sia detto.

    Questo e' il punto: nel nuovo mondo, il cono d'ombra e' impossibile.

    E Grillo lo scoprira' la prima volta che qualcuno dimentichera' il cellulare in modalita' di registrazione sonora durante una riunione, spedendo tutto su soundcloud.

    E' solo questione di tempo: nemmeno Grillo, cioe', ha ben capito il cambiamento di cui si fa portavoce, e come se non bastasse Casaleggio e' un guru dell' IT come io sono la regina d'Inghilterra. 


    Uriel

    (1) Si tratta del numero uno scritto tra parentesi.

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    Premetto una cosa: siccome gestisco sistemi per 260-300 milioni di utenti, su qualche migliaio di VASP integrati, da professionista ho l'impressione che gli "attacchi hacker" di Grillo siano piu' che altro dei clamorosi eventi di demand management penoso e capacity management da ciarlatani. Nella mia personale  esperieza c'e' sempre il peracottaro che non fa nessun demand management serio, che non ha alcun processo per il capacity management, e poi quando va giu' nei momenti di picco dice "ehi, ma gli accher ci hanno fatto un didos!". Poi vai sui router, misuri il traffico, e ti accorgi della verita'. Non credo, quindi, nella storia degli "accher di Grillo": chi casca sempre in momenti di picco e' sospetto di altri problemi. In ogni caso supponiamo pure che sia vero, e che la piattaforma di voto per le presidenziali sia stata attaccata. Che dire?

    Questo, casomai non ve ne foste accorti, pone "qualche problemino" all'idea di voto online. Voglio dire, il presidente della repubblica fa cose abbastanza importanti. Nel senso che scioglie le camere, affida l'incarico per la formazione del governo, e blabla. Ed e' abbastanza chiaro che di gente che vorrebbe poter decidere chi sia il presidente ce ne stia parecchiuzza. Poiche' il presidente della repubblica e' anche capo delle forze armate, si potrebbe addirittura parlare di  interessi di sicurezza nazionale.


    Ora, il voto cartaceo e' abbastanza difficile da manipolare, tranne quando con leggi elettorali ad hoc si vuole che la manipolazione esista. Il problema e': quanto e' difficile garantire la sicurezza del processo in una ipotetica democrazia digitale?

    Sul piano dell'architettura, occorre discutere -ALMENO- di:
    1. Chi sorveglia fisicamente i server.
    2. Chi accede fisicamente ai server, come viene selezionato, eccetera. 
    3. Chi sorveglia fisicamente i client: cosa ti garantisce che dietro al computer ci sia proprio l'utente, e non uno che ha comprato accessi? Per 30 euro , oggi, un sacco di gente farebbe di tutto, anche inviare la copia di un documento di identita'.
    4. Che genere di rete usare. Piazzare dei client dentro delle sedi elettorali permetterebbe almeno di usare una rete separata dal resto, mediante VPN o altre infrastrutture dedicate, dal frame relay ad MPLS, ad una coppia VPI/VCI con switching ad hoc sulla rete di accesso wholesale etc. Al contrario, andare "su internet" significa aprirsi alle interferenze ed agli attacchi di chiunque.
    5. Chi garantisce endpoint security, cioe' chi si occupa , appunto, di proteggere il server durante le operazioni.
    6. Come disaccoppiare il traffico north-south (dall'utente sino al database) dal traffico east-west (es: se Grillo e' hostato da Akamai,  sappiamo CHI ALTRI abbia un host sul sistema di Akamai e potrebbe attaccare Grillo da li', originando l'attacco direttamente dalla rete MZ?)
    7. Chi fa HA, cioe' High Availability, sul server stesso, per evitare che un guasto (anche casuale) invalidi le elezioni.
    8. Chi fa Data integrity, cioe' chi si occupa di mantenere integri i dati raccolti con le elezioni.
    9. Chi fa disaster recovery e ridondanza geografica, per evitare che tutto dipenda da un solo sito fisico.


    Il problema e' che senza tutte queste cose, una piattaforma simile non garantisce proprio niente. Se immaginiamo che una piattaforma di voto elettronico sia gestita dallo stato, sicuramente potremmo imporre agli internet provider di fornire qualsiasi soluzione serva, o portando reti dedicate (anche reti mobili, sia chiaro: se la postazione di voto manda un sms, sta su un circuito abbastanza sicuro -volendo- ) , o cose del genere. 

    Lo stato puo' farsi carico di tutto quel che serve per garantire la sicurezza di una simile piattaforma sin da subito, organizzando tutti i mezzi tecnici per il voto stesso: dopotutto gli "interessati" ad influire sul voto possono essere addirittura i servizi segreti di qualche altro paese dotato di hacker molto bravi. 

    Il problema viene quando , usando tecnologie di qualita' assolutamente consumer, si vogliono fare cose che richiedono strumenti di sicurezza allo stato dell'arte. 

    Per esempio, quando si costruiscono sistemi che gestiscono grandi cash flow, o dati sensibili, non si piazza la business logic direttamente a contatto con gli utenti: quando fate "home banking" non raggiungete il mainframe sul ring0 della banca. Di solito arrivate ad un "dipartimentale" che  scarica una copia del conto, vi applica le transazioni, e produce una coda batch. La coda batch viene poi spostata usando un protocollo non girato in quella sottorete ove si trova il sito di home banking, tipo lo SNA, poi  passata attraverso una serie di software antifrode,ne viene verificata l'integrita', viene simulata l'esecuzione ed esaminato lo stato finale, e se il batch si conclude senza errori viene applicato ai dati sul mainframe. Questo di solito succede durante la notte, e vi spiega per quale motivo ci siano alcuni "tempi tecnici" per vedere il bonifico.

    In questo modo, se anche attacaste il server di home banking, riuscireste a distruggere una coda di batch su un host dipartimentale, col risultato di annullare le operazioni del giorno, ma non di inficiare i veri conti che si trovano sul mainframe centrale.

    Con questo esempio sto cercando di spiegare che quando si gestiscono processi importanti entrano in ballo architetture che sono molto distanti dalla solita architettura consumer concepita per mettere online un sito web a disposizione del pubblico. Entrano in gioco sistemi di tapping, analizzatori di protocollo, livelli di separazione , reti dedicate,  e tutta una serie di tecnologie (di solito costosissime) che non si usano quasi mai in aziende come quella di Casaleggio. Casaleggio non ha il budget di una banca, per intenderci, o di una telco.


    Internet non e' tutta uguale, cosi' come "le strade" non indica sempre strade tutte uguali: il tratto di strada di fronte ad un tribunale magari e' sorvegliato da due carabinieri, che non sono di piantone di fronte a casa vostra. Allo stesso modo, "la rete" non e' omogenea. Anche se ne fruite in maniera omogenea, alcuni pezzi di rete sono molto piu' robusti e sorvegliati di altri.


    Cosi', il punto e' semplice: accettiamo pure che Grillo debba far votare il suo candidato "via rete" . E' davvero sensato che la sicurezza di un progetto che si suppone scegliere  il capo supremo delle forze armate sia delegata ad una azienda che non ha mai certificato allo stato la propria sicurezza, che non ha mai vinto una gara di appalto, che non ha mai partecipato ad un beauty contest, le cui capacita' in materia di sicurezza sono ignote?


    La pura e semplice verita' e' che se la democrazia digitale, ovvero esercitata mediante mezzi informatici, e' una idea accettabile, e' semplicemente inaccettabile la gestione che ne sta facendo Grillo. Non e' accettabile che un processo vitale per lo stato sia interrotto da un non meglio specificato attacco, che avviene da non meglio specificate sorgenti, che fa non meglio specificate cose, di cui si occupano non meglio specificate persone, magari con le mutande di un servizio segreto, o un vago accento russo. No, non funziona cosi'. Non puo'. Non e' un negozietto online, state elegendo il candidato al Colle

    Se Grillo vuole spingere la democrazia digitale, e mi va benissimo in astratto, dovrebbe iniziare a procurarsi dei VERI architetti di sistema, iniziare a fare analisi dei rischi e agire di conseguenza, ovvero (per esempio) chiedere allo stato un cazzo di rack sorvegliato dalle forze dell'ordine, con una sicurezza euristica minima, dentro una rete gestita dallo stato,  ove far avvenire l'elezione.

    No, non basta avere un sistema per "business". Non sei in area business. Non me ne frega niente di certificazioni per il mondo business. Stai gestendo un processo vitale per lo stato, i certificatori (che sappiamo bene in Italia sono solo un mercato di pezzi di carta) non mi impressionano.

    La gestione del problema e' dilettantistica, la comunicazione dell'attacco e' arrivata dopo l'attacco senza spiegare agli utenti che rischi corrano i loro dati. Questo non mi fa pensare bene. Ma anche se Grillo avesse una sicurezza di primo ordine, avrebbe una sicurezza di primo ordine  per un normale sito web  che e' svariate misure SOTTO il livello di sicurezza di una banca, o di una telco, o di una struttura governativa. Non vorrei scoprire che il data center ove si trovano le macchine (e gli uffici i cui computer possono entrare nella rete ove si vota) siano sorvegliati, come al solito, dal solito sistema di allarme e dalla solita ditta di metronotte: state elegendo il comandante in capo delle forze armate italiane, non il salumiere.


    No, cosi' non va. Non e' accettabile che la sicurezza dei processi di una nazione sia affidata a gente che si comporta cosi'. Casaleggio non si propone sul mercato come esperto di sicurezza informatica ne' lo fa la sua azienda, a quanto leggo sul loro sito. Ne' e' chiaro chi stia curando la sicurezza del sito.(1) 


     Non e' chiaro come. Quanto e' affidabile quel meccanismo elettorale? Non si sa. Chi ha fatto auditing del codice? Non si sa. Quanto e' sicuro il codice? Non si sa.


    L'unica cosa sensata che Grillo potrebbe fare per garantire UN MINIMO della sicurezza che serve a gestire un sito del genere sarebbe chiedere al data center del senato o delle camere di piazzare li' un rack e metterci i suoi server, chiedendo a chi sorveglia i siti istituzionali di sorvegliare anche i suoi siti allo stesso modo.Che ti piaccia o no, Grillo, sei "dentro", e adesso rispondi della sicurezza di tutti i cittadini.


    Immaginiamo un futuro ove OGNI partito elegge in quel modo i candidati, e poi elegge in quel modo il candidato a presidente. Davvero pensiamo che saranno aziende la cui esperienza nel settore della sicurezza e' ignota allo stato  a gestire questi processi? Pensiamo davvero che , fatte le elezioni, si possa dire "ehi, torniamo al voto, c'e' stato un attacco hacker"? (Se ce ne accorgiamo, per esempio.Ma non e' scontato che ce ne accorgiamo. Un attacco puo' anche essere silenzioso.)

    Il modo in cui M5S sta gestendo un processo del tutto vitale per lo stato, ovvero usando una infrastruttura wholesale , mostra agli occhi degli addetti ai lavori (che magari non prevedono guerre nel 2020 come Casaleggio, ma vi sanno dire se reggerete il traffico nei prossimi cinque minuti!) una totale mancanza di professionalita'. Non e' stato EVIDENTEMENTE fatto nessun risk assessment, non ci sono state EVIDENTEMENTE delle richieste allo stato di proteggere adeguatamente e con altri mezzi un sistema tutto sommato vitale - serve ad eleggere un candidato al Colle - non e' chiaro CHI abbia attaccato e se ci siano almeno persone dello stato dentro gli uffici di casaleggio a osservare che succede, non si capisce perche' mentre un meccanismo che decide il futuro dello stato veniva attaccato non siano state chiamate le forze dell'ordine, e cosi' via.

    Dico, ma stiamo scherzando?

    Certo, un negozio online puo' farlo.


    Certo, un sito informativo puo' farlo.


    Ma veder succedere questo "attacco hacker" al sito dove si pensa di svolgere una funzione VITALE per lo stato,  e vedere come sta venendo gestito,  fa cadere le braccia.

    Mi spiace, ma se si lascia la "democrazia digitale" in mano a gente che non ha EVIDENTEMENTE esperienza in gestione di infrastrutture mission critical  , la stessa idea fallira', e posso prevedere sin da ora che fallira' tra "attacchi hacker" e non meglio specificati crash di sistema, bachi per software mai testato e un capacity management penoso.

    Sta roba, caro Grillo, e caro "Guru" Casaleggio, davvero non e' tollerabile. Non succede nelle grandi realta' professionali, e per intenderci io ho uno sla 7/9 da rispettare, e se ho 30 secondi di down, devo spiegare a tutti perche', chi rischia cosa, cosa di preciso sia successo, e specialmente COSA FARO' PERCHE' NON SUCCEDA PIU'.

    E no, la storia dell'attacco hacker che vi colpisce ogni volta che hai un picco di domanda inizia ad essere ridicola. Se anche volessi il presidente della Repubblica eletto per via telematica, non lo vorrei eletto in un sistema gestito cosi'.



    Il mondo dell' Information technology , caro Casaleggio, non e' un welfare che promette un reddito a qualsiasi stronzo sappia accendere un PC o a qualsiasi Early User legga Wired e si spacci per un "Guru". E' fatto di tecnologia, conoscenza, progetto, e quando dico progetto intendo il termine come l'attivita' profondamente scientifica e tecnica che era progettare, prima che una massa di cavallette incompetenti in giacca e cravatta invadesse il mondo dell'informatica.


    Io non sono un "guru", e nessuno mi ha mai chiamato cosi', caro Casaleggio ma ti posso garantire che una simile correlazione tra picchi di normale utilizzo  e "attacchi hacker" non l'ho mai avuta. Da queste parti, si ride di te. Che pensar male e' peccato, ma ci si azzecca.

    CONTINUA QUI: http://www.keinpfusch.net/2013/04/non-lo-sopporto-non-ci-riesco.html


    Uriel

    (1)Dicono che sia DNV, ma DNV certifica le infrastrutture, curare la sicurezza e' un lavoro diverso. Ce l'ho anche io una certificazione ISO 27001, so benissimo la differenza. Certificare su ISO 27001 significa verificare tutta una serie di good practices, di solito elencate in ISO 27002. NetProbing , Application Auditing, Security assessment  BS7799/CERT/NIST, sono lavori diversi. Inoltre, ISO 27001 certifica requisiti MINIMI.Ma non e' questo il punto: esiste una cosa che si chiama NOS, Nulla Osta di Segretezza. E serve in questi casi, per decidere chi si e chi no.

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    Chi non lavora con me non lo sa. Ma c'e' una cosa che non sopporto. Non sopporto quello che cerca di supercazzolarmi allo scopo di nascondere una verita' che io, come tecnico , so intuire ancora prima che lui apra bocca. Non li reggo. Quelli che entrano nel MIO campo specifico di competenza cercando di fare blablabla non li reggo. Divento una belva. Nella migliore delle ipotesi vi insulto. Nella peggiore inizio a prendervi per il CULO. Mi rifeferisco al comunicato di DNV che Grillo definisce "attacco hacker".

     

    Allora, innanzitutto nel documento DNV publicato dalla repubblica( http://www.repubblica.it/tecnologia/2013/04/12/foto/m5s_la_certificazione_per_le_quirinarie-56481383/1/ ) su carta intestata NON firmata, l'azienda non parla di danni causati da terzi, ne' di violazioni del sistema, ne' di hacker. Sta dicendo di aver rilevato una inconsistenza nel sistema. Il che significa un poco tutto o niente, ma sta dicendo che il sistema funziona male.

    Questo significa una semplice cosa: NON C'E' STATO NESSUN CAZZO DI ATTACCO DI HACKER. Il sistema funzionava male, che e' una cosa molto diversa.

    Una cosa e' dire che hai una gomma a terra. Un conto e' dire che qualcuno ti ha tagliato le gomme. Quindi, adesso sappiamo che la piattaforma scelta per eleggere il presidente della repubblica FUNZIONAVA MALE.

    A questo punto bisognerebbe leggere tra le righe DA QUANDO funzionava male.

    Allora, a quanto pare questi signori hanno iniziato nel 25 marzo 2013 a fare dei controlli, e l'11 aprile hanno scoperto che c'era inconsistenza. Ovvero , hanno scoperto l'inconsistenza durante le operazioni di voto.

    Interessante. Quindi, abbiamo a che fare con una "inconsistenza" che si verifica SOLO quando il sistema funziona. Aha. A casa mia una inconsistenza che si verifica solo quando il sistema viene messo in produzione viene chiamata malfunzionamento, di difetto, di baco. Ma se c'è solo quando il sistema lavora, tant'è.

    Ovviamente nessun sistema e' perfetto, ma dal momento che NON si parla di terzi nel comunicato, ne' di hacker, occorre concludere che l'utilizzo della piattaforma da parte di qualche centinaio di migliaia di utilizzatori , quindi uno stress test mediocre, abbia evidenziato il problema.

    Per evitare queste cose ci sono diverse strategie. Io per esempio uso spesso metodi di test automation e di stress test: mi limito a compilare una lista di use case (nel caso di Grillo molto facile: il cliente si autentica, vota e si logga fuori , oppure fa scadere la sessione ), che poi testo in quantita' massicce. 
    Potreste anche fare un pilota in un ambiente di collaudo, invitare gli utenti a fare i beta tester, e quando si chiude la fase di collaudo andrete in produzione.

    Faccio notare che con uno stupido grinder riuscite tranquillamente a simulare le chiamate POST in questione, e se portate l'I/O attorno ai 1000 TPS , riuscite a far "votare" quasi un milione di persone in meno di un'ora.

    Il che, essenzialmente, significa che non e' terribilmente sofisticato condurre una simulazione del genere. Se anche parlassimo di roba implementata con un REST, la simulazione e' ancora piu' semplice. Stiamo parlando di http, cazzo, non di missilistica.

    Ma andiamo avanti, perche' ci sono delle cose poco chiare. Si tratta, dicono, di una serie di controlli periodici. E va bene. Ma se sono controlli periodici di routine,  qual'era il risk assessment di una "elezione del presidente online?". Cioe', non state votando miss tette sode. State votando per il presidente della repubblica. Risk assessment, anyone?

    Pero' poi ci ripensano, o si contraddicono, o restano ambigui, e dicono che "trattandosi di un controllo periodico non e' stato possibile stabilire con certezza il momento iniziale della compromissione". 

    Interessante. Quindi si fanno controlli periodici senza tenere abbastanza log da coprire l'intervallo tra i controlli periodici. Interessante. Lo faccio io, e perdo il lavoro. 

    Comunque, siccome loro hanno iniziato i controlli il 25 marzo, e non hanno visto quando sono iniziati i problemi, devo pensare che il problema sia avvenuto PRIMA del 25 marzo, oppure sotto il naso dei controllori.

    Ammettiamo pure che NON sia avvenuto sotto il naso dei controllori, allora l'anomalia e' iniziata PRIMA del 25 marzo.

    Affidabilino, questo sistema: hai un problema SERIO da prima del 25 Marzo, e te ne accorgi l'11 di Aprile. E meno male che segui le migliori pratiche. 

    Se le cose non stanno cosi', allora l'inconsistenza e' iniziata da dopo il 25 Marzo, e allora e' iniziata sotto gli occhi dei certificatori. Che pero' non hanno ancora capito quando sia iniziata di preciso.

    Delle due, non saprei quale scegliere. 

    E' stata predisposta una registrazione degli eventi, e' gia' ambiguo. Sarebbe carino, quando si scrive una relazione, usare le terminologie adeguate. Cha si parli di 6sigma, MOF, ITIL, PMP, Prince2, Agile , Scrum, ISO, tutto si basa su terminologie chiare. "registrazione degli eventi" suppongo sia "auditing".

    Ok, ma da quando iniziate l'auditing? Se entrate oggi in auditing del sistema , state chiudendo la stalla dopo che i buoi sono scappati. Se eravate configurati in auditing mentre succedeva l'anomalia -e le sue conseguenze - allora sapete benissimo quando esattamente sia iniziata l'inconsistenza.

    Ovviamente si guardano bene dal parlare un linguaggio tecnico , cosa di per se' sospetta , e quindi possiamo solo andare per deduzione.

    Parlano di una inconsistenza "tra i voti registrati e l'espressione di voto dei votanti". Aha. Quindi, abbiamo a che fare con:


    1. Un problema di data integrity. I dati registrati non sono stati conservati correttamente. Problemi di consistenza di un database, di uno storage, di una infrastruttura qualsiasi addetta a conservare i dati.
    2. Un baco nel software , o un generico malfunzionamento del software, o un difetto nel frontend ,   che trasforma l'evento del voto in un dato salvato da qualche parte, tale per cui il dato viene ricevuto o manipolato nella maniera sbagliata. 
    3. Una degradazione dell'infrastruttura di rete che non permette di trasportare i dati dal luogo ove vengono originati al luogo ove vengono registrati i voti.
    Non ci vuole molto: o hai dei problemi nel backend, o nel frontend, o tra i due. E' una banalita', ma in tutti i casi il punto e' che parliamo di una infrastruttura che deve raccogliere qualche centinaio di migliaia di voti. Ne esistono di opensource, ne esistono di gratuite, come google forms, e nel 2013 un cavolo di data input DEVE fottutamente funzionare.

    In nessuno dei tre casi ci avviciniamo anche lontanamente agli standard di sicurezza e affidabilita' che mi aspetto per qualcosa come "eleggi il presidente della Repubblica". 

    C'e' soltanto un piccolo problema: che all'inizio la DNV dice di essere stata incaricata di fare la verifica delle procedure di votazione da parte di Casaleggio. Il guaio e' che dopo dicono che si trattava di un controllo periodico, per cui non possono capire quando sia iniziata l'anomalia.

    Cosi', o Grillo elegge spesso il suo candidato alla presidenza, oppure non si capisce cosa intenda DNV per "periodica". Non era sicuramente un controllo di routine, dal momento che viene fatto per UN singolo evento che e' l'elezione del Presidente.

    Poi dicono che si trattava di un controllo periodico, per cui non hanno capito quando sia iniziata l'anomalia. 

    Saro' molto sincero: puzza molto di quella bella italianita' , puzza di "problema tennico", puzza molto di quelle situazioni per le quali bisogna inventare un comunicato stampa.

    Ma saro' altrettanto sincero: chiunque si occupi di infrastrutture, a leggere quel comunicato, si sente preso in giro.

    Oh, ho avuto tanti PM che si sono presentati alla mia scrivania tendando di supercazzolarmi dopo aver combinato un casino. Ho avuto fornitori che hanno cercato di supercazzolarmi dopo aver raso al suolo un sistema.

    Ho conosciuto DBA che mi hanno dato 16 ore di database offline per un "problema di storage" e mi hanno detto che "l'installazione dell'agente di backup era schedulata per la settimana prossima". Si chiama "indorned", ed e' figlia di un certo "outsourcing". Per fortuna, e' gente che oggi non lavora piu' con la mia azienda.

    Ho conosciuto gente che mi ha detto "ma ho fatto un test e sul mio laptop non ci sono problemi con la rete". Ho conosciuto gente che mi ha detto che , dopo 15 giorni di ricerca su un HLR a capire perche' ci tornava una deliverry report negativa , ha scoperto che il cellulare di test era spento e che meraviglia, "quando l'ho acceso gli SMS hanno iniziato ad arrivare". Questi erano negroidi francesi, quelli che sono "usciti dalla banlieue studiando duro".

    Di gente che ha cercato di supercazzolarmi, in giacca e cravatta o meno, ne ho conosciuta di ogni sorta. Di gente che vive sbarcando il lunario nell' IT facendo blablabla e ancora blablabla per nascondere il fatto che "e' successo un casino, abbiamo avuto un sacco di danni e non abbiamo nemmeno capito che cazzo sia successo" ne ho vista a frotte.

    E OGNI FOTTUTA VOLTA MI SONO 
    INCAZZATO COME UNA BESTIA!


    Beh, volete sapere come la penso? Innanzitutto non si parla di "attacco hacker" quando la stessa societa' di consulenza NON ne parla. Se DNV non parla di attacchi compiuti da terzi, ma di una generica inconsistenza, perche' cazzo parli di "hacker", Grillo?

    GRILLO, SEI COMICO.

    Credi davvero di poter supercazzolare la gente in carta intestata? Pensi davvero che DNV sia la prima azienda che scrive qualcosa per non far fare una figura di merda al cliente, magari per far bella figura loro (sic!) , per non dire niente in modo da non contraddire il cliente, e per non dire niente in modo da nascondere qualcosa di imbarazzante?

    Nella mia esperienza, roba del genere l'ho vista solo quando qualcuno tentava di nascondere qualcosa di imbarazzante. Ho visto fare relazioni del genere quando qualcuno mi voleva far credere che "sai come sono i cluster, sono delicatissimi, va giu' un nodo e lo seguono tutti", e parlava di un RAC Oracle. Ho visto fare relazioni del genere in situazioni per le quali "ma il mio SMSC sta girando il traffico verso di voi! Verso quale Large Account? Non so, non teniamo traccia degli endpoint".

    Ho visto fare stronzate in ogni lingua, e anche in milaninglese, tipo "ma la patch fissa la regression". 

    Onestamente, cari ragazzi, potete dichiarare quel che volete: in carta bollata, in carta stagnola, in carta intestata, e potete inserirci termini pseudotecnici (perche' i termini tecnici sono SOLO quelli esatti e non ambigui, tutto il resto e' supercazzola) , ma dovete sempre capire una cosa.

    Se internet funziona in Italia, se vi arrivano i bit, se il vostro data center ha la corrente, se il vostro telefono funziona ogni giorno, se vi arrivano puntuali gli sms e la posta elettronica, se potete leggere questo blog, 

    E' PERCHE' IN ITALIA, ANCHE IN ITALIA,
     C'E' GENTE CHE SA FARE IL PROPRIO LAVORO BENE.

    E queste persone , leggendo prima il comunicato di Grillo e poi il papocchio di DNV, 


    SI STANNO FACENDO GRASSE RISATE.

    Nascondetevi, che e' meglio.

    Uriel


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    Nel palese fallimento delle tecnologie proposte ed usate da Grillo per svolgere compiti vitali per lo stato, e nei patetici tentativi di buttarla in caciara nel difendere sistemi inaffidabili, non vedo niente piu' che la vecchia canzone dell'informatica italiana, ovvero del perche' le aziende non si ammodernano piu'. Scene che ho vissuto.


    Vedete, quando nacque l'informatica le piccole aziende erano abituate all'elettronica. E l'elettronica funzionava. Chi aveva un tornio numerico, chi aveva macchine elettroniche per il controllo industriale, aveva roba che funzionava. 

    Cosi', non e' vero che non si fidarono. Si fidarono eccome. Il problema e' che avevano a che fare con l'informatico italiano.

    L'informatico italiano si presentava dalle aziende dicendo @"ehi, ancora coi post it e con le fatture cartacee? Maddai, dinosauro, se vai avanti cosi' morirai!".

    Questa era l'unica parte vera della storia, perche' poi c'era la parte falsa: "grazie al nuovo software col valore aggiunto e la consulenza e l'assistenza della nostra company, la tua azienda funzionera' meglio, multimediale, ed in tempo reale".

    Questa era la parte sbagliata, perche' succedeva poi che il sistema informatico si bloccasse in continuazione. E alla fine, l'imprenditore lo spegneva, lo metteva in cantina, e ricominciava coi gli affidabili fogli di carta. 

    Certo erano lenti, ma con l'email c'era spesso un problema, col fax mai. Negli archivi cartacei si trovava sempre tutto, sul computer a volte si perdevano dati, a volte il computer non faceva il backup, eccetera.

    E cosi', dopo le prime fregature, molti imprenditori tornarono indietro alla carta.


    Ovviamente i ciarlatani che avevano venduto il sistema la buttavano sempre in caciara: c'era stato un virus, un errore del computer, e blablabla, e blablabla. Ma tant'e', il nostro imprenditore era stufo marcio di una roba che non funzionava.

    Adesso prendiamo Grillo. Grillo sta dicendo che bisogna aggiornare i meccanismi obsoleti della democrazia, che una nuova era e' arrivata, e che occorre fare tutto con la rete. Molto bene. Questa e' la parte vera della storia.

    Cosi' come nel caso dei primi venditori di IT, M5S e' stato capace di convincere le persone di stare usando sistemi costosi ed obsoleti, da riformare e migliorare mediante le tecnologie. La canzone dell'informatica italiana , sin dai primi tempi, tale e quale.

    Il guaio e' che, come successe all'IT italiano - e ripeto italiano, perche' altrove e' andata diversamente - si ignorava il problema dell'affidabilita'.

    Cosi' come un pezzo di carta con scritto un appunto non si guasta mai, non e' mai successo che un ente esterno sia riuscito a disturbare, che so io, una riunione del PCI ove si decidevano i candidati alla presidenza.

    Non abbiamo mai sentito dire di una conta delle tessere della DC da rifare perche' qualcuno dall'esterno e' riuscito a manipolare l'elezione del segretario nazionale.

    Ci sono stati N referendum in Italia, e anche quando hanno votato milioni e milioni di persone, non abbiamo mai visto il sistema fallire nella conta e far ripetere il voto perche' qualche ente esterno era riuscito a disturbare la conta agendo da lontano.

    Il vecchio sistema politico, cioe', sembra assolutamente affidabile. Che a Grillo piaccia o meno, una votazione in Parlamento identifica con certezza chi vota perche' per entrare in parlamento occorre essere riconosciuti, il parlamento e' protetto dalle forze armate, eccetera. 

    Il voto si esercita per mezzo di un interruttore che aziona un relais: rozzo, primitivo, costoso, ma affidabile.

    E' mai fallito? Si e' mai stati nella necessita' di ripetere un voto per via di un ente esterno che si inserisce nel sistema e ne causa un fallimento tecnico? No.

    E cosi' si ripete la canzone dell'informatica italiana: tutte le aziende, coi loro bei commerciali in giacca e cravatta, gridano in coro che i vecchi sistemi sono lenti, costosi, troppo macchinosi, e che tutto si potrebbe fare con un click. Un tempo lo hanno detto agli imprenditori, oggi agli elettori.

    Ma quando si va ad usare uno dei sistemi che dovrebbero risolvere tutto con un click, succede sempre la stessa cosa: guasti, problemi. Guasti e problemi che i fornitori, quelli che avevano promesso di far tutto gratis con un click, buttano in caciara con arte consumata:

    E' stato un virus disegnato in Russia 
    E' stato un baco come quello della CIA
    E' stato un hacker anonimo
    E' stato un attacco geronimo
    Questa e' la scusa
    Questa e' la caciara
    Ti supercazzolo in inglese
    Ti rincoglionisco in tecnichese
    Non ci capisci niente
    La mia azienda e' il tuo partner
    Uniamo la tradizione alla modernita'
    Chi siamo, dove siamo, cosa facciamo, scrivici,
    E' successo anche negli USA
    E' successo anche alla NASA
    L'hai sentita la tivuuuuuuuuuuuuuuu
    Sei un ignorante
    E mi dici si si si
    Ma tu adesso paga,
    Arrivederci e grazie
     Questo e' il blues dell'informatica italiana. E' la ragione per la quale dopo N inculate, moltissime aziende use a investire hanno smesso di investire in Information Tecnology.

    Ed e' la ragione per la quale le istanze di Grillo, cioe' di modernizzazione della politica attraverso l'informatica, finiranno con l'essere rigettate dalla popolazione, a favore dei vecchi meccanismi.

    Che costano. Che sono lenti. Che sono macchinosi. Che sono obsoleti. Che hanno, sia chiaro, i loro problemi. Che funzionano.

     Che hanno funzionato sinora.


    Nemmeno l' URSS , pur avendo un alleato-quinta colonna come il PCI all'interno dello stato, riusci' a far fallire una riunione di partito per decidere un candidato al colle.

    Le elezioni in Italia sono , dal 1948 ad oggi, sempre state abbastanza ben funzionanti da essere accettate da tutte le parti. E non furono mai disturbate da interferenze esterne al punto da doversi ripetere.

    Gli eletti in parlamento ci sono sempre arrivati, sono sempre stati identificati, e con tutti i suoi difetti, il sistema di voto non e' mai stato violato dall'esterno stravolgendo i risultati e cambiando i numeri.

    Il vecchio sistema appare vecchio, obsoleto ma affidabile. Cosi' come oggi, molti imprenditori, hanno preferito continuare coi fax e la carta invece di passare all' IT. Perche'? Perche' e' vero che usano sistemi obsoleti. E' vero che usano sistemi lenti. E' vero che usano sistemi farragginosi.

    Ma sono AFFIDABILI.


    Quando si vende innovazione tecnologica, si vende innovazione che FUNZIONI. Se non funziona, anche avendo la SPECTRE che ti fa hacking, (1) anche buttandola in caciara secondo il buon vecchio stile della ditta di informatica italiana, il punto e' che il nuovo sistema non funziona e il vecchio non si spaccava mai.
    Conosco benissimo tutte le scuse , conosco tutti i trucchi, con cui si butta in caciara un software di merda. L'attacco hacker, e poi il virus scritto dai malvagi scienziati russi, e poi il baco del millennio, e tutto quanto. E' una musica che conosco.

    Ma e' una musica che introdurra' in Italia, nella politica italiana, la stessa DIFFIDENZA verso internet e verso l' IT che gia' analoghi ciarlatani hanno diffuso nel mondo delle aziende.

    Cosi' come ci sono aziende che AVEVANO automatizzato i sistemi e sono stati fregati, e adesso non ci buttano piu' una lira e si tengono il fax,  dopo queste figure di merda , condite con tanta ma tanta caciara commerciale, adesso anche il cittadino iniziera' a pensare che questa democrazia digitale e' una cosa che non funziona, che ha il rischio degli hacker.

    Insomma, il sistema di grillo doveva fare le parlamenntarie e si e' bloccato per un attacco hacker. Poi si scopre che su 30.000 hanno votato in 20.000. Avete mai sentito di elezioni ove su 30 milioni di italiani dieci non riescono a votare? Ma loro hanno introdotto questo in un sistema tutto sommato funzionante ed affidabile.

    E adesso fanno le quirinarie, e ancora il sistema non funziona, e si devono ripetere le elezioni, e c'e' l'attacco hacker, e blablabla e buttiamola in caciara, e supercazzola prematurata.

    Che impressione ha adesso il cittadino italiano? La stessa impressione che si sono fatti milioni di imprenditori fregati da tante "ditte di informatica": che sono tutte chiacchiere, e che i vecchi sistemi funzionano e sono affidabili, queste robe nuove invece non funzionavano mai.

    E se l'italia e' al 50-esimo posto nel mondo dei paesi piu' informatizzati, dietro a praticamente tutto l'occidente, questa scena e' stata molto comune. Ma non e' successo ovunque.

    Prima o poi vedrete qualche nazione, all'estero, fare davvero democrazia diretta, voto digitale, partecipazione telematica e quant'altro.

    E voi starete li' a guardare, non perche' l'idea non vi sia mai venuta. Non perche' non ci avevate mai pensato.

    PERCHE' L'IDEA E' FINITA IN MANO A CIARLATANI.

    Scena gia' vista.

    Gia' vista la sicumera con cui si e' venduto "fai tutto con un click".
    Gia' vista la sicumera con cui si e' detto "e' finito il tempo dei dinosauri".
    Gia' vista la caterva di problemi e di incompetenze.
    Gia' vista la pletora di scuse altisonanti con cui la si butta tutta in caciara.

    E ho gia' visto anche la reazione delle vittime, dei truffati, che aprono il cassetto, tirano fuori il loro vecchio bloc notes, e spengono il PC sulla scrivania.

    E allo stesso modo, voi state iniziando a pensare che il metodo di voto seguito sinora non sia vecchio ed obsoleto, ma solo "classico".

    Gli stessi BUFFONI hanno causato lo stesso, identico DANNO CULTURALE.

    Occorreranno decenni per poter riproporre le stesse idee alle stesse persone.

    E nel frattempo, gli altri andranno avanti.

    Uriel


    (1) Vorrei far notare che per 50 anni avevamo il KGB, a fare hacking. Non Anonymous. Vedete, se assalite 1000 siti e ne buttate giu' due, i giornali scriveranno che Anonymnous ha buttato giu' ben due siti. Quel tipo di azioni sconta il fatto di registrare solo i successi e mai i fallimenti.

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